Dieser Text, wie er vor mir liegt, ist seid langem wieder einmal ein längerer zusammenhängender. Schwarz auf weiß steht der Text vor mir, klar wie gedruckt. Ich beginne zu lesen und der Autor hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Tales of Space and Time von H.G. Wells. Auf englisch natürlich, auch wenns bei Wells nicht so einfach ist. Aber Übung macht den Meister. Und davon bin ich noch sehr weit entfernt.
Also fange ich an zu lesen, und obwohl ich wirklich nicht alles verstehe, fängt die Geschichte an sich vor mir zu entfalten, und zwar wie folgt:




Wer sich bei seinem Telefonanbieter zu einem Vertrag entschieden hat, mit dem man im Internet ohne Volumenbegrenzung surfen kann, der wird recht bald feststellen, jenachdem wie viel er aus dem Netz bezieht, das die Geschwindigkeit nach 200 mb zuweilen ziemlich langsam werden kann. Sobald der neue Monat angefangen hat allerdings juckt das Handy wieder im Netz herum wie ein junger Hund aus dem Körbchen.
Ich bin viel schlechter als ihr alle denkt! Drum werde ich gewinnen müssen. Und damit ich nicht schicksalsträchtig noch weiter aus mir rauskomme, müsst ihr
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