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	<description>Netzpolitik und Technologie</description>
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	<itunes:subtitle>Internet, Gesellschaft und Technologie in Köln</itunes:subtitle>
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		<title>SIGINT &#8211; Die CCC Konferenz im Rheinland</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 18. bis 20. Mai findet im Kölner Mediapark die SIGINT statt, eine Konferenz über das digitale Zeitalter, für Hacker, Netzbewohner und Aktivisten, veranstaltet vom Chaos Computer Club. Im Droid Boy Interview erklärt Nika Bertram, was es mit dem jungen Ableger des Chaos Communication Congress auf sich hat. Nika ist seit 1998 im CCC und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 18. bis 20. Mai findet im Kölner Mediapark die SIGINT statt, eine Konferenz über das digitale Zeitalter, für Hacker, Netzbewohner und Aktivisten, veranstaltet vom Chaos Computer Club.</p>
<p>Im Droid Boy Interview erklärt Nika Bertram, was es mit dem jungen Ableger des Chaos Communication Congress auf sich hat. Nika ist seit 1998 im CCC und dem C4 (Chaos Computer Club Cologne) und hat schon bei der SIGINT 2009 und 2010 bei der Programmplanung und dem Presse-Team mitgearbeitet. In diesem Jahr widmet sie sich ganz der Pressearbeit. Im CCC ist sie schon seit längerem projektorientiert aktiv.</p>
<p><span id="more-2602"></span></p>
<p><strong>DROID BOY:</strong> Seit wann gibt es die SIGINT Konferenz?<br />
<strong>NIKA:</strong> Die erste SIGINT fand zum ersten Mal 2009 statt, die Zweite 2010. 2011 gab es eine Pause, weil wir mit dem CCC in diesem Jahr das Chaos Communication Camp organisiert haben. Das ist immer so der Turnus.</p>
<p><strong>DROID BOY:</strong> Was steckt hinter dem Konferenz-Namen?<br />
<strong>NIKA:</strong> Für SIGINT gibt es zwei Bedeutungen, mit denen  wir bewusst spielen wollen. Im Call for Papers stehen die Bedeutungen gut erklärt: 1) In der Welt der Geheimdienste Bezeichnung für Informationsgewinnung durch das Mithören von Signalen (signal intelligence). 2) Wird von Unix-Geeks als Kurzform von &#8220;signal interrupt&#8221; verstanden; zur Anschauung möge man nach SIGINT in der /usr/include/asm/signal-generic.h in den eigenen Linux-Sourcen greppen. Wir lassen offen, welches von beiden gerade gemeint ist, da wir nach den bedeutsamen Signalen im chaotischen Rauschen der Informationen suchen.</p>
<p><strong>DROID BOY:</strong> Wie hat sich die SIGINT entwickelt, was wurde im Vergleich zu Vorjahren geändert?<br />
<strong>NIKA:</strong> Angefangen haben wir als Konferenz des CCC, die mehr Platz bietet und mehr Wert legen wollte auf die gesellschafts- und netzpolitischen Themen. Aus Kapazitätsgründen finden die immer weniger Raum auf dem CCCongress in Berlin. Technische und hard-on-hacking Themen zu bieten sind uns aber auch wichtig. Als Konferenz sind wir noch recht jung und sehen uns vor allem als Ergänzung und &#8220;Update&#8221;-Möglichkeit zum Congress in Berlin &#8211; ausserdem sind wir eine Alternative im Westen und damit für viele besser erreichbar, und bei uns scheint auch mal die Sonne <img src='http://www.droid-boy.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>DROID BOY:</strong>  Wo liegen in diesem Jahr die Schwerpunkte?<br />
<strong>NIKA:</strong> In den Tracks Hacking, Making, Politics und Culture/Community liegen die Schwerpunkte bei Themen wie Mobile Security und Android Malware, Cybercrime and Electronic Warfare, Updates zum Staatstrojaner und der Vorratsdatenspeicherung, zur Urheberrechtsdebatte und ACTA. Aber es gibt auch Themen wie &#8220;Social Swarm&#8221; oder &#8220;Social Gaming&#8221;.</p>
<p><strong>DROID BOY:</strong> An wen richtet sich die SIGINT? Ist es auch für andere denkbar?<br />
<strong>NIKA:</strong> Die SIGINT richtet sich an alle (Hacker wie andere Lebensformen), die neugierig auf eine CCC-Konferenz im Rheinland sind und interessiert sind an Diskussionen zu Themen digitaler Veränderungen. Neben den Vorträgen gibt es aber auch ein großes &#8220;Hackcenter&#8221;, Installationen von Medienkünstlern der Kunsthochschule für Medien (KHM), eine Party mit elektronischen, frei lizenzierten Beats am Samstag Abend, Hardware-Bastel- und DJ-Workshops.</p>
<p><strong>DROID BOY:</strong> Gibtss es denn ein Bällebad?<br />
<strong>NIKA:</strong> Vielleicht, aber auf jedenfall ein See mit Motorbooten.</p>
<p><strong>DROID BOY:</strong> Gibt es noch Tickets? Und wo?<br />
<strong>NIKA:</strong> Ja. Tickets gibt es vor Ort an der Tageskasse.</p>
<p><strong>DROID BOY:</strong> Nika, vielen Dank für das Interview.</p>
<p><a href="http://sigint.ccc.de" target="_blank">SIGINT - Konferenz über das digitale Zeitalter</a></p>
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		<title>#ADVANCEhack &#8211; Projektvorstellung: Bomberman</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 12:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Felix Bünemann (@felixbuenemann, Xing) kommt aus der Nähe von Bielefeld und ist das erste Mal auf einem Hackathon. Sein Projekt: Bomberman nachbauen. Wie er im Interview erzählt, hat die Entwicklung der App gut geklappt. Am Abend des zweiten Tages sei schließlich der Groschen gefallen und jetzt könne man bereits gegeneinander spielen, &#8220;andere in die Luft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Felix Bünemann (<a href="https://twitter.com/#!/felixbuenemann" target="_blank"><s>@</s>felixbuenemann</a>, <a href="http://www.xing.com/profile/Felix_Buenemann" target="_blank">Xing</a>) kommt aus der Nähe von Bielefeld und ist das erste Mal auf einem Hackathon. Sein Projekt: Bomberman nachbauen. Wie er im Interview erzählt, hat die Entwicklung der App gut geklappt. Am Abend des zweiten Tages sei schließlich der Groschen gefallen und jetzt könne man bereits gegeneinander spielen, &#8220;andere in die Luft jagen und so&#8221;.<br />
Bis zur Präsentation um 16 Uhr (<a href="http://www.droid-boy.de/?p=2567" target="_blank">Livestream hier</a>)  wollen sie noch in paar Features einbauen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Hm01hMxgwY8" frameborder="0" width="600" height="437"></iframe></p>
<p><em><span style="color: #999999;">Disclaimer: Sorry für den schlechten Ton, Mik war alsch eingestellt. Beim LIvestream klappts dann!</span></em></p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://hackathon.advance-conference.com/" target="_blank">Advance Hackathon<br />
</a>#<a href="https://twitter.com/#!/search/%23advancehack" target="_blank">ADVANCEhack</a> #<a href="https://twitter.com/#!/search/%23ah12" target="_blank">AH12</a><br />
Entwickler ab zu <a href="https://github.com/AdvanceHackathon/Hackathon/wiki/Projektvorschlaege-ADVANCE-HACKATHON" target="_blank">github</a>.</p>
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		<title>#ADVANCEhack Tag 3: Präsentation der Ergebnisse &#8211; Preisverleihung</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 10:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab 16 Uhr präsentieren die 20 Projekte (stand gestern 15 Uhr) ihre Ergebnisse. Einige Ergebnisse waren ja bereits bei Twitter zu sehen wie zum Beispiel Unstagram und Bombermann. Es lohnt sich also auf jedenfall rein zu schauen! Wer es bis dahin nicht aushält kann sich mit dem Multiplayer-Game von 9elements die Zeit um die Ohren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="margin: 9px;" title="Unstagram" src="http://p.twimg.com/ArmloprCEAAzT8p.jpg" alt="" width="151" height="202" />Ab 16 Uhr präsentieren die 20 Projekte (stand gestern 15 Uhr) ihre Ergebnisse. Einige Ergebnisse waren ja bereits bei Twitter zu sehen wie zum Beispiel Unstagram und Bombermann. Es lohnt sich also auf jedenfall rein zu schauen!</p>
<p>Wer es bis dahin nicht aushält kann sich mit dem <a href="http://bull.9elements.com/" target="_blank">Multiplayer-Game</a> von 9elements die Zeit um die Ohren schlagen. Viel Spaß!</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://hackathon.advance-conference.com/" target="_blank">Advance Hackathon<br />
</a>#<a href="https://twitter.com/#!/search/%23advancehack" target="_blank">ADVANCEhack</a> #<a href="https://twitter.com/#!/search/%23ah12" target="_blank">AH12</a><br />
Entwickler ab zu <a href="https://github.com/AdvanceHackathon/Hackathon/wiki/Projektvorschlaege-ADVANCE-HACKATHON" target="_blank">github</a>.<br />
Aufzeichnung der Preisverleihung:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/dEw2Mg_kYgk" frameborder="0" width="600" height="437"></iframe><br />
Aufzeichnung der Projektabschlusspräsentationen:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/bsd1QAHvQss" frameborder="0" width="600" height="437"></iframe></p>
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		<title>#ADVANCEhack Projektvorstellung: Beats Bauen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 13:19:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Guido (@superquadratic) it ein Scener. Das sind Menschen aus der Demoszene. Und Demoszene ist eine Subkultur, über die ich hier zwar schon öfter geschrieben und berichtet habe, aber die es immer lohnt zu erklären: Echtzeit-Berechnete Videos auf so alten Kisten wie Amiga. Guido hat damals Musik gemacht. Heute auch. Sein Projekt ist eine Maschine, mit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guido (<a href="https://twitter.com/#!/superquadratic" target="_blank">@superquadratic</a>) it ein Scener. Das sind Menschen aus der Demoszene. Und Demoszene ist eine Subkultur, über die ich hier zwar schon öfter geschrieben und <a href="http://www.droid-boy.de/?p=1953" target="_blank">berichtet</a> habe, aber die es immer lohnt zu erklären: Echtzeit-Berechnete Videos auf so alten Kisten wie Amiga. Guido hat damals Musik gemacht. Heute auch. Sein Projekt ist eine Maschine, mit der man mit Legosteinen Musik machen kann. Wie das geht? Reinschauen:<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/fFWNSSMyXnQ" frameborder="0" width="600" height="437"></iframe></p>
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		<title>#ADVANCEhack &#8211; aktive Projekte</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 12:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer auf dem Advance Hackathon die Runde macht, wird auf viele kreative Köpfe treffen. Manche arbeiten zusammen, andere alleine, die meisten arbeiten an bereits gepitchten Projekte und manche an ganz neuen Projekten. Zur Zeit arbeiten etwa 60 Hacker an 20 Projekten. Hier eine Liste der aktiven Projekte, die zum Teil noch nicht auf github zu]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf dem Advance Hackathon die Runde macht, wird auf viele kreative Köpfe treffen. Manche arbeiten zusammen, andere alleine, die meisten arbeiten an bereits gepitchten Projekte und manche an ganz neuen Projekten.<br />
Zur Zeit arbeiten etwa 60 Hacker an 20 Projekten.</p>
<p><span id="more-2547"></span></p>
<p>Hier eine Liste der aktiven Projekte, die zum Teil noch nicht auf <a href="https://github.com/AdvanceHackathon/Hackathon/wiki/Projektvorschlaege-ADVANCE-HACKATHON" target="_blank">github</a> zu finden sind:</p>
<p>Mittlerweile wurden alle Projekte auf github eingetragen. (Stand: 15:38 Uhr)</p>
<p>1. Digital Media Map NRW (github)<br />
2. Nerd-Pursuit <em>(github)</em><br />
6. <a href="http://www.hcking.de" target="_blank">hcking.de</a> <em>(github)</em>, <a href="http://www.droid-boy.de/?p=2541" target="_blank">Droid Boy Kurzinterview<br />
</a>8. Random FabLab-Hacks mit LuaCrumbs (<em>github</em>)<br />
9. Eule <em>(github &gt; Arduino-Tisch)</em><br />
10. Lunjure <em>(github)</em><br />
12. OpenKVB <em>(github &gt; Cologne Public Transportation in Realtime please)<br />
</em>14. Beats Bauen <em><em>(github) </em></em><a href="http://www.droid-boy.de/?p=2558" target="_blank">Droid Boy Kurzinterview<br />
</a>16. <a href="http://www.anykey0x.de" target="_blank">anykey0x.de</a> (github)<br />
18. Localstarter <em>(github)<br />
19. </em>Hackbook<em> <em>(github)</em>, <a href="http://www.droid-boy.de/?p=2545" target="_blank">Droid Boy Kurzinterview<br />
</a></em>20. Bomberman HTML5/Websockets (<em>github</em>)<br />
21. Democratize your favorite API <em>(github)</em><br />
22. Metaethics <em>(github)</em><br />
23. Unstagram (<em>github</em>), <a href="https://twitter.com/#!/lukashed/status/196191366273961984/photo/1" target="_blank">pic<br />
</a>24. Ninja-Timer (<em>github</em>)<br />
25. CMD Tournament (<em>github</em>)<br />
26. Projekt 4711 (<em>github</em>)<br />
27. <a href="http://www.cheers.at" target="_blank">cheers.at</a> (<em>github</em>)<br />
28. <a href="http://www.tipplr.de" target="_blank">tipplr.de</a> (<em>github</em>)<br />
29. Orbit (<em>github</em>)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>#ADVANCEhack Projektvorstellung: Hackbook</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 11:24:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Francis Dierick (@francis_dierick) aus Belgien wohnt in Köln und stellt sein Hackbook vor. Alles was an so einem Hackathon für gewöhnlich anfällt, an digitalem Traffic, Code, Bilder, Wireframes landet entweder in irgendeinem Archiv, oder gleich im virtuellen Papierkorb und ward nie mehr gesehen. Sein Projekt möchte das alles archivieren und zwar in einem echten Buch aus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Francis Dierick (<a href="https://twitter.com/#!/francis_dierick" target="_blank"><s>@</s>francis_dierick</a>) aus Belgien wohnt in Köln und stellt sein Hackbook vor. Alles was an so einem Hackathon für gewöhnlich anfällt, an digitalem Traffic, Code, Bilder, Wireframes landet entweder in irgendeinem Archiv, oder gleich im virtuellen Papierkorb und ward nie mehr gesehen. Sein Projekt möchte das alles archivieren und zwar in einem echten Buch aus Totholz.</p>
