„Hallo, ich bin ein Journalist.Podcaster.Demokrat.Gamer.Spaßvogel.Moderator.Fotograf.Science Fiction Autor.
Ich glaube, dass ich mit Moral, Empathie und sinnvoller Technik die Welt zu einem besseren Ort machen kann.“

Ich bin social!

In aller Kürze

Wer bin ich?

Zur Person: Mein Name ist Thomas Riedel und ich bin ein Journalist, Podcaster und Vater einer Tochter. Aktuell widme ich mich verstärkt dem Hype-Thema Metaverse. In meiner journalistischen Arbeit schreibe ich hauptsächlich über die Themen der digitalen Wirtschaft, dem Startup-Ökosystem und Coworking.
Ich bin ein Android Fan-Boy, was erklärt, warum diese Seite Droid Boy heißt: Ich hatte einen der ersten Android-Blogs in Deutschland. Leider habe ich damals die Geschäftsgelegenheit nicht erkannt. Der Name Droid Boy ist geblieben.

Meine Kurz-Vita

Nach meinem Studium der Philosophie und Germanistik in Tübingen zog es mich nach Köln für was mit Medien. Gefunden habe ich das Internet. Während meines Volontariats bei einem Kölner Stadtmagazin entstand die Idee für diesen Blog und das Medien-Startup Nerdhub, das ich nach intensiven Jahren und einigen schmerzhaften Learnings an den Nagel hängte. Danach war ich bei deutsche-startups.de als Redakteur und baute zusammen mit Stefan Vosskötter das Magazin Digitale Leute auf, aus dem der Digitale Leute Summit entstanden ist. Darüber hinaus arbeite ich seit über zehn Jahren als freier Journalist, Moderator, und Kurator für Tech-Events wie Pirate Live.

Wo lebe und arbeite ich?

Ich wohne in Köln und fahre viel Rad. Ich arbeite zur Zeit remote im Home Office, treibe mich aber auch gerne in Coworkingspaces herum. Wenn es Aufträge erfordern oder ich auf eine Konferenz oder ein BarCamp gehe, freue ich mich über Bahnfahrten in alle Ecken Deutschlands.

Journalismus

Journalismus ist meine Berufung. Das bedeutet: Alles was ich mache, mache ich als Journalist. Das bedeutet manchmal auch, dass ich nicht alles machen kann, was Auftraggeber von mir möchten. Nein sagen gehört zur Berufung. Ebenso wie zu fragen: Ist das wirklich so? Als Tech-Nerd und Early-Adopter sage ich allerdings ziemlich oft Ja!

Faktizität, und das Recht der Öffentlichkeit auf die Wahrheit, treiben mich an, ebenso wie die unbändige Lust mit Text, Ton und Bild Geschichten zu erzählen.

Meine Themen

Was andere sagen

Der Geschichtsschreiber der Kölner Digitalszene.Jens Best

Meine Leistungen

Artikel

Gut recherchierte Fach-Artikel mit reichlich Tech-Background, die geklickt und geteilt werden.

Social Media

Vor Ort oder remote twittere ich von eurem Event: Schnell, zuverlässig und mit Fotos, die sonst keiner hat.

Podcasting

Schneiden, Hosten, Moderieren, Vermarkten, Produzieren: Ich manage eure Podcasts mit Erfahrung und Geschick.

Moderation

Mit meiner ausgebildeten Stimme moderiere ich jedes Event, selbstsicher, unterhaltsam und professionell.

Auszug Auftraggeber

Auszug Auftraggeber, Journalismus.

Leseproben

Interview: Thomas Lischetzki, Senior Business Consultant bei FactSet
Thema: Coworking in Nordrhein Westfalen
Reportage: Barrierefreie Innenstädte – ein Streifzug durch Köln
Artikel: Plastic saves the day
Blog: The Metaverse „by the book“

 

Anfragen

Ich bin offen für Anfragen:

Banner für die Profilseite Journalismus und Moderation.

Podcast Produktion

Full Service Podcast Produktion und Beratung
für Freelancer, Agenturen und Redaktionen

Seit über 10 Jahren produziere ich Podcasts und seit circa fünf Jahren sind Podcasts ein wesentlicher Teil meiner Arbeit.
Da ich seit Beginn der Podcast-Ära dabei bin, kann ich auf viel Erfahrung zurückgreifen, von der meine Kunden jetzt profitieren. Ich weiß,
wie sich der Podcast-Markt entwickelt und was heute angesagt ist.

Meine Services

Beratung

Wie gelingt der Einstieg ins Podcasting? Wie setzt man einen Podcast-Prozess auf und wo positioniert man sich im Markt? Ich berate umfassend vom Konzept bis zur Vermarktung.

Management

Ich mache das! Das Management redaktioneller Themen und der Gäste, den Upload, die Bearbeitung und die Vermarktung. Für einen rundum professionellen Prozess.

Produktion und Hosting

Kein Stress mehr mit Technik: Ich schneide sauber und effizient. Gemeinsam finden wir den richtigen Sound und den passenden Hoster, um die Zuhörenden zu begeistern.

Moderation

Jingles, Ads und Ansager spreche ich professionell ein. Der Podcast braucht einen Host? Wenn es mein Thema ist, bin ich dabei!

Testimonials

Alexander HüsingChefredakteur und Gründer deutsche-startups.de

Thomas war mit seiner Erfahrung extrem hilfreich, um den Insider-Podcast zu starten. Heute schneidet er für mich zuverlässig und schnell und berät mich rund um Technik und Aufnahme.

Die Zusammenarbeit mit ihm kann ich jedem nur empfehlen!

