Beiträge getagged "Hyperland"

Politisch aktive Netznutzer zum JMStV

Am 30. April trafen sich im UnperfektHaus in Essen an die 100 Interessierte, um an den von Christian Scholz organisierten JMStV-Camp teilzunehmen. Jörg Olaf Schäfers, schreibt im ZDF-Blog “Hyperland”:

Wie es mit Jugendmedienschutz-Staatsvertrag nun konkret weitergeht, diese Frage konnte in Essen niemand beantworten. Kürzlich hieß es aus Sachsen-Anhalt, dem Bundesland, das 2010/2011 den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz hat, man wolle sich auch „auf Bundesebene für eine rasche Umsetzung der Neuregelung einsetzen“. Doch unter den in Essen vertretenen Politiker war man sich einig, dass mit einem ernsthaften Vorstoß erst im nächsten Jahr zu rechnen sei.

Eine Zusammenfassung aller Protkolle und Dokus werden im Moment von Christian Scholz zusammengetragen.

Hyperland: JMStV-Barcamp: Jugendmedienschutz selbst gemacht
heise.de:  Alles auf Anfang beim Jugendmedienschutz-Staatsvertrag

UPDATE: Eine vollständige Liste aller Artikel zum Camp gibt es jetzt auf der Seite des JMStV-Camps: Dokumentation

Datentransfer: Microsoft bringt Bewegung auf den PC

Was bin ich froh, das die Stimmung in Redmond umgeschlagen hat. Was erst nicht so flauschig klang, könnte jetzt zu einem wirklichen Bringer werden. Zumal die Wolkenkapmpagne ganz gut ankommt. Alles Gute an dieser Stelle.
Nicht so der Bringer dagegen ist wie Apple sich verhält.
Weniger verhalten, dafür recht spät, die Reaktion der Kollegen zum Thema HTC Sync. Was ich schon vor zwei Tagen im aktuellen Podcast besprochen habe, ist jetzt auch zu den Jungs vom Android Tapp durchgedrungen. Aber lieber spät wie schlecht abgeschrieben.
Und die Herrschaften vom Hyperblog machen uns darauf aufmerksam, das wer sich ins Internet begibt auch damit rechnen muss, das er gehackt wird. Gut, das die offensichtlichen Dinge immer wieder wiederholt werden.

Bleibt mir nur noch zum Schluss auf die Glühbirne hinzuweisen, die keine Steckdose braucht. Mindestens so innovativ wie die Kinect.

Datentransfer: What needs to be explained better?

Heute habe ich große Lust den beinahe täglichen Bulk an Daten etwas ausführlicher zu gestalten.
Das liegt mit Sicherheit an den Themen, die sich heute anbieten. Überraschenderweise entferne ich mich ein wenig vom ursprünglich geplanten Thema dieses Blogs, was mich aber nicht wirklich stört.

Die Themen nach dem Klick: Froyo trifft auf die Legende, Fernsehen 2.0 in Deutschland und what should be explained better?

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Datentransfer: Alltag im Netz, Ai im Hyperland

Die Neuigkeiten der letzten Tage übersteigen jegliche vorstellbare Form von Trivilität. Der Android Globus dreht sich zwar wie gewohnt etwas schneller als die der anderen. Aber abgesehen davon, wurden Telefone angekündigt, Preise veröffentlicht, Software geupdated und lustige Videos gepostet, die im scheinbar so unendlich großen Internet eher an Alltag und Langeweile erinnern.
Da finde ich es schon lustig, das der Moderator des PhanCasts einen deutschen Nachnamen hat, und gar nicht nach Mickey klingt. Ebenso lustig ist auch das neuste Update der wohl kompliziertesten Tastatur auf Android. Das gibts jetzt nämlich kostenlos, überraschenderweise. Und da die Liebe des Alters zumeist über den Gaumen geht, ist die neuste technologische Entwicklung als Miniatur ganz praktisch, zumal Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes bekanntlich im Alter zunehmen.

Hoffentlich funkt der Chip nicht dem Herzschrittmacher dazwischen, oder stört den Handyempfang.

Und wer noch eine anregende Bettlektüre braucht, sollte sich dringend Ai Weiweis Twitter messages reinziehen, drüben in Hyperland.

Datentransfer: UFOs auf Dual-Netzhaut

Gerade zum richtigen Moment hielt dieser Fotograf sein Evo 4G in den Himmel, um ein UFO aufzunehmen. Möglicherweise haben diese Jungs auch was gesehen, man könnte mal nachfragen. Wahrscheinlicher ist allerdings, das sich etwas aus der Hosentasche dieses amerikanischen Landarbeiters auf die Linse seines Gerätes niedergelasen hat. Eventuell elektrostatisch anhaftend.
Nicht ganz so hoch wie ein Astronaut, aber mit sehr hohen Erwartungen startet ein neuer Browser im bereits vollen Orbit der Internetfenster durch. Marc Andreessen, Käufer des verendeten Netscape, klingt angesichts der Integration sozialisierender Funktionen geradezu euphorisch. Ungefähr so euphorisch wie ich nach dieser Sendung.
Noch euphorischer war ich sogar als das reflektierte Licht dieses Gerätes auf meine Netzhaut traf. Eigentlich eher unterer Durchschnitt von den Specs her, rieche ich Potential für einen günstigen Hero Nachfolger, wobei man sich aufgrund der Gerüchte noch ein wenig zurückhalten sollte.
Interessanterweise versucht jetzt Mintpass mit einem Dual-Screen Pad, was Microsoft nicht zu Stande gebracht hat.
Und Mario Sixtus macht aus seinem Videowebprotokoll jetzt auch ein textives. Das war das Schlusswort.