<p>Er braucht noch Unterstützung von On-Demand DigitalPrinters . Bitte meldet euch bei ihm, wenn ihr Lust auf ein cooles Projekt habt!<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/nM_LaTyKAWI" frameborder="0" width="600" height="437"></iframe></p>
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		<title>#ADVANCEhack Projektvorstellung: HCKING.de</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 10:47:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bodo Tasche (@bitboxer) stellt sein Projekt hcking.de vor. Das Projekt steht bereits seit 5 Monaten im Netz und erfreut sich großer Beliebtheit. Im Gegensatz zum Kölner Netz Kalender konzentriert sich hcking.de auf Entwickler-Events.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bodo Tasche (@bitboxer) stellt sein Projekt <a href="http://hcking.de/" target="_blank">hcking.de</a> vor. Das Projekt steht bereits seit 5 Monaten im Netz und erfreut sich großer Beliebtheit. Im Gegensatz zum Kölner Netz Kalender konzentriert sich hcking.de auf Entwickler-Events.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/oEAmQZDTB1g" frameborder="0" width="600" height="437"></iframe></p>
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		<title>#ADVANCEhack Tag 2 &#8211; KickOff + Pitching Stream</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 07:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 27. bis 29. April findet im Coworking Space Cologne in Köln Deutz der ADVANCE Hackathon statt. Über 80 Entwickler smashen Code und arbeiten an Projekten wie einer Köln-App für das real-time Mapping des ÖPNV oder einem Hacking Kalender. Heute, am zweiten Tag, gehts richtig los: Nach dem Kick-Off stellen die Teilnehmer ihre Projekte vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 27. bis 29. April findet im Coworking Space Cologne in Köln Deutz der ADVANCE Hackathon statt. Über 80 Entwickler smashen Code und arbeiten an Projekten wie einer Köln-App für das real-time Mapping des ÖPNV oder einem Hacking Kalender.</p>
<p>Heute, am zweiten Tag, gehts richtig los: Nach dem Kick-Off stellen die Teilnehmer ihre Projekte vor.</p>
<p>Aufzeichnung des Kickoffs und der Pitches:<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/v_4xghW07Lc" frameborder="0" width="600" height="437"></iframe></p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://hackathon.advance-conference.com/" target="_blank">Advance Hackathon<br />
</a>#<a href="https://twitter.com/#!/search/%23advancehack" target="_blank">ADVANCEhack</a> #<a href="https://twitter.com/#!/search/%23ah12" target="_blank">AH12</a><br />
Entwickler ab zu <a href="https://github.com/AdvanceHackathon/Hackathon/wiki/Projektvorschlaege-ADVANCE-HACKATHON" target="_blank">github</a>.</p>
<p><span id="more-2514"></span></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><a href="http://www.flickr.com/photos/grauschleier/sets/72157629550521336/"><img class=" " src="http://farm8.staticflickr.com/7047/7119997601_a32c438f83_n.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">CC by-nc Bestimmte Rechte vorbehalten</p></div>
<p>Tag 1:  <a href="http://www.droid-boy.de/?p=2486" target="_blank">Get Together</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1755" rel="attachment wp-att-1755"><img class="alignright size-full wp-image-1755" title="trrenner" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/trrenner.png" alt="" width="613" height="7" /></a></p>
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<p>Dieser Beitrag, das Video und das verwendete Bild stehen unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/" target="_blank">CC Lizenz by-nc</a></p>
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		<title>ADVANCE HACKATHON – Begrüßung und Einleitung Fr. 27. April</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 27. bis 29. April findet im Coworking Space Cologne in Köln Deutz der ADVANCE Hackathon statt. Über 120 Entwickler smashen Code und arbeiten an Projekten wie einer Köln-App für das real-time Mapping des ÖPNV oder einem Hacking Kalender. Weitere Infos unter: Advance Hackathon #ADVANCEhack #AH12 Tag 1 in Bildern: ADVANCE HACKATHON cologne // Day 1 &#8211;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 27. bis 29. April findet im Coworking Space Cologne in Köln Deutz der ADVANCE Hackathon statt. Über 120 Entwickler smashen Code und arbeiten an Projekten wie einer Köln-App für das real-time Mapping des ÖPNV oder einem Hacking Kalender.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/LLfC-Ddj2pY" frameborder="0" width="600" height="437"></iframe></p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://hackathon.advance-conference.com/" target="_blank">Advance Hackathon<br />
</a>#<a href="https://twitter.com/#!/search/%23advancehack" target="_blank">ADVANCEhack</a> #<a href="https://twitter.com/#!/search/%23ah12" target="_blank">AH12</a></p>
<p>Tag 1 in Bildern: <a href="http://www.flickr.com/photos/grauschleier/sets/72157629550521336/" target="_blank">ADVANCE HACKATHON cologne // Day 1 &#8211; Get Together</a></p>
<p>Keine Ahnung um was es geht? Kein Problem: Einfach weiterlesen.</p>
<p><span id="more-2486"></span></p>
<p>Entwickler ab zu <a href="https://github.com/AdvanceHackathon/Hackathon/wiki/Projektvorschlaege-ADVANCE-HACKATHON" target="_blank">github</a>.</p>
<p><strong>Der ADVANCE Hackathon</strong><br />
Vom 27. bis 29. April treffen sich an über 120 fähige Entwickler im Coworking-Space in Köln-Deutz, um an spannendenProjekten zu arbeiten.</p>
<p><strong><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=2495" rel="attachment wp-att-2495"><img class="alignright size-medium wp-image-2495" title="27.04.12 - 1" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/27.04.12-1-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a>Was ist ein Hackathon?</strong><br />
Eine Party. Ein Event, Arbeit. Viel Arbeit. Aber jede Menge Spaß. Eine Hack Fest, oder ein codefest ist ein kollaboratives Treffen von Entwicklern. Sie arbeiten zusammen an einem Projekt, geben Input, lösen Probleme oder finden welche, verbessern und bohren den Source-Code auf. Sie lernen programmieren und lehren. Sie lernen die Community kennen oder vernetzen sich untereinander.</p>
<p>Wikipedia: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hackathon" target="_blank">Hackathon </a></p>
<p><strong>Source-Code wovon?</strong><br />
Auf dem ADVANCE Hackathon werden 21 Projekte zur Auswahl gestellt. Ein paar wenige kommen in die enge Auswahl. An drei Tagen wird an Ihnen gearbeitet werden bis die Köpfe qualmen.</p>
<p><strong>Und an diesem Wochenende?</strong><br />
21 Projekte wurden eingereicht. Darunter: eine Digital Media Map NRW, hcking.de oder einer Cologne City App. Unter <a href="https://github.com/AdvanceHackathon/Hackathon/wiki/Projektvorschlaege-ADVANCE-HACKATHON" target="_blank">github</a> können alle Projektbeschreibungen eingesehen werden.</p>
<p><strong>Wer organisiert das Hackathon und warum?</strong><br />
Der Hackathon wurde vom <a href="http://medien.nrw.de/" target="_blank">Mediencluster NRW</a> organisiert. Ihr Auftrag ist es &#8220;Wachstum und Innovation im Medienland NRW zu fördern&#8221;.  Der Hackathon ist ein Spin-off der ADVANCE Conference, die im letzten Jahr stattgefunden hat.</p>
<p><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1755" rel="attachment wp-att-1755"><img class="alignright size-full wp-image-1755" title="trrenner" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/trrenner.png" alt="" width="613" height="7" /></a></p>
<p>Dieser Beitrag, das Video und das erwendete Bild stehen unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/" target="_blank">CC Lizenz by</a></p>
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		<title>Crowdsourcing, Baby!</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 12:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein intelligenter Schwarm, der fast von ganz alleine die schwierigsten Probleme löst. An Crowdsourcing werden viele Hoffnungen geknüpft. Und wie so oft, wenn das geschieht, erfährt eine Idee oder die Technologie einen ungeahnten Hype. Doch sind die Erwartungen gerechtfertigt? Fragt man die Apologeten des Crowdsourcing versteht sich das von selbst. Was sollten sie auch anderes sagen,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein intelligenter Schwarm, der fast von ganz alleine die schwierigsten Probleme löst. An Crowdsourcing werden viele Hoffnungen geknüpft. Und wie so oft, wenn das geschieht, erfährt eine Idee oder die Technologie einen ungeahnten Hype. Doch sind die Erwartungen gerechtfertigt?</p>
<p><strong>Fragt man die Apologeten</strong> des Crowdsourcing versteht sich das von selbst. Was sollten sie auch anderes sagen, schließlich profitieren sie davon. Wichtig ist es zwischen ungerechtfertigter Hoffnung einerseits und bereits erfolgreichen Crowdsourcing-Projekten andereseits zu unterscheiden. Denn schnell riecht der kleine Autor die Chance, seinen ewig geträumten Buchwunsch zu erfüllen, erhofft sich das kleine Startup eine Finanzspritze. Aber gerade im Crowdfunding stecken die Tücken. Erfolgreich scheinen jene Projekte zu sein, die über Gamification versuchen die Hirnzellen der vielen für ihre Probleme arbeiten zu lassen. Doch das ist aufwendig und stets stellt sich die Frage, ob das eigentlich rentabel ist, oder einfach nur ein spannendes Projekt.</p>
<p><span id="more-2447"></span></p>
<div id="attachment_2456" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=2456" rel="attachment wp-att-2456"><img class="size-full wp-image-2456   " title="Wikipedia: Crowdsourcing" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/croudsourcing.jpg" alt="" width="260" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Wikipedia.de</p></div>
<p>Im Crowdsourcing stecken Hoffnungen und Reibungspunkte, die zeigen: Unsere Gesellschaft ist im Wandel.</p>
<p><strong>Miss Crowdsourcing</strong></p>
<p>Unbeachtet der Startschwierigkeiten hat Köln bereits einiges zu bieten, und zwar auf vielfältigen Gebieten. Praktisch auf jedem Podium zum Thema &#8220;Schwarmintelligenz&#8221; sitzt Claudia Pelzer, die ich bereits vor über einem Jahr zu diesem Thema interviewt habe. Mit ihrer Seite Crowdsourcingblog.de hat sie sich nicht nur in Köln, sondern auch Deutschlandweit (und ich glaube auch darüber hinaus) einen Namen gemacht.</p>
<p>Schon damals angedacht und schließlich in diesem Jahr in die Tat umgesetzt, hat Claudia das Crowdsourcing Summit Köln organisiert. Kommenden Freitag findet also unter dem Titel &#8220;Neue digitale Arbeitswelten&#8221; <a href="http://www.crowdsourcingsummit.de/speaker/jorn-hendrik-ast/" target="_blank">Jörn Hendrik</a> Ast (ffluid), <a href="http://www.crowdsourcingsummit.de/speaker/stephan-ritter/" target="_blank">Stephan Ritter</a> (Fork) und <a href="http://www.crowdsourcingsummit.de/speaker/patric-schaefer/" target="_blank">Patric Schäfer</a> (denkwerk) auf ein hoffentlich wissbegieriges Publikum. Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr im <a href="https://www.facebook.com/betahausKoeln" target="_blank">betahaus</a>. Es sind noch Karten verfügbar. Hashtag: <a href="https://twitter.com/#!/search/%23css12" target="_blank">#css12</a></p>
<p><strong>Social Bar°4 gecrowdsourced</strong></p>
<p>Die Social Bar im Kölner betahaus geht mit einer spannendenn Idee in die vierte Runde. Das sehr erfolgreiche Format &#8211; immerhin an die 100 Gäste darf das Team regelmäßig zu jeder Veranstaltung begrüßen &#8211; versucht nun die nächste Ausgabe inhaltlich komplett zu crowdsourcen. Crowdsourcing, das soll das Thema sein. Dabei muss es inhaltlich nicht unbedingt um Crowdsourcing gehen.<br />
Eingeladen hatte das Team um Martin Herrndorf zunächst zu einem GoodLunch. Aus 10 Anmeldungen auf Facebook wurden am letzten Freitag 20 Teilnehmer, so dass die Gruppe zur Gruppenarbeit aufgeteilt werden musste. Ob es nun wirklich zu einer vollständig gecrowdsourcten SocialBar kommt, wird sich zeigen. Die Vorschläge in der Gruppe, in der ich war, waren alles andere als sichere Zusagen. Vorschläge können noch bis zum 30. Juni auf <a href="https://www.facebook.com/events/377330178963897/" target="_blank">Facebook</a> eingereicht werden. Die &#8220;Open SocialBar&#8221; findet dann am 15. Juni statt.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://instagr.am/p/I9rjBDGJy0/"><img class=" " style="margin: 5px;" title="(c) Frank Tentler" src="http://distilleryimage4.s3.amazonaws.com/cb7eda0a7da711e18cf91231380fd29b_7.jpg" alt="(c) Frank Tentler" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Frank Tentler</p></div>
<p><strong>Herbergsmütter go Crowdsourcing</strong></p>
<p>Besonders für &#8220;Kulturmenschen&#8221; scheint Crowdsourcing mit großen Hoffnungen verbunden zu sein, leiden Kultur- und Kunstinstitutionen doch chronisch unter Geldmangel.<br />