Helene Pawlitzki Projektleiterin Audio&Podcasts Rheinische Post

Als Host und Producer der dritten Staffel unseres Gründerzeit-Podcasts hat Thomas kompetent bei der Themenauswahl mitgewirkt und die Geschichten der Gründerinnen und Gründer spannend und engagierend erzählt. Thomas spricht die Sprache der Gründerszene – das hat der Podcast-Staffel den richtigen Schliff gegeben.

Olaf Adam Chefredakteur von Hifi.de

Wir haben das Projektmanagement unseres neuen Podcasts „kHz & Bitgeflüster“ komplett in die Hände von Thomas gelegt, der uns professionell durch Konzeption, Schulung und Umsetzung geführt hat. Die strukturierten Workshops und das knackige Weekly haben mir am besten gefallen!

ausgewählte Produktionen

Cover des Metaverse Podcasts von Thomas Riedel aka Droid Boy.

kHz und Bitgeflüster ist der Podcast von Hifi.de mit Chefredakteur Olaf Adams.

Häufige Fragen

Was ist ein Podcast?

Ein Podcast ist meist eine Audio-Produktion on-demand, die sich mit einer Podcast-App abonnieren lässt. Dazu dient ein RSS-Link, der vom Hoster zur Verfügung gestellt wird. Diesen Link kann man auf seiner Webseite oder Social Media teilen und Hörer können den Podcast abonnieren. Wenn der Link auf Podcast-Plattformen eingetragen wird, können Nutzer der Plattform den Podcast über die eigene App abonnieren und hören. Beispiele dafür sind Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts. Mitlerweile hören 20 Prozent der Deutschen regelmäßig Podcasts, vor allem beim Pendeln oder beim Bügeln. Zu den beliebtesten Formaten gehören True-Crime, News und der „Laber-Cast“.

Was brauche ich, um einen eigenen Podcast produzieren zu können?

Für die Produktion eines Podcasts brauchst du Aufnahme-Technik, Schnittsoftware und einen Hoster.

Auch wenn schon ein Smartphone als Mikrofon funktioniert, lohnt es sich in ein Kondensator-Mikrofon mit Stativ zu investieren, das es allerdings schon in sehr passabler Qualität ab 60 Euro gibt. Für den Anfang ins Podcasting reicht das Open Source Schnittprogramm Audacity, mit dem sich alles Wesentliche machen lässt. Wenn man ein Gefühl dafür bekommen hat, was man wie bearbeiten will, kann man verschiedene Schnittprogramme testen.

Hosting gibt es in der kostenlosen Variante, was aber meist mit einem Upload-Limit verbunden ist, oder an die Nutzung der Plattform. Beispiele hierfür sind Soundcloud, Acast oder Anchor.fm. Wer gleich richtig Gas geben will findet schon ab 5 Euro gute Hoster. Ein DSGVO-konformer ist der in Berlin sitzende Podigee.

Achtung Stolperstein: Sollte man doch mal den Hoster wechseln wollen, lohnt es sich eine eigene Domain zu nutzen. Denn sonst verliert man Abonnenten. Eventuell lohnt es sich auch den Podcast selbst zu hosten, zum Beispiel über WordPress + das kostenlose Open Source Plugin Podlove.

Was ist das Wichtigste beim Podcasten?

Regelmäßigkeit. Nichts liebt der Podcast-Hörende mehr als seinen Podcast regelmäßig und pünktlich zu bekommen. Darum sollte die gesamte Redaktion und der Produktions-Prozess so gestaltet werden, dass man den Rythmus einhalten und die Qualität halten kann. Dabei hilft es, dass der Redakteur und der Host Spaß am Thema haben. Denn das merkt man, wenn das sich eher nach Arbeit als nach Lust anfühlt.

Darum gilt: Lieber langsam anfangen und nicht all zu kleinlich schneiden. Rechnet Urlaub und Krankheit mit ein! Später kann man die Frequenz immer noch erhöhen und das Schneiden geht einfacher von der Hand, so dass man auch mehrere Ähs herausschneiden kann. Done is better than perfect ist ein guter Leitspruch.

Wie verdiene ich mit meinem Podcast Geld?

Grundsätzlich findet sich für jeden Podcast, der gehört wird, jemanden, der dafür bezahlt. Wer mit seinem Podcast Geld verdienen will, muss allerdings auch Zeit dafür investieren. Das bedeutet, dass die Vermarktung des Podcasts nie zu Ungunsten des Inhaltes gehen sollte. Außerdem gibt es die Grundregel: Ein Podcast wird frühestens nach zwei Jahren erfolgreich. Nach drei Folgen schon 1000 Downloads zu haben ist eher die Ausnahme, aber machbar.

Die einfachste Möglichkeit ist einen Sponsor zu finden, den man als Host im Podcast erwähnt. Das ist ein Host-read Advertisment. Über Services wie Steady kann die Community dem Podcastenden einmalige oder regelmäßige Spenden einrichten. Sollte der Podcast über eine sehr große Reichweite verfügen, bieten manche Hoster Dynamic Ad Insertions an. Der Vorteil besteht darin den Service einmal einzurichten und dann nicht mehr viel tun zu müssen. Dafür will der Hoster dann aber auch einen Anteil an den Einnahmen haben.

Welche Monetarisierung die beste für den Podcast ist, hängt von vielen Faktoren ab, nicht zuletzt von der Community, die das mit tragen muss.

Anfragen

Kontaktiere mich gerne per Mail oder Social Media:

Thomas Riedel aka Droid Boy auf einem Profilfoto. Er ist ein Journalist und Podcaster und wohnt in Köln.

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