Die Herbergsmütter aka Anke von Heyl, Ute Vogel und Wibke Ladwig luden am 3. April zum 1. stARTtogether: Crowdfunding für Kunst und Kultur. Mit drei kurzen Vorträgen zum Thema wollten die drei &#8220;Damen vom Abschleppdienst&#8221; (Die Location des stARTtogethers war im Atelier Colonia, in dem der Abschleppdienst Colonia seine Anfänge nahm)  herausfinden, ob das Thema sich für ein stARTCamp eignet. Die Diskussionen haben das Team überzeugt: Am 14. September findet im Rahmen der Internetwoche Köln das zweite <a href="http://startcampk.posterous.com/pages/startcamp-koln" target="_blank">stARTCamp </a>zum Thema statt.</p>
<p>Ob Crowdsourcing jetzt die Lösung aller Probleme ist, konnte auch die Kultur- und Kunstriege nicht herausfinden. Eines wurde aber am stARTtogether deutlich: Wir stehen noch ganz am Anfang.</p>
<p><em>Weitere Termine zum Thema findet ihr auch im <a href="http://www.droid-boy.de/?p=1394" target="_blank">Kölner Netz Kalender</a>.</em></p>
<p><a href="http://www.droid-boy.de/?p=1696" target="_blank">Droid Boy Podcast Nr. 36: Crowdsourcing</a><br />
<a href="http://www.crowdsourcingblog.de" target="_blank">Crowdsourcingblog.de</a><br />
<a href="http://www.crowdsourcingsummit.de/" target="_blank">Crowdsourcing Summit</a><br />
<a href="http://socialbar.de/wiki/Koeln" target="_blank">Open SocialBar</a><br />
<a href="http://startcampk.posterous.com/die-kolner-herbergsmutter-laden-zum-starttoge" target="_blank">stARTCamp Köln</a><br />
<a href="http://www.ustream.tv/recorded/21570827" target="_blank">Aufzeichnung des 1. stARTtogether </a></p>
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		<title>Kleines Kalender-Update</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 20:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kölner Netz-Kalender ist in der Zwischenzeit so beliebt, dass es an der Zeit war, ihn mit ein wenig Liebe zu bedenken. Darum gibt es jetzt vor jedem Event ein kleines &#8220;tag&#8221; (gesprochen: täk) in einer eckigen Klammer. An ihm erkennt der Szener idealerweise auf den ersten Blick, um was für eine Art von Event]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kölner Netz-Kalender ist in der Zwischenzeit so beliebt, dass es an der Zeit war, ihn mit ein wenig Liebe zu bedenken.</p>
<p>Darum gibt es jetzt vor jedem Event ein kleines &#8220;tag&#8221; (gesprochen: täk) in einer eckigen Klammer. An ihm erkennt der Szener idealerweise auf den ersten Blick, um was für eine Art von Event es geht. [SM] steht für Social Media zum Beispiel und [G] für Gründer- und Startup-Szene (Weitere Abkürzungen gibt es im <a href="http://www.droid-boy.de/?p=1394" target="_blank">Beitrag oben</a>). Das war notwendig, da die Anzahl der Events so stark gestiegen ist, dass man leicht die Übersicht verlieren konnte. Mehrere Möglichkeiten die Events zu taggen gab es. Einen einzelnen Buchstaben in eckigen Klammern halte ich für die beste Wahl, weil kurz und knackig.</p>
<p>Außerdem werden alle Events nun vom Twitter-Account <a href="https://twitter.com/#!/bloggingMAG" target="_blank">@bloggingMAG</a> getwittert und vom <a href="https://www.facebook.com/Bloggingmag" target="_blank">Facebook-Account</a> gepostet. So könnt ihr euch über die Kölner Netz Szene auf dem Laufenden halten und wisst immer was gerade wo los ist in Köln. Ist das nicht ein klasse Service?</p>
<p>Über <a href="https://twitter.com/#!/boydroid" target="_blank">@boydroid</a> bekommt ihr weiterhin wie gewohnt eine wöchentliche Zusammenfassung sowie Live-Berichterstattung von Events vor Ort.</p>
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		<title>Droid Boy Podcast Nr. 44 &#8211; koeln.de</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 20:04:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Edgar Franzmann, Chefredakteur, Krimiautor und Netzenthusiast steht mit mir in seinem kleinen Büro im NetCologne-Gebäude am Coloneum. Durch die bis zum Boden reichenden Fenster kann man noch die Türme des Kölner Doms sehen. Noch, sagt Edgar und geht sich einen Kaffee holen. Während ich mein Equipment aufbaue, schaue ich mich ein wenig um. Aufgeräumt sieht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Edgar Franzmann, Chefredakteur, Krimiautor und Netzenthusiast steht mit mir in seinem kleinen Büro im NetCologne-Gebäude am Coloneum. Durch die bis zum Boden reichenden Fenster kann man noch die Türme des Kölner Doms sehen. Noch, sagt Edgar und geht sich einen Kaffee holen. Während ich mein Equipment aufbaue, schaue ich mich ein wenig um. Aufgeräumt sieht es aus, es liegt nur wenig Papier herum. Das Meiste wird sich wohl auf dem Monitor abspielen, denke ich mir, und entdecke an einer Wand ein paar farbige Ausdrucke einer modern wirkenden Internetseite.<br />
Droid Boy Podcast Nr. 44 über koeln.de.</p>
<p><span id="more-2381"></span></p>
<p>In der 44. Ausgabe spreche ich mit Edgar über die Website koeln.de, wie sie entstanden ist, sich entwickelt hat und wie ihre nahe Zukunft aussieht, denn er konnte mir bereits Screenshots der neuen Seite zeigen, die auf Drupal7 läuft (bisher 5). Mittlerweile 15 Mann stark, kann das Team auf erfolgreiche 12 Jahre zurückblicken. Edgar verrät Besucherzahlen, erklärt das redaktionelle Konzept, das Verhältnis zur Stadt. Mit cologne.de möchte Edgar und sein Team eine englischsprachige Version vor allem Touristen anbieten.</p>
<p>Service steht auf koeln.de ganz weit oben. Damit das auch weiterhin so bleibt verrät er mir während der Aufzeichnung, dass die Zeiten von google maps gezählt sind, zumindest für koeln.de. Vor einem Jahr in Auftrag gegeben, kann nun in wenigen Monaten <a href="http://openstreetmap.de/" target="_blank">OpenStreetMap</a> eingesetzt werden.</p>
<p>Auch zu einem Statement zum Verfahren zur TLD .koeln lässt er sich hinreißen. Er erklärt, warum er das Verfahren für rechtens hält.</p>
<p><a href="http://www.koeln.de" target="_blank">koeln.de</a><br />
Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/koeln_de" target="_blank">@koeln_de</a><br />
Facebook: <a href="https://www.facebook.com/pages/koelnde/179180941078" target="_blank">koeln.de</a></p>
<p>Blog: <a href="http://www.franzmann.de/" target="_blank">Edgar Franzmann</a><br />
Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/edgarf" target="_blank">@edgarf</a></p>
<p><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1755" rel="attachment wp-att-1755"><img class="alignleft size-full wp-image-1755" title="trrenner" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/trrenner.png" alt="" width="613" height="7" /></a></p>
<p><strong><br />
<img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="http://error-broadcast.com/img/releases/300_ebc001_front.jpg" alt="" width="108" height="108" /></strong></p>
<p><strong>Musik via <a href="http://phlow.de/366daysofmusic/" target="_blank">phlow.de</a>:</strong><br />
<em>Netlabel:</em> <a href="http://error-broadcast.com/index.php/catalog/show/release/ebc001" target="_blank">Error Broadcast</a><br />
<em>Album:</em> Bag Of Nothingness<br />
<em>Artist:</em> Philly Run<br />
<em>Track:</em> B-Ju<br />
<img style="margin-left: 8px; margin-right: 8px; margin-top: 3px; margin-bottom: 3px;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc/3.0/88x31.png" alt="" width="70" height="25" />Der Podcast und die enthaltene Musik steht unter der Creative Commons Lizenz <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/" target="_blank">&#8220;Attribution-NonCommercial 3.0 Unported (CC BY-NC 3.0)&#8221;</a></p>
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		<itunes:summary>Edgar Franzmann, Chefredakteur, Krimiautor und Netzenthusiast steht mit mir in seinem kleinen Büro im NetCologne-Gebäude am Coloneum. Durch die bis zum Boden reichenden Fenster kann man noch die Türme des Kölner Doms sehen. Noch, sagt Edgar und geht sich einen Kaffee holen. Während ich mein Equipment aufbaue, schaue ich mich ein wenig um. Aufgeräumt sieht es aus, es liegt nur wenig Papier herum. Das Meiste wird sich wohl auf dem Monitor abspielen, denke ich mir, und entdecke an einer Wand ein paar farbige Ausdrucke einer modern wirkenden Internetseite.
Droid Boy Podcast Nr. 44 über koeln.de.

In der 44. Ausgabe spreche ich mit Edgar über die Website koeln.de, wie sie entstanden ist, sich entwickelt hat und wie ihre nahe Zukunft aussieht, denn er konnte mir bereits Screenshots der neuen Seite zeigen, die auf Drupal7 läuft (bisher 5). Mittlerweile 15 Mann stark, kann das Team auf erfolgreiche 12 Jahre zurückblicken. Edgar verrät Besucherzahlen, erklärt das redaktionelle Konzept, das Verhältnis zur Stadt. Mit cologne.de möchte Edgar und sein Team eine englischsprachige Version vor allem Touristen anbieten.
Service steht auf koeln.de ganz weit oben. Damit das auch weiterhin so bleibt verrät er mir während der Aufzeichnung, dass die Zeiten von google maps gezählt sind, zumindest für koeln.de. Vor einem Jahr in Auftrag gegeben, kann nun in wenigen Monaten OpenStreetMap eingesetzt werden.
Auch zu einem Statement zum Verfahren zur TLD .koeln lässt er sich hinreißen. Er erklärt, warum er das Verfahren für rechtens hält.
koeln.de
Twitter: @koeln_de
Facebook: koeln.de
Blog: Edgar Franzmann
Twitter: @edgarf



Musik via phlow.de:
Netlabel: Error Broadcast
Album: Bag Of Nothingness
Artist: Philly Run
Track: B-Ju
Der Podcast und die enthaltene Musik steht unter der Creative Commons Lizenz &#8220;Attribution-NonCommercial 3.0 Unported (CC BY-NC 3.0)&#8221;</itunes:summary>
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		<title>Droid Boy Podcast Nr. 43 &#8211; OpenData</title>
		<link>http://www.droid-boy.de/?p=2358</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 22:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Folge befrage ich Marian Steinbach zum Thema OpenData. Persönlich kennengelernt habe ich ihn auf der Fraktionssitzung der SPD zur Internetstadt Köln, wo er auch an der Arbeitsgruppe OpenData und OpenGoverment teilnahm. Er ist nicht nur generell an OpenData und Datenvisualisierungen interessiert; mit OffenesKoeln.de hat er innerhalb kürzester Zeit viel Aufmerksamkeit auf sein Projekt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge befrage ich Marian Steinbach zum Thema OpenData. Persönlich kennengelernt habe ich ihn auf der Fraktionssitzung der SPD zur Internetstadt Köln, wo er auch an der Arbeitsgruppe OpenData und OpenGoverment teilnahm. Er ist nicht nur generell an OpenData und Datenvisualisierungen interessiert; mit OffenesKoeln.de hat er innerhalb kürzester Zeit viel Aufmerksamkeit auf sein Projekt ziehen können, dass erst am Anfang steht, wie er im Podcast erklärt. Was macht die Seite? Die Website liest das Ratsinformationssystem der Stadt Köln aus und bereitet die Informationen so auf, dass sie leichter zu finden und zu verlinken sind und über eine interaktive Karte geolokal verortet werden können.</p>
<p>Der Quellcode der Website steht bereits in Teilen und soll bald ganz als OpenSource zur Verfügung stehen.</p>
<p><span id="more-2358"></span></p>
<p>Marian erzählt außerdem über die Probleme, die er durch das Projekt näher kennen lernen musste. So trudelte am 25. Februar, keine 4 Wochen nach Start, eine Abmahnung aufgrund eines Dateianhangs ein, die das System automatisch aus dem RIS importiert hatte. Noch ist die Situation nicht gelöst. Marian verspricht aber mit Offenes Köln weiterzumachen.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Data" target="_blank">Wikipedia: OpenData</a></p>
<p><a href="http://offeneskoeln.de/" target="_blank">Offenes Köln</a><br />
Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/OffenesKoeln" target="_blank">@offeneskoeln</a></p>
<p>Blog: <a href="http://www.sendung.de/" target="_blank">Marian Steinbach</a><br />
Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=561174620" target="_blank">Marian Steinbach</a><br />
Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/MarianSteinbach" target="_blank">Marian Steinbach </a></p>
<p><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1755" rel="attachment wp-att-1755"><img class="alignleft size-full wp-image-1755" title="trrenner" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/trrenner.png" alt="" width="613" height="7" /></a></p>
<p>Musik: Die gespielte Musik und damit der gesamte Podcast steht unter<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/" target="_blank"> Creative Commons Lizenz</a>.<br />
<a href="http://supafeed.net/" target="_blank">supafeed.net</a>: Album &#8220;Deep Dive&#8221; von Morgenklang</p>
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		<itunes:summary>In dieser Folge befrage ich Marian Steinbach zum Thema OpenData. Persönlich kennengelernt habe ich ihn auf der Fraktionssitzung der SPD zur Internetstadt Köln, wo er auch an der Arbeitsgruppe OpenData und OpenGoverment teilnahm. Er ist nicht nur generell an OpenData und Datenvisualisierungen interessiert; mit OffenesKoeln.de hat er innerhalb kürzester Zeit viel Aufmerksamkeit auf sein Projekt ziehen können, dass erst am Anfang steht, wie er im Podcast erklärt. Was macht die Seite? Die Website liest das Ratsinformationssystem der Stadt Köln aus und bereitet die Informationen so auf, dass sie leichter zu finden und zu verlinken sind und über eine interaktive Karte geolokal verortet werden können.
Der Quellcode der Website steht bereits in Teilen und soll bald ganz als OpenSource zur Verfügung stehen.

Marian erzählt außerdem über die Probleme, die er durch das Projekt näher kennen lernen musste. So trudelte am 25. Februar, keine 4 Wochen nach Start, eine Abmahnung aufgrund eines Dateianhangs ein, die das System automatisch aus dem RIS importiert hatte. Noch ist die Situation nicht gelöst. Marian verspricht aber mit Offenes Köln weiterzumachen.
Wikipedia: OpenData
Offenes Köln
Twitter: @offeneskoeln
Blog: Marian Steinbach
Facebook: Marian Steinbach
Twitter: Marian Steinbach 

Musik: Die gespielte Musik und damit der gesamte Podcast steht unter Creative Commons Lizenz.
supafeed.net: Album &#8220;Deep Dive&#8221; von Morgenklang</itunes:summary>
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		<title>Beteiligungsplattform ISK</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Internetstadt Köln, kurz ISK, liegt seit wenigen Monaten das Konzept vor. In der öffentlichen Sitzung der Kölner SPD Fraktion am 24. Februar erhielt es bereits von der anwesenden lokalen Wirtschaft viel Lob (könnt ihr hier anhören). Doch hat es das auch verdient? Dazu würde sich ein Blick auf die Beteiligungsplattform lohnen, die dafür extra eingerichtet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Internetstadt Köln, kurz ISK, liegt seit wenigen Monaten das Konzept vor. In der öffentlichen Sitzung der Kölner SPD Fraktion am 24. Februar erhielt es bereits von der anwesenden lokalen Wirtschaft viel Lob (könnt ihr <a href="http://www.droid-boy.de/?p=2281" target="_blank">hier</a> anhören). Doch hat es das auch verdient? Dazu würde sich ein Blick auf die Beteiligungsplattform lohnen, die dafür extra eingerichtet wurde. Doch wer danach im Netz sucht, wird nicht unbedingt fündig. Damit jeder sich auch wirklich daran beteiligen kann, findet ihr hier den <a href="http://iskkonzept.forumnetzpolitik.de/" target="_blank">Link</a>. Und auch die Möglichkeit sonstige Anregungen loszuwerden. Denn auf der Plattform lässt sich nur zum Konzept selbst kommentieren. <em>Ein Kommentar.</em></p>
<p><span id="more-2329"></span></p>
<div id="attachment_2332" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a href="http://iskkonzept.forumnetzpolitik.de/" target="_blank"><img class=" wp-image-2332   " style="margin: 8px;" title="artikelbild_beteilgungsplat" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/artikelbild_beteilgungsplat.jpg" alt="" width="360" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Die Plattform besticht durch Klarheit und eine übersichtliche Gliederung. Sie ist funktional und wenig einladend. Schade eigentlich.</p></div>
<p><strong>Nicht gerade mit der Nase drauf gestoßen.</strong> Wer von der Beteiligungsplattform zum Konzept der Internetstadt Köln nichts weiß, hat es nicht leicht sie zu finden. Nirgendwo auf den Seiten der SPD oder ihrer Mitglieder wird man explizit darauf aufmerksam gemacht. Lediglich ein Newsletter des Forum Netzpolitik weißt kurz darauf hin. Wäre es nicht schön an prominenter Stelle auf das hinzuweisen, was die &#8220;Medienstadt Köln&#8221; zur Internetstadt katapultieren soll? Wieso gibt es nichts auf www.stadt-koeln.de?</p>
<p><strong>Eine Schönheit braucht eine Beteiligungsplattform nicht zu sein.</strong> Aber sie darf es. Beteiligen kann man sich über die Kommentarfunktion, die allerdings moderiert ist. Der Kommentar muss erst freigeschaltet werden. Was aber, wenn zu mehreren Absätzen aus unterschiedlichen Kapiteln kommentiert werden soll? Kommentiert werden kann nämlich nur ein einzelner Absatz. Das ist zunächst eine gute Sache, denn dann ist klar auf was sich der Kommentar bezieht. In der Übersicht aller Kommentare geht das dann aber wieder verloren und der Bezug fehlt.  Und wie kann man Anregungen und Ideen loswerden, die nicht direkt mit dem vorhandenen Konzept in Beziehung stehen? Dafür hat das Forum Netzpolitik die Möglichkeit eingerichtet per Mail, Twitter oder Facebook zu kommentieren. Das hätte man aber gerne auf der gleichen Plattform gemacht! Fazit: Die Plattform ist zwar nicht besonders schön, aber dafür auch nicht besonders reich an Funktionen.</p>
<p><strong>Internetstadt muss die Stadt nutzen.</strong> Köln ist voll mit kreativen Menschen, die sich aktiv beteiligen wollen. Doch ist der Schmerz nicht groß genug, muss die Schwelle niedrig sein. Es geht im Konzept ja auch darum, die Bedingungen für die &#8220;Internetstadt&#8221; zu verbessern. Da wirkt die WordPress Installation mit Commentpress aber recht sporadisch und als Notlösung. Hier soll es Spaß machen am Aufbau der eigenen Stadt mitzuarbeiten? Da braucht es schon recht großen Schmerz, um sich auf der Beteiligungsplattform durchzukämpfen. Man hatte ja auch nur zwei Jahre Zeit sich darauf vorzubereiten.<br />
Noch ist Zeit, denn erst mit einem Ratsbeschluss, der vorraussichtlich noch vor der Sommerpause erfolgen soll, kann es schließlich an die Umsetzung des Konzeptes gehen. Dazu braucht die Stadt allerdings eine Beteiligungsplattform, die den Herausforderungen gewachsen ist.</p>
<p><strong>Wiki, Zebralog oder Liquid Democracy?</strong> Was denkt ihr, wie muss eine Beteiligungsplattform für die eigentliche Umsetzung des Konzepts zur Internetstadt Köln aussehen? Welche Funktionen braucht sie, was muss sie leisten können? Eure Ideen, Anregungen und Hinweise in die Kommentare!</p>
<p>Forum Netzpolitik der KölnSPD: <a href="http://iskkonzept.forumnetzpolitik.de/" target="_blank">Diskussion zum Konzept &#8220;Internetstadt Köln&#8221;</a></p>
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		<title>Mitschnitt: Internetstadt Köln am 24. 02.12 &#8211; OpenData / OpenGov</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 16:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies ist ein Live-Mitschnitt der Session OpenData / OpenGov während der Veranstaltung &#8220;SPD Fraktion &#8211; Internetstadt Köln&#8221; am 24. Februar 2012 im spanischen Bau des Kölner Rathauses. Moderation: Jens Best Dauer: 1:01:03 I Dateigröße: 49,9mb Zusammenfassung der Veranstaltung von Thomas Brühl (Piratenpartei Köln): Internet(haupt)stadt  Der Live-Mitschnitt steht unter der Creative Commons Licence by-sa 3.0. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein Live-Mitschnitt der Session OpenData / OpenGov während der Veranstaltung &#8220;SPD Fraktion &#8211; Internetstadt Köln&#8221; am 24. Februar 2012 im spanischen Bau des Kölner Rathauses.</p>
<p><strong>Moderation:</strong> Jens Best</p>
<p>Dauer: 1:01:03 I Dateigröße: 49,9mb</p>
<p><span id="more-2309"></span></p>
<p>Zusammenfassung der Veranstaltung von Thomas Brühl (Piratenpartei Köln): <a href="http://her.ein.de/wordpress/2012/02/25/internethauptstadt-koeln/" target="_blank">Internet(haupt)stadt</a></p>
<p><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1755" rel="attachment wp-att-1755"><img title="trrenner" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/trrenner.png" alt="" width="613" height="7" /></a></p>
<p><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=2285" rel="attachment wp-att-2285" target="_blank"><img class="alignleft" title="cc" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/cc.jpg" alt="" width="88" height="31" /></a> Der Live-Mitschnitt steht unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank">Creative Commons Licence by-sa 3.0</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<itunes:summary>Dies ist ein Live-Mitschnitt der Session OpenData / OpenGov während der Veranstaltung &#8220;SPD Fraktion &#8211; Internetstadt Köln&#8221; am 24. Februar 2012 im spanischen Bau des Kölner Rathauses.
Moderation: Jens Best
Dauer: 1:01:03 I Dateigröße: 49,9mb

Zusammenfassung der Veranstaltung von Thomas Brühl (Piratenpartei Köln): Internet(haupt)stadt

 Der Live-Mitschnitt steht unter der Creative Commons Licence by-sa 3.0.
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		<title>Mitschnitt: Internetstadt Köln am 24. 02.12 &#8211; Vorträge und Wortmeldungen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 14:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies ist ein Live-Mitschnitt der Veranstaltung &#8220;SPD Fraktion &#8211; Internetstadt Köln&#8221; am 24. Februar 2012 im spanischen Bau des Kölner Rathauses. Dauer: 1:04:18 I Dateigröße: 52mb Moderation: Valentina Kerst Begrüßung und Stellungnahme: Martin Börschel (ab 04:03/1:04:18) Vortrag 1: Elisabeth Slapio, Geschäftsführerin bei der IHK zu Köln für die Bereiche Handel, Tourismus, Informations- und Kommunikationstechnik (ab 12:30/1:04:18) Vortrag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein Live-Mitschnitt der Veranstaltung &#8220;SPD Fraktion &#8211; Internetstadt Köln&#8221; am 24. Februar 2012 im spanischen Bau des Kölner Rathauses.</p>
<p>Dauer: 1:04:18 I Dateigröße: 52mb</p>
<p><span id="more-2281"></span></p>
<p><strong>Moderation:</strong> <a href="http://d-64.org/person/valentina-kerst/" target="_blank">Valentina Kerst</a><br />
<strong>Begrüßung und Stellungnahme:</strong> <a href="http://www.martin-boerschel.de/" target="_blank">Martin Börschel</a> (ab 04:03/1:04:18)</p>
<p><strong>Vortrag 1:</strong> Elisabeth Slapio, Geschäftsführerin bei der IHK zu Köln für die Bereiche Handel, Tourismus, Informations- und Kommunikationstechnik (ab 12:30/1:04:18)<br />
<strong>Vortrag 2:</strong> Stephan Noller, Geschäftsführer der nugg.ad AG predicitive behavioral targeting, Berlin (ab 29:15/1:04:18)</p>
<p><strong>Wortmeldungen: </strong><br />
Ibrahim Evsan  (ab 43:00/1:04:18)<br />
Harald Suma (ab 46:25/1:04:13)<br />
Joachim Vranken (ab 47:45/1:04:18)<br />
Ingo Küpper (51:10/1:04:18)<br />
Jens Best (ab 54:20/1:04:18)<br />
Thomas Hegenbarth (ab 55:50/1:04:18)<br />
Jürgen Walleneit (ab 58:25/1:04:18)<br />
Ibrahim Evsan (ab 1:00:00/1:04:13)</p>
<p>Zusammenfassung der Veranstaltung von Thomas Brühl (Piratenpartei Köln): <a href="http://her.ein.de/wordpress/2012/02/25/internethauptstadt-koeln/" target="_blank">Internet(haupt)stadt</a></p>
<p><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1755" rel="attachment wp-att-1755"><img class="alignleft size-full wp-image-1755" title="trrenner" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/trrenner.png" alt="" width="613" height="7" /></a></p>
<p><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=2285" rel="attachment wp-att-2285" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2285" title="cc" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/cc.jpg" alt="" width="88" height="31" /></a> Der Live-Mitschnitt steht unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank">Creative Commons Licence by-sa 3.0</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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Moderation: Valentina Kerst
Begrüßung und Stellungnah[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Dies ist ein Live-Mitschnitt der Veranstaltung &#8220;SPD Fraktion &#8211; Internetstadt Köln&#8221; am 24. Februar 2012 im spanischen Bau des Kölner Rathauses.
Dauer: 1:04:18 I Dateigröße: 52mb

Moderation: Valentina Kerst
Begrüßung und Stellungnahme: Martin Börschel (ab 04:03/1:04:18)
Vortrag 1: Elisabeth Slapio, Geschäftsführerin bei der IHK zu Köln für die Bereiche Handel, Tourismus, Informations- und Kommunikationstechnik (ab 12:30/1:04:18)
Vortrag 2: Stephan Noller, Geschäftsführer der nugg.ad AG predicitive behavioral targeting, Berlin (ab 29:15/1:04:18)
Wortmeldungen: 
Ibrahim Evsan  (ab 43:00/1:04:18)
Harald Suma (ab 46:25/1:04:13)
Joachim Vranken (ab 47:45/1:04:18)
Ingo Küpper (51:10/1:04:18)
Jens Best (ab 54:20/1:04:18)
Thomas Hegenbarth (ab 55:50/1:04:18)
Jürgen Walleneit (ab 58:25/1:04:18)
Ibrahim Evsan (ab 1:00:00/1:04:13)
Zusammenfassung der Veranstaltung von Thomas Brühl (Piratenpartei Köln): Internet(haupt)stadt

 Der Live-Mitschnitt steht unter der Creative Commons Licence by-sa 3.0.
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		<title>Droid Boy Podcast Nr. 42 &#8211; Gauss The People Magnet</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 22:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben ein Problem: Facebook, Twitter und Foursquare sind hervorragend, um bereits vorhandene Bekanntschaften zu verwalten. Doch geht es darum neue Kontakte zu knüpfen, versagen sie kläglich. Das zumindest findet Vidar Andersen. Er und sein Team haben die beta-Phase fast schon abgeschlossen und werden in den nächsten Monaten den &#8220;People Magnet&#8221; für alle zugänglich machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben ein Problem: Facebook, Twitter und Foursquare sind hervorragend, um bereits vorhandene Bekanntschaften zu verwalten. Doch geht es darum neue Kontakte zu knüpfen, versagen sie kläglich. Das zumindest findet Vidar Andersen. Er und sein Team haben die beta-Phase fast schon abgeschlossen und werden in den nächsten Monaten den &#8220;People Magnet&#8221; für alle zugänglich machen. Die App soll wie ein Magnet wirken und Menschen zusammen bringen, die sich in der Nähe aufhalten und wirklich zusammen passen. Wie die Plattform das schaffen will? Magnetismus!</p>
<p><span id="more-2270"></span></p>
<p>Im Podcast erklärt er ausführlich die Funktionen und die Philosophie hinter der Plattform. Wird Gauss die Erlaubnis erteilt auf Facebook und Co zuzugreifen, aggregiert ein komplexer Algorithmus ein Profil aus den Nutzerdaten. Das macht die App in der Cloud und hält sich erst mal unauffällig im Hintergrund. Findet Gauss in der Nähe einen passenden Kandidaten, weisst sie den Nutzer darauf hin. Ein Linksystem sorgt dann dafür, dass selbst Nicht-Gauss-User zum Beispiel über Twitter angesprochen werden.</p>
<p>Zum Abschluss grüßt Vidar @Jack von Twitter. Er erklärt warum Twitter hervorragend nach Köln passt und warum Twitter unbedingt nach Köln kommen sollte.</p>
<p>PS Die Aufnahme entstand im Salon Schmitz und weist am Anfang ziemlich viele Hintergrundgeräusche auf. Das wird gegen später besser. Das ist nicht so leicht anzuhören, aber will man einen Gründer treffen, muss man sie  in ihrem natürlichen Lebensraum aufsuchen! Trotzdem viel Spaß!</p>
<p>Die Musik dieser Folge stammt wieder mal vom Kölner Netlabel <a href="http://rec72.net" target="_blank">rec72.net</a>. Die Tracks &#8220;Compression Torture&#8221; und &#8220;Kemist.5&#8243; aus dem Album <a href="http://rec72.net/?p=1809" target="_blank">Special Electric</a> von Kurobear stehen unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank">Creative Commons Licence by-sa 3.0</a>.</p>
<p><a href="http://www.getgauss.com/" target="_blank">Gauss &#8211; The People Magnet</a></p>
<p>Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/getGauss" target="_blank">@getgauss</a><br />
Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/blacktar" target="_blank">@blacktar</a> (Vidar Andersen)</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Wir haben ein Problem: Facebook, Twitter und Foursquare sind hervorragend, um bereits vorhandene Bekanntschaften zu verwalten. Doch geht es darum neue Kontakte zu knüpfen, versagen sie kläglich. Das zumindest findet Vidar Andersen. Er und sein Team [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wir haben ein Problem: Facebook, Twitter und Foursquare sind hervorragend, um bereits vorhandene Bekanntschaften zu verwalten. Doch geht es darum neue Kontakte zu knüpfen, versagen sie kläglich. Das zumindest findet Vidar Andersen. Er und sein Team haben die beta-Phase fast schon abgeschlossen und werden in den nächsten Monaten den &#8220;People Magnet&#8221; für alle zugänglich machen. Die App soll wie ein Magnet wirken und Menschen zusammen bringen, die sich in der Nähe aufhalten und wirklich zusammen passen. Wie die Plattform das schaffen will? Magnetismus!

Im Podcast erklärt er ausführlich die Funktionen und die Philosophie hinter der Plattform. Wird Gauss die Erlaubnis erteilt auf Facebook und Co zuzugreifen, aggregiert ein komplexer Algorithmus ein Profil aus den Nutzerdaten. Das macht die App in der Cloud und hält sich erst mal unauffällig im Hintergrund. Findet Gauss in der Nähe einen passenden Kandidaten, weisst sie den Nutzer darauf hin. Ein Linksystem sorgt dann dafür, dass selbst Nicht-Gauss-User zum Beispiel über Twitter angesprochen werden.
Zum Abschluss grüßt Vidar @Jack von Twitter. Er erklärt warum Twitter hervorragend nach Köln passt und warum Twitter unbedingt nach Köln kommen sollte.
PS Die Aufnahme entstand im Salon Schmitz und weist am Anfang ziemlich viele Hintergrundgeräusche auf. Das wird gegen später besser. Das ist nicht so leicht anzuhören, aber will man einen Gründer treffen, muss man sie  in ihrem natürlichen Lebensraum aufsuchen! Trotzdem viel Spaß!
Die Musik dieser Folge stammt wieder mal vom Kölner Netlabel rec72.net. Die Tracks &#8220;Compression Torture&#8221; und &#8220;Kemist.5&#8243; aus dem Album Special Electric von Kurobear stehen unter der Creative Commons Licence by-sa 3.0.
Gauss &#8211; The People Magnet
Twitter: @getgauss
Twitter: @blacktar (Vidar Andersen)</itunes:summary>
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		<title>Aus Medienstadt mach Internetstadt &#8211; SPD lädt ein</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus Medienstadt mach Internetstadt &#8211; Das ist das Ziel, zu dem im Jahr 2010 die Köln SPD zu einem BarCamp lud, um diese Transformation anzustoßen. Knapp zwei Jahre später wurde das Konzept zur Internetstadt vorgelegt. Am 24. Februar soll nun der Dialog fortgesetzt werden. Einladung zur Diskussion. Für Freitag den 24. Februar lädt die Kölner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Medienstadt mach Internetstadt &#8211; Das ist das Ziel, zu dem im Jahr 2010 die Köln SPD zu einem BarCamp lud, um diese Transformation anzustoßen. Knapp zwei Jahre später wurde das Konzept zur Internetstadt vorgelegt. Am 24. Februar soll nun der Dialog fortgesetzt werden.</p>
<p><span id="more-2230"></span></p>
<p><strong>Einladung zur Diskussion.</strong> Für Freitag den 24. Februar lädt die Kölner SPD um 16 Uhr nun zu einer Diskussion ein, um &#8220;den guten Austausch&#8221; und die &#8220;wertvollen Diskussionen mit Ihnen&#8221; fortzusetzen. Um die Diskussion ins Laufen zu bringen sind zwei kurze Vorträge geplant. Elisabeth Slapio, Geschäftsführerin bei der IHK Köln und Stephan Noller, Geschäftsführer der nugg.ad AG werden kurze Vorträge jeweils aus ihrer Perspektive zum Konzept der Internetstadt Köln halten.</p>
<p><strong>Piraten kommentierten.</strong> War bislang die Kölner Piratenpartei zum Thema Netzpolitik eher wenig aktiv, wird sich das in Zukunft ändern, so Thomas Hegenbarth, Mitglied im Vorstand der Partei. Thomas Brühl wird sich um das Thema Netzpolitik sozusagen vollzeit  kümmern. Zum Konzept Internetstadt Köln hat sich die Piratenpartei vor kurzem <a href="http://www.piratenpartei-koeln.de/internetstadt/" target="_blank">geäußert</a>. Inhaltlich sieht sie gute Ansätze, wie das Multi-Stakeholder-Projekt, das Bildungsnetzwerk Internet-Kompetenz und Open Government. Bedenken hat sie allerdings zum Thema Live-Streaming von Ratssitzungen, Bürgerhaushalt, Abgeordnetenwatch und die Vergabe der Top-Level-Domains .koeln und .cologne. In ihrem Fazit sieht die Piratenpartei keinen Grund der SPD einen Vertrauensvorschuss zu geben und zweifelt, ob es überhaupt den Willen gibt wichtige Punkte des Konzepts umzusetzen. Inwiefern die Kölner Piraten allerdings auf die kommunale Politik einwirken können, müssen sie erst noch beweisen.</p>
<p><strong>Internetstadt Köln.</strong> Immerhin fast zwei Jahre mussten die Kölner darauf warten, dass das Konzept Internetstadt Köln vorgelegt wird. Zu lange, könnte man meinen. Denn obwohl das Werk 52 Seiten umfasst, sind ein Drittel Beiwerk wie eine Liste der Branchengrößen, sogenannte Aktuelle Innovationen oder Quellen und Literaturhinweise. Stellt sich die Frage, ob durch Crowdsourcing nicht viel Zeit hätte gespart werden können. Immerhin: Das Konzept ist thematisch umfangreich und ein sehr guter Start für die weitere inhaltlich Arbeit. Das ist nach knapp zwei Jahren aber auch zu erwarten. Und: Das ist alles erst ein Konzept. Noch nichts wurde angestoßen oder umgesetzt. Hier steht die SPD unter hohem Druck.</p>
<p><strong>Aufmerksame Beobachter.</strong> Die Piraten haben angekündigt sich dem Projekt anzunehmen und das Thema auch wahlkampftechnisch ausschlachten zu wollen. Auch dieser Blog möchte ein wachsames Auge darauf werfen und mitgestalten was mitgestaltet werden kann. Doch zunächst wird es darauf ankommen, wie die nächsten Weichen gestellt werden. Wie soll der Bürger eingebunden werden? Wie wird das Projekt verwaltet und wie transparent verlaufen letztlich die Prozesse und werden Entscheidungen gefällt?</p>
<blockquote><p>Erste Ergebnisse müssen sein: Ein straffer Zeitplan, eine glasklare, transparente Struktur und Partizipationsmöglichkeiten.</p></blockquote>
<p><strong>Schnell und offen.</strong> Noch einmal Jahre warten bis es schließlich an Diskussionen, inhaltliche Arbeit und Umsetzung geht? Das Internet ist schnell, kann Arbeit crowdsourcen und Prozesse transparent darstellen. So sollte sich auch die Internetstadt Köln zeigen: Von Anfang an die Prinzipien umsetzen, zu denen sie sich mit diesem Namen verpflichtet. Es muss schnell gehen und dabei auf die vorhandenen Ressourcen und das Know-How seiner Bürger und darüber hinaus zugreifen. Erste Ergebnisse müssen sein: Ein straffer Zeitplan, eine glasklare, transparente Struktur und Partizipationsmöglichkeiten. Experten zu Teilbereichen wie zum Beispiel OpenGoverment müssen zu Veranstaltungen eingeladen und in die Projekte mit eingebunden werden. Wenn die Transformation von der Medienstadt zur Internetstadt gelingen soll, kann nicht auf alte Strukturen zurückgegriffen werden. Jetzt ist die beste Chance längst überfällige strukturelle Reformen anzustoßen.</p>
<p><em>Unter dem Twitter-Account <a href="https://twitter.com/#!/boydroid" target="_blank">@boydroid</a> wird Thomas Riedel live von der Veranstaltung twittern. Dieser Blog wird weiterhin intensiv über die Internetstadt berichten. Weitere netzpolitische POdcasts sind geplant, unter anderem zu den Themen koeln.de, Creative Commons und SPD Köln.</em></p>
<p>Anmeldung zu: <a href="http://www.koelnspd.de/index.php?id=702" target="_blank">Fortsetzung des Dialogs zur Internetstadt Köln am 24. Februar</a><br />
Facebook Veranstaltung: <a href="http://www.facebook.com/events/230862110329401/" target="_blank">Internetstadt Köln</a></p>
<p>PDF: <a href="http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf-ob/konzept-internetstadt-koeln.pdf" target="_blank">Internetstadt Köln, Ziele &#8211; Strukturen – Zusammenarbeit &#8211; Unterstützung</a></p>
<p>Bündnis 90/Die Grünen Köln: <a href="http://www.gruenekoeln.de/ratsfraktion/spdgruener-ratsantrag-internetstadt-koeln.html" target="_blank">SPD/GRÜNER Ratsantrag: Internetstadt Köln</a> (2010)</p>
<p>Martin Börschel: <a href="http://www.koelnspd.de/index.php?id=702" target="_blank">Einladung zur Forsetzung des Dialogs zur Internetstadt</a><br />
Martin Börschel: <a href="http://martin-boerschel.de/internet-das-thema/" target="_blank">Internethauptstadt Köln</a> (2010)</p>
<p>KIU: <a href="http://www.k-i-u.de/internet_termine_veranstaltungen_treffen_in_koeln/internetstadt-koeln-fortsetzung-des-dialogs/" target="_blank">Internetstadt Köln: Fortsetzung des Dialogs<br />
</a>Köln Nachrichten: <a href="http://www.koeln-nachrichten.de/politik/parteien/parteien-news/article/spd-will-oeffentlichen-dialog-zur-internetstadt-koeln.html" target="_blank">SPD will öffentlichen Dialog zur „Internetstadt Köln“</a></p>
<p>Piratenpartei Köln: <a href="http://www.piratenpartei-koeln.de/internetstadt/" target="_blank">Internet-„Haupt“stadt Köln im Realitätscheck- oder doch nur Nebelkerzen in der Kölner Provinz?</a></p>
<p><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1755" rel="attachment wp-att-1755"><img class="alignleft size-full wp-image-1755" title="trrenner" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/trrenner.png" alt="" width="613" height="7" /></a></p>
<p>Droid Boy Podcast Nr 41 &#8211; <a href="http://www.droid-boy.de/?p=2217" target="_blank">Piratenpartei Köln</a></p>
<p>Blog: <a href="http://www.droid-boy.de/?p=2002" target="_blank">Kölner Netz-Szene</a></p>
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		<title>Droid Boy Podcast Nr. 41 &#8211; Piratenpartei Köln</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 22:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der 41. Folge stellt sich Thomas Hegenbarth meinen Fragen. Er wurde am vergangenen Samstag erneut zum 2. Vorsitzenden des Kreisverbandes der Kölner Piratenpartei gewählt. Er erzählt über die Anfänge der Kölner Piraten und über die aktuellen Aktivitäten, wie zum Beispiel die ACTA Demonstration auf dem Roncalli-Platz oder das Konzept der Stadt Köln zur &#8220;Internetstadt&#8220;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der 41. Folge stellt sich <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Thomasheg" target="_blank">Thomas Hegenbarth</a> meinen Fragen. Er wurde am vergangenen Samstag erneut zum 2. Vorsitzenden des Kreisverbandes der Kölner Piratenpartei gewählt. Er erzählt über die Anfänge der Kölner Piraten und über die aktuellen Aktivitäten, wie zum Beispiel die ACTA Demonstration auf dem Roncalli-Platz oder das Konzept der Stadt Köln zur &#8220;<a href="http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf-ob/konzept-internetstadt-koeln.pdf">Internetstadt</a>&#8220;. Außerdem geht er darauf ein, wie sich die Partei zur nächsten Wahl aufstellen wird.</p>
<p><span id="more-2217"></span></p>
<p>Der Zeitpunkt für diesen Podcast ist nicht ohne Absicht so gewählt. Wie ich schon <a href="http://www.droid-boy.de/?p=2182" target="_blank">hier</a> formulierte, tat sich die Piratenpartei Köln netzpolitsch nicht unbedingt durch glanzvolle Taten hervor. Das mag unter anderem auch daran gelegen haben, das durch eingeschränkte Personalkapazitäten der Fokus auf andere Themen lag (z.B. Godorfer Hafen). Wie allerdings Thomas im Podcast erklärt, ist Netzpolitik Kernkompetenz der Piratenpartei. Die soll jetzt auch wieder stärker in den Fokus genommen werden, nicht zuletzt durch die <a href="http://www.droid-boy.de/?p=2131" target="_blank">TLD-Geschichte</a>, ACTA und die &#8220;Internetstadt Köln&#8221;. Darum wird sich in Zukunft Thomas Brühl (<a href="https://twitter.com/#!/00Sleepy" target="_blank">@00sleepy</a>) kümmern.<br />
Freitag, den 24. findet zudem eine Fortsetzung des Dialogs, wie es heisst, im Spanisches Bau des Kölner Rathauses zur &#8220;Internetstadt Köln&#8221; statt. Mehr dazu im <a href="http://www.droid-boy.de/?p=1394" target="_blank">Kölner Netz Kalender</a>.</p>
<p>Weitere netzpolitische Podcasts sind bereits angefragt und genehmigt und werden in den nächsten Wochen aufgenommen. Jetzt aber erst einmal viel Spaß mit Thomas Hegenbarth zur Piratenpartei Köln.</p>
<p>Wiki: <a href="http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf-ob/konzept-internetstadt-koeln.pdf" target="_blank">Piratenpartei Köln</a><br />
Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/PiratenKoeln" target="_blank">Piratenpartei Köln<br />
</a>Wiki: <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Thomasheg" target="_blank">Thomas Hegenbarth</a><br />
Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/thomas_heg" target="_blank">Thomas Hegenbarth</a><br />
<a href="http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf-ob/konzept-internetstadt-koeln.pdf" target="_blank">Konzept zur Internetstadt Köln<br />
</a>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/pages/ACTA-K%C3%B6ln/350208988331161" target="_blank">ACTA Köln<br />
</a>Live-Mittschnitt Daniel Schwert auf der ACTA Demo:<a href="http://www.droid-boy.de/?p=2199" target="_blank"> &#8220;Konzerninteressen nicht über Menschenrechte!&#8221;</a></p>
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		<itunes:summary>In der 41. Folge stellt sich Thomas Hegenbarth meinen Fragen. Er wurde am vergangenen Samstag erneut zum 2. Vorsitzenden des Kreisverbandes der Kölner Piratenpartei gewählt. Er erzählt über die Anfänge der Kölner Piraten und über die aktuellen Aktivitäten, wie zum Beispiel die ACTA Demonstration auf dem Roncalli-Platz oder das Konzept der Stadt Köln zur &#8220;Internetstadt&#8220;. Außerdem geht er darauf ein, wie sich die Partei zur nächsten Wahl aufstellen wird.

Der Zeitpunkt für diesen Podcast ist nicht ohne Absicht so gewählt. Wie ich schon hier formulierte, tat sich die Piratenpartei Köln netzpolitsch nicht unbedingt durch glanzvolle Taten hervor. Das mag unter anderem auch daran gelegen haben, das durch eingeschränkte Personalkapazitäten der Fokus auf andere Themen lag (z.B. Godorfer Hafen). Wie allerdings Thomas im Podcast erklärt, ist Netzpolitik Kernkompetenz der Piratenpartei. Die soll jetzt auch wieder stärker in den Fokus genommen werden, nicht zuletzt durch die TLD-Geschichte, ACTA und die &#8220;Internetstadt Köln&#8221;. Darum wird sich in Zukunft Thomas Brühl (@00sleepy) kümmern.
Freitag, den 24. findet zudem eine Fortsetzung des Dialogs, wie es heisst, im Spanisches Bau des Kölner Rathauses zur &#8220;Internetstadt Köln&#8221; statt. Mehr dazu im Kölner Netz Kalender.
Weitere netzpolitische Podcasts sind bereits angefragt und genehmigt und werden in den nächsten Wochen aufgenommen. Jetzt aber erst einmal viel Spaß mit Thomas Hegenbarth zur Piratenpartei Köln.
Wiki: Piratenpartei Köln
Twitter: Piratenpartei Köln
Wiki: Thomas Hegenbarth
Twitter: Thomas Hegenbarth
Konzept zur Internetstadt Köln
Facebook: ACTA Köln
Live-Mittschnitt Daniel Schwert auf der ACTA Demo: &#8220;Konzerninteressen nicht über Menschenrechte!&#8221;</itunes:summary>
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		<title>&#8220;Konzerninteressen nicht über Menschenrechte!&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 17:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 11. Februar 2012 fand die von der Piratenpartei organisierte Anti-Acta- Demonstration statt. Daniel Schwerd, 1. Vorsitzender der des Kreisverbandes Köln der Piratenpartei hielt die einzige Rede. Ich war mit meinem Aufnahmegerät dabei und habe sie für euch aufgenommen. Viel Spaß beim Nachhören. &#8220;Sogenanntes geistiges Eigentum darf nicht wichtiger sein als unsere Freiheit, unsere Gesundheit,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Februar 2012 fand die von der Piratenpartei organisierte Anti-Acta- Demonstration statt. Daniel Schwerd, 1. Vorsitzender der des Kreisverbandes Köln der Piratenpartei hielt die einzige Rede. Ich war mit meinem Aufnahmegerät dabei und habe sie für euch aufgenommen. Viel Spaß beim Nachhören.</p>
<blockquote><p>&#8220;Sogenanntes geistiges Eigentum darf nicht wichtiger sein als unsere Freiheit, unsere Gesundheit, die Bürgerrechte und unser gesellschaftlicher und kultureller Fortschritt.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Nach offiziellen Angaben</strong> waren mehr als 2600 an der Demonstration beteiligt. Bemerkenswert war die Geschlossenheit der Gruppe, die trotz Eiseskälte so gut wie keine Verluste zu verzeichnen hatte. Selbst nach dem großen Marsch durch die Stadt füllte sich der Roncalliplatz, von dem die Demo ausging, wieder genauso stark wie zuvor.<br />
Die Beteiligten skandierten: &#8220;Stop ACTA!&#8221; beinahe die ganze Zeit. Der Anteil an maskierten Demonstranten war sehr hoch, wie die Bilder zeigen. Auch das Medieninteresse war deutlich: WDR und ARD konnte ich sehen. Es wurde sehr viel mit professionellem Equipment fotografiert und Videos gedreht.</p>
<p><span id="more-2199"></span></p>
<p><strong>Mit der Organisation dieser Demo</strong> konnte die Piratenpartei Köln wieder einmal auf sich aufmerksam machen. Zudem verstand sie es die Veranstaltung nicht zu einer blosen Parteiveranstaltung zu machen. Es wurde deutlich darauf hingewiesen, das alle eingeladen sind mitzumachen. Es war keine Parteiwerbung während der Rede zu vernehmen und auch während der Parolen ging es immmer um die Sache. Das hat sich im Vergleich zur Fukushima-Solidaritätsversammlung, auf der offen Parteiwerbung gemacht wurde, wesentlich gebessert.<br />
Nicht verständlich war, warum nicht auch andere Parteien das Wort ergriffen haben. Die Gelegenheit hätte es bei Leibe gegeben.</p>
<p>Piratenwiki: <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Netnrd" target="_blank">Daniel Schwerd</a></p>
<p><a href="https://plus.google.com/u/0/photos/109412176813322817236/albums/5707905403451029761" target="_blank">Bilder der Demonstration</a></p>
<p>Flickr: <a href="http://www.flickr.com/photos/strassenstriche/sets/72157629269878425/" target="_blank">Stopp ACTA Köln<br />
</a>KstA: <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1328863626084.shtml" target="_blank">Tausende gegen ACTA</a>SEAYK: <a href="http://www.droid-boy.de/?p=2199" target="_blank">Stopp ACTA Köln WTF!<br />
</a>Tagesschau.de-Video: <a href="http://www.tagesschau.de/inland/acta136.html" target="_blank">Zehntausende für Freiheit im Netz</a> (Mit Bildern aus Köln)</p>
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		<itunes:summary>Am 11. Februar 2012 fand die von der Piratenpartei organisierte Anti-Acta- Demonstration statt. Daniel Schwerd, 1. Vorsitzender der des Kreisverbandes Köln der Piratenpartei hielt die einzige Rede. Ich war mit meinem Aufnahmegerät dabei und habe sie für euch aufgenommen. Viel Spaß beim Nachhören.
&#8220;Sogenanntes geistiges Eigentum darf nicht wichtiger sein als unsere Freiheit, unsere Gesundheit, die Bürgerrechte und unser gesellschaftlicher und kultureller Fortschritt.&#8221;
Nach offiziellen Angaben waren mehr als 2600 an der Demonstration beteiligt. Bemerkenswert war die Geschlossenheit der Gruppe, die trotz Eiseskälte so gut wie keine Verluste zu verzeichnen hatte. Selbst nach dem großen Marsch durch die Stadt füllte sich der Roncalliplatz, von dem die Demo ausging, wieder genauso stark wie zuvor.
Die Beteiligten skandierten: &#8220;Stop ACTA!&#8221; beinahe die ganze Zeit. Der Anteil an maskierten Demonstranten war sehr hoch, wie die Bilder zeigen. Auch das Medieninteresse war deutlich: WDR und ARD konnte ich sehen. Es wurde sehr viel mit professionellem Equipment fotografiert und Videos gedreht.

Mit der Organisation dieser Demo konnte die Piratenpartei Köln wieder einmal auf sich aufmerksam machen. Zudem verstand sie es die Veranstaltung nicht zu einer blosen Parteiveranstaltung zu machen. Es wurde deutlich darauf hingewiesen, das alle eingeladen sind mitzumachen. Es war keine Parteiwerbung während der Rede zu vernehmen und auch während der Parolen ging es immmer um die Sache. Das hat sich im Vergleich zur Fukushima-Solidaritätsversammlung, auf der offen Parteiwerbung gemacht wurde, wesentlich gebessert.
Nicht verständlich war, warum nicht auch andere Parteien das Wort ergriffen haben. Die Gelegenheit hätte es bei Leibe gegeben.
Piratenwiki: Daniel Schwerd
Bilder der Demonstration
Flickr: Stopp ACTA Köln
KstA: Tausende gegen ACTASEAYK: Stopp ACTA Köln WTF!
Tagesschau.de-Video: Zehntausende für Freiheit im Netz (Mit Bildern aus Köln)</itunes:summary>
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		<title>ACTA Demo in Köln am 11. Februar</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 22:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement, kurz ACTA ist die letzten Wochen das Thema im Netz. Und nächsten Samstag auf den Straßen der Städte, deren Bürger mehr wie Lippenkenntisse von sich geben wollen. Auch in Köln stehen Aktivisten zusammen, um gegen Einschnitte bürgerlicher Freiheiten zu demonstriere &#8220;Piratenpartei Deutschland ruft zu Aktionen gegen internationales Handelabkommen auf&#8221;, titelt der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=2184" rel="attachment wp-att-2184"><img class="alignleft size-full wp-image-2184" style="margin: 8px;" title="158078_207644835998103_536850286_n" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/158078_207644835998103_536850286_n.jpg" alt="" width="180" height="243" /></a>Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement, kurz ACTA ist die letzten Wochen das Thema im Netz. Und nächsten Samstag auf den Straßen der Städte, deren Bürger mehr wie Lippenkenntisse von sich geben wollen. Auch in Köln stehen Aktivisten zusammen, um gegen Einschnitte bürgerlicher Freiheiten zu demonstriere</p>
<p>&#8220;Piratenpartei Deutschland ruft zu Aktionen gegen internationales Handelabkommen auf&#8221;, titelt der Blog der Piratenpartei Deutschland und ruft alle Mitglieder und Bürger auf, sich an den Protesten am 11. Februar zu beteiligen.</p>
<p><span id="more-2182"></span></p>
<p>Auch die Kölner Piraten rufen dazu auf und organisieren den Protestzug am Samstag.  Die Kölner SPD schließt sich dem in ihrem <a href="http://newsletter.forumnetzpolitik.de/m/3208759/61454-322c34a56a7c2ede89162971ce77c8c6" target="_blank">Newsletter des Forum Netzpolitik</a> an.</p>
<p>In der Zwischenzeit haben sich über 2500 Menschen per <a href="http://www.facebook.com/events/207644835998103/" target="_blank">Facebook</a> angemeldet und es werden stündlich mehr. Treffpunkt ist der Roncalli-Platz, um 11 Uhr. Da der Protestzug als kostümierter Umzug angemeldet ist, sind sogar Masken erlaubt.<br />
Über <a href="http://wiki.stoppacta-protest.info/DE:Uebersicht_Demos" target="_blank">50 Städte</a> haben sich mittlerweile dem Protest angeschlossen.</p>
<p>Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/PaperstormKoeln" target="_blank">PaperstormCologne</a> (Account), #stoppacta #actaKöln<br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/events/207644835998103/">Stopp ACTA Demo Köln</a></p>
<p>Piratenpartei Köln: <a href="http://www.piratenpartei-koeln.de/stop_acta/" target="_blank">Stopp ACTA Demo in Köln<br />
</a><a href="http://www.vorwaerts.de/trackback/13724" target="_blank">Interview mit Lars Klingbeil, Netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, zu ACTA</a></p>
<p>Weitere ausführliche Infos zu ACTA gibt es bei der <a href="http://digitalegesellschaft.de/portfolio-items/acta-stoppen/" target="_blank">Digitalen Gesellschaft</a>.</p>
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		<title>Droid Boy Podcast Nr. 40 &#8211; formkind</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:22:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum eco Neujahrsempfang am 19. Januar stellte Holger Nils Pohl das modulare Einrichtungssystem formkind vor. Einige Tage zuvor wurde der Raumteiler, die Skype-box, oder zu was auch immer man es zusammenbaut, im Zuge der Köln-Passagen vorgestellt. Auf der Website formkind.de soll es demnächst möglich sein das Objekt mit hervorragenden optischen und akustischen Eigenschaften sowohl als]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum eco Neujahrsempfang am 19. Januar stellte Holger Nils Pohl das modulare Einrichtungssystem formkind vor. Einige Tage zuvor wurde der Raumteiler, die Skype-box, oder zu was auch immer man es zusammenbaut, im Zuge der Köln-Passagen vorgestellt. Auf der Website formkind.de soll es demnächst möglich sein das Objekt mit hervorragenden optischen und akustischen Eigenschaften sowohl als einzelne Teile, als auch im Paket zu erwerben.</p>
<p><span id="more-2140"></span></p>
<p>Holger Nils Pohl ist selbstständiger Konzeptdesigner, Vorstandsvorsitzender von KölnDesign und Dozent an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Design.</p>
<p>Der Track &#8220;Montagmorgen&#8221; ist aus dem Album &#8220;unbekannte deutsche touristen in frankreich&#8221; von deef, dass <del>morgen</del> ab sofort auf rec72.net (<a href="http://rec72.net/?p=2154" target="_blank">Video</a>) verfügbar ist (<a href="http://rec72.net/?p=2162" target="_blank">zum Album</a>).</p>
<p><a href="http://holgernilspohl.de/holger-nils-pohl/" target="_blank">Holger Nils Pohl</a><br />
<a href="http://www.formkind.de" target="_blank">formkind</a><br />
Facebook: <a href="http://holgernilspohl.de/holger-nils-pohl/" target="_blank">formkind </a></p>
<p>Bild: <a href="http://followgram.me/u/2913803">hirnrinde</a></p>
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		<itunes:summary>Zum eco Neujahrsempfang am 19. Januar stellte Holger Nils Pohl das modulare Einrichtungssystem formkind vor. Einige Tage zuvor wurde der Raumteiler, die Skype-box, oder zu was auch immer man es zusammenbaut, im Zuge der Köln-Passagen vorgestellt. Auf der Website formkind.de soll es demnächst möglich sein das Objekt mit hervorragenden optischen und akustischen Eigenschaften sowohl als einzelne Teile, als auch im Paket zu erwerben.

Holger Nils Pohl ist selbstständiger Konzeptdesigner, Vorstandsvorsitzender von KölnDesign und Dozent an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Design.
Der Track &#8220;Montagmorgen&#8221; ist aus dem Album &#8220;unbekannte deutsche touristen in frankreich&#8221; von deef, dass morgen ab sofort auf rec72.net (Video) verfügbar ist (zum Album).
Holger Nils Pohl
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Facebook: formkind 
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		<title>Stadt Köln stellt NetCologne Letter of Support aus</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 22:30:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenig überraschend verkündete heute das Amt für Presse und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Köln: Grünes Licht für &#8216;.koeln&#8217; und &#8216;.cologne&#8217; für NetCologne. Eröffnet wurde das Verfahren im November mit der Veröffentlichung der Dienstleistungskonzession (Ich berichtete). Ziel der Konzession war es, in einem Bewerbungsverfahren den besten Bewerber für die Top Level Domains .Koeln und .cologne herauszufiltern (nachdem es]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenig überraschend verkündete heute das Amt für Presse und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Köln: Grünes Licht für &#8216;.koeln&#8217; und &#8216;.cologne&#8217; für NetCologne.</strong><br />
Eröffnet wurde das Verfahren im November mit der Veröffentlichung der Dienstleistungskonzession (Ich<a href="http://www.droid-boy.de/?p=1898" target="_blank"> berichtete</a>). Ziel der Konzession war es, in einem Bewerbungsverfahren den besten Bewerber für die Top Level Domains .Koeln und .cologne herauszufiltern (nachdem es ursprünglich nur die Domain .koeln war). Nach einer Analyse der Bewertungsmatrix zeigte sich allerdings eine Einschränkung: Kleinere Unternehmen werden benachteiligt, da die Bewerbung auf nur eine Domain ihnen ein Drittel der Punkte versagt. 30 von 100 Punkten gibt es nur dann, wenn ein Konzept für beide Domains vorgelegt wird. Bei einem Konzept mit nur einer Domain gibt es gar keine Punkte.</p>
<p><span id="more-2131"></span></p>
<p>Die Pressemeldung enthält eine Vielzahl erklärender Information, warum eine Kölner Domainendung so interessant für die Stadt, die Wirtschaft und die Bürger ist.  Außerdem ist die Rede von &#8220;einem transparenten, von externen Gutachtern begleitetes Verfahren&#8221;. Bislang hat aber, abgesehen von ein paar Pressemeldungen, nicht viel den Anschein von Transparenz gemacht. Wer sind die externen Gutachter und warum wurde die Bewerbungsmatrix so erstellt wie sie erstellt wurde? Diese und weitere Fragen wurden Inge Schürmann, stellvertretende Pressesprecherin im Amt für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, von mir in einer Email gestellt (16. Januar 2012, 23:30 Uhr).</p>
<p>Über die weitere Entwicklung werde ich berichten.</p>
<p>Amt für Presse und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Köln: <a href="https://docs.google.com/document/d/1QtBCqBUwl_ZjdEc7cBX1oVkv4EuUe0mcZKlC2aDLDkg/edit" target="_blank">&#8220;Grünes Licht für &#8216;.Koeln&#8217; und &#8216;.cologne&#8217;&#8221;</a><br />
bloggingMag: <a href="http://www.droid-boy.de/?p=1898" target="_blank">Bewerbungsverfahren um Köln TLDs eröffnet</a></p>
<p>NetCologne: <a href="http://www.netcologne.de/unternehmen/presse/pressemitteilung/?no_cache=1&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=407" target="_blank">NetCologen reicht Unterlagen für Top Level Domain .koeln und .cologne ein</a></p>
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		<title>Solution Space &#8211; Interview mit Stefanie Weidner</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 21:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Januar eröffnete Stefanie Weidner am Brüsseler Platz den Solution Space, eine Mischung aus Coworking, Bürogemeinschaft und Think Tank. Ihr Ziel: Aus Einzelkämpfer Teamworker machen. Steffi ist 27 und kommt aus Köln. Nach ihrer Ausbildung zur Grafikerin studierte sie an der KISD (Köln International School of Design). Anschließend hat sie sich als Service Designerin und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar eröffnete Stefanie Weidner am Brüsseler Platz den Solution Space, eine Mischung aus Coworking, Bürogemeinschaft und Think Tank. Ihr Ziel: Aus Einzelkämpfer Teamworker machen.</p>
<p>Steffi ist 27 und kommt aus Köln. Nach ihrer Ausbildung zur Grafikerin studierte sie an der KISD (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln_International_School_of_Design" target="_blank">Köln International School of Design</a>). Anschließend hat sie sich als Service Designerin und Konzeptionerin selbständig gemacht.</p>
<p><span id="more-2094"></span></p>
<p><strong>bloggingMAG: Was ist solution seeker?</strong></p>
<p><strong></strong>Stefanie: Solution Seeker ist das Büro, mit dem ich mich als Service Designerin und Konzeptionerin selbständig gemacht habe. Solution Seeker betreut den Solution Space.</p>
<p><strong>bloggingMAG: In dem wir uns hier gerade befinden.</strong><br />
<strong>Was ist das Konzept von Solution Space?</strong></p>
<div id="attachment_2101" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1389404039" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2101  " title="stefanieweidner" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/stefanieweidner.jpg" alt="" width="290" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Stefanie Weidner / Bildquelle: Facebook</p></div>
<p>Stefanie: Der Solution Space ist ein Ort, der sich an Selbständige und Freiberufler richtet. Als ich in Köln, Berlin und Maastricht gearbeitet habe, da habe ich die Erfahrung gemacht, dass es Cafes gab, in denen man zwar 10 Stunden mit seinem Laptop erwünscht war. Dort gab es auch Coworkingspaces. Allerdings habe ich bemerkt, dass es doch relativ anonym bleibt und man als Selbständiger, als einzelne Person zum Einzelkämpfer wird.<br />
Das versuche ich mit dem Solution Space zu ändern, in dem ich eine Anlaufstelle für Selbständige und Freelancer biete. Es kann gecoworked werden, aber da es hier etwas kleiner ist, wird man quasi gezwungen miteinander zu reden.  Ich versuche mit jedem der reinkommt zu reden und ein Profil zu erstellen, um herauszufinden, wer wem helfen kann Probleme zu lösen.</p>
<p><strong>bloggingMAG: Worin unterscheidet sich der Solution Space genau von einem normalen Coworking Space?</strong></p>
<p><strong></strong>Stefanie: Der Unterschied ist, das hier alles etwas kleiner ist und das alles von mir moderiert wird. Sofern sie das möchten. Auf wunsch versuche ich die Leute miteinander zu verknüpfen. Zudem wird es hier noch Veranstaltungen geben, wie heute den Ardoino-Workshop. Wie in einem normalen Coworking Space kann man sich aber auch einfach für 12 Euro am Tag einmieten.</p>
<p><strong>bloggingMAG: Ist der Solution Space auch eine Art Think-Tank?</strong></p>
<p>Stefanie: In gewisser Weise schon, ja. Mein Bestreben ist es, die Leute kennen zu lernen, zu schauen wie sie arbeiten und was sie machen. Ich helfe auch, wenn Unternehmen Interesse haben und Mitarbeiter suchen.</p>
<p><strong>bloggingMAG: Heute findet hier der Arduino-Workshop statt.</strong></p>
<p>Stefanie: Ja, der erste. Das macht Michael von der Dingfabrik. Am 12. Januar ist ein weiterer Arduino-Workshop und entweder heute oder am 12. werde ich auch teilnehmen. Ich finde das super interessant. An der KISD habe ich auch schon einen Kurs gemacht.</p>
<div id="attachment_2110" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=2533674297223&amp;set=p.2533674297223&amp;type=1&amp;theater" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2110  " title="artikelbild_ardoino" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/artikelbild_ardoino.jpg" alt="" width="211" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Während des ersten Arduino-Workshops im Solution Space / Bild: Martin Coolen</p></div>
<p><strong>bloggingMAG: Wie ich gesehn habe ist das erst der Anfang einer ganzen Reihe von Workshops.</strong></p>
<p>Stefanie: Ja, der am 12. Januar ist ein weiterer Anfänger-Workshop und dann schauen wir wie die Nachfrage ist. Wird das Angebot angenommen und haben sie Lust auf einen Fortgeschrittenen-Workshop oder auf eine Arbeitsgruppe, dann machen wir uns da dran.<br />
Ich hab am Anfang extra wenig vorgegeben, um den Leuten einfach auch Space zu geben, damit sie  ihre eigenen Bedürfnisse äußern und das Programm mitgestalten. Deshalb ist die Einrichtung auch noch relativ spartanisch. An der Tür hängt eine Wunschliste und je nachdem was gebraucht wird, passen wir uns den Bedürfnissen an.</p>
<p><strong>bloggingMAG: Was hat es mit dem Space-Viewing auf sich?</strong></p>
<p>Stefanie: Genau, nicht Public-Viewing sondern Space-Viewing. Am Donnerstag den 12. Januar gibt es einen Vortrag zum Thema Urban Mobility, was ein ziemlich interessantes Thema ist und von dem ich denke, dass es auch andere interessant finden könnten. Es ist ein Webinar und wir werden das mit dem Beamer gegen die Wand beamen und die Leute können kommen und quatschen und sich das angucken. Es gibt Kaffee, Bionade, Clubmate und Wasser. Alle sind herzlich eingeladen zu kommen.</p>
<p><strong>bloggingMAG: Wie ist die Perspektive, wo möchtest du mit dem Solution Space in einem Jahr stehen? </strong></p>
<p>Stefanie: Ich wünsche mir, dass ich die Leute miteinander verbinden kann. Ich versuche anhand von Problemstellungen Leute mit denen zusammen zu bringen, die das gut können. Aus Einzelkämpfern sollen Teamplayer werden. Die Leute sollen die Möglichkeit haben, wenn sie das wollen und für ihre Projekte brauchen, eng zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen.<br />
Es wird verschiedene Veranstaltungen geben, wo sich Selbstständige beraten lassen können zu Themen, die sie vorher vorgeben und die sie sich wünschen.<br />
Es wäre natürlich super, wenn möglichst viele Leute kommen und das Angebot nutzen und man es dann erweitern kann, wenn Bedarf besteht.<br />
Im Sommer kann man sich dann auch mal nach draußen setzen, darauf freue ich mich schon. WLAN hat man da auch, man hat also alles was man braucht.</p>
<p><strong>bloggingMAG: Gibt es noch irgendwas, was du unbedingt sagen willst?</strong><br />
Stefanie: Kommt alle hier her!</p>
<p><strong>bloggingMAG: Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1389404039" target="_blank">Stefanie Weidner</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/pages/solution-seeker/195799693839593" target="_blank">Solution Seeker</a></p>
<p>Die Events des Solution Space findet ihr unter anderem im <a href="http://www.droid-boy.de/?p=1394" target="_blank">Kölner Netz Kalender</a>.</p>
<p><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1755" rel="attachment wp-att-1755"><img class="alignleft size-full wp-image-1755" title="trrenner" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/trrenner.png" alt="" width="613" height="7" /></a><br />
Mehr zum Thema Service Design im <a href="http://www.droid-boy.de/?p=1356" target="_blank">Droid Boy Podcast Nr. 29: Human Centered Design</a></p>
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		<title>Kölner Netz-Szene</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln: Internethauptstadt. So nennen Politiker gerne die Stadt am Rhein, die außerhalb NRWs eher als Karnevalshochburg und Medienhauptstadt bekannt ist. Doch was steckt hinter dem Getöse? Was findet netzpolitisch in Köln statt, wie gestaltet sich die Entwickler-, Social-Media- und Gründer-Szene und welche Locations sind angesagt? Hier gibt es Zahlen und Fakten und einen Blick hinter die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln: Internethauptstadt.</strong> So nennen Politiker gerne die Stadt am Rhein, die außerhalb NRWs eher als Karnevalshochburg und Medienhauptstadt bekannt ist. Doch was steckt hinter dem Getöse? Was findet netzpolitisch in Köln statt, wie gestaltet sich die Entwickler-, Social-Media- und Gründer-Szene und welche Locations sind angesagt? Hier gibt es Zahlen und Fakten und einen Blick hinter die Kulissen.</p>
<p><span id="more-2002"></span></p>
<p><strong>Kölner Netz Szene: Zahlen und Fakten.</strong> Im Jahr 2011 fanden rund 100 von einander verschiedene Events statt. In über 40 verschiedenen Locations trafen sich kleine Grüppchen zum wöchentlichen Stammtisch ebenso wie Tausende  zu den größten Messen ihrer Branche. Die Spannweite  und Vielfalt der Veranstaltungen in Köln ist groß.</p>
<p><strong>Coworkingspaces sind Hubs.</strong> Wenn man sich die Events auf <a href="http://maps.google.de/maps/ms?msid=208543750458880025019.0004b09eed6fcf31fd4f2&amp;msa=0" target="_blank">einer Karte</a> anschaut, dann fallen einige Hot-Spots auf. Darunter: Coworking Cologne und Dingfabrik in der ehemaligen Gasmotorenfabrik und das am 7. Mai 2011  eröffnete betahaus Köln. Beide Locations bieten neben ihrem Hauptgeschäft Bürogemeinschaft noch eine Vielzahl an Events an.<br />
In der Gasmotorenfabrik treffen sich hauptsächlich Entwickler. Hier finden etliche Usergroup-Treffen statt. Die Location wurde aber auch für die 1. Ignite Cologne (<a href="http://www.droid-boy.de/?p=931">wir berichteten</a>) oder dem opengov cologne (<a href="http://www.droid-boy.de/?p=754">wir kündigten an</a>) uvm. genutzt.</p>
<div id="attachment_2024" class="wp-caption alignright" style="width: 324px"><a title="Test 123" href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=2024" rel="attachment wp-att-2024"><img class="size-full wp-image-2024" style="margin: 8px;" title="2. Socialbar Köln: Politische Partizipation in digitalen Netzen" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/artikelbild_socialbar.jpg" alt="" width="314" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">2. Socialbar Köln: Politische Partizipation in digitalen Netzen</p></div>
<p><strong>betahaus am Rhein.</strong> Köln empfing Anfang des Jahres das betahaus mit offenen Armen. Anu-Kathrin Beck, die ihren Master für Fashion, Luxury and Art of Living an der Mod&#8217;Art Paris absolvierte, kehrte nach Köln zurück und brachte nach einem Besuch in Hamburg Deutschlands erfolgreichstes Coworking-Konzept mit. Mittlerweile hat Anu, wie man sie nennen darf, nicht nur viele Mitarbeiter, die ihr zur Hand gehen. Beinahe wöchentlich finden Veranstaltungen rund um die Themen Design, Entwicklung und Gründerszene statt. Besonders erfolgreich startete die socialbar, die bisher zweimal statt fand. Das Orga-Team plant zukünftige Ausgaben partizipatorisch aufzuziehen. Wer also ein Wunschthema hat, oder selbst ein Thema anbieten möchte, darf das <a href="http://socialbar.de/wiki/Koeln" target="_blank">Wiki</a> benutzen.</p>
<p><strong>Hackerkonjunktur.</strong> Die älteste Hackervereinigung Deutschlands, der Chaos Computer Club, hat in Köln ihren westlichen Brückenkopf Chaos Computer Club Cologne, kurz: C4. Und das schon seit über 15 Jahren. Der Club selbst feierte in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag, der auch in den alten Clubräumen des C4 in der Vogelsangerstraße in Ehrenfeld gefeiert wurde. Die neuen Clubräume waren längst überfällig. Die neuen Räume, die 2012 bezogen werden sollen, liegen gegenüber des Heliosgeländes in der Heliosstr. 6a.<br />
Hier soll in einem großzügigeren Raumangebot das erfolgreiche Konzept fortgeführt werden. Nächstes großes Event des Clubs ist <a href="http://sigint.ccc.de/Main_Page" target="_blank">sigint 12</a>, das im Mai im Mediapark stattfindet.</p>
<p><strong>Hcking.</strong> Eine Szene lebt nie nur von einem Event. Wie lebhaft eine Szene ist, zeigt sich auch daran, das es verschiedene Events zum gleichen Thema gibt. So gründete sich ebenso in diesem Jahr Hacker News Cologne, ein Meetup für Leser der &#8220;<a href="http://news.ycombinator.com/" target="_blank">awsome Hacker News</a>&#8220;, und Interessierte in die Kölner Gründerszene, Hacking, Software und Entrepreneurship. Der Initiator Vidar Andersen, der gerade mit seinem People-Magnet <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Lx7jKuQ2Pnk&amp;feature=plcp&amp;context=C3aaa287UDOEgsToPDskLCHFc8svDqvtSsJ-X6e9p5" target="_blank">getGauss</a> auf LeWeb aufschlug, zählt zu den schillernden Persönlichkeiten, über die sich die Kölner Gründerszene glücklich schätzen kann.<br />
Ein weiteres interessantes Projekt ist der Hacker Event Kalender Hcking.de, der eine Übersicht über alle Entwickler-Events bieten will. Die Plattform entwickelt der Ruby-Fan selbst und veranstaltet regelmäßig einen Hackathon dafür.</p>
<p><strong>Kölner Gründer in Sicht.</strong> Die Kölner Gründerszene hatte schon seit 2009 das likemind Köln, organisiert von Jan-Marco Deventer. In 2011 betraten aber gleich 3 neue Events das Kölner Pflaster. Seit Mitte des Jahres konstituierte sich, eher spontan als beabsichtigt, der Gründerabend. Recht erfolgreich treffen sich seit dem Gründer und Gründungsinteressierte zum Stammtisch im Zum Scheuen Reh. Mit der Advance und der Pirate Summit machen gleich zwei weitere Veranstaltungen von sich reden. Während der Internetwoche Köln warben sie um die Aufmerksamkeit der Start-Uper. Die PirateSummit schaffte es allerdings von ps zur <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/12/20/pirate-summit-veranstaltung-des-jahres/" target="_blank">Veranstaltung des Jahres</a> gewählt zu werden. Eine Fortsetzung in 2012 wird bereits geplant.</p>
<p><strong><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=2049" rel="attachment wp-att-2049"><img class="alignleft size-full wp-image-2049" style="margin: 8px;" title="artikelbild_twittervogel" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/artikelbild_twittervogel.jpg" alt="" width="314" height="169" /></a>Social Colonia.</strong> Social Media war auch im Jahr 2011 das verbindende Element, oft vieler Branchen. Soziale Plattformen erlauben einen Blick über den Tellerrand.<br />
Kein Wunder also, das Social-Media bei jedem zweiten Event eine wichtige Rolle spielte. Tweetups, Twittagessen und Twittwochs: so viele, und doch zu wenig für die Nachfrage. Eine besondere Form des sozialen Miteinanders ist hier der Kölner Gadgetabend. Hier stellen Menschen ihre technischen Spielereien vor, begleitet von einem Feuerwerk an Tweets. Die Einnahmen gehen an einen guten Zweck. Jetzt zieht die Gründerin des Kölner Gadget-Abends Linda Fischer nach Hamburg, hat aber mit Jana Tosic für Ersatz gesorgt.<br />
Der 6. Gadget-Abend wird in der <strong>Kölner Stadtbibliothek</strong> statt finden. Ein ungewöhnlicher Ort? Nicht unbedingt. Denn die Bibliothek ist sonst auch schon im Web 2.0 aktiv gewesen. Die neue Veranstaltungsreihe unter dem Titel <a href="http://stadtbibliothekkoeln.wordpress.com/2012/01/01/geekscologne/" target="_blank">geeks@cologne</a> ist da nur der nächste Schritt. Die Web-2.0-Lesung „<strong>Vergraemungen</strong>“ mit Jan-Uwe Fitz (aka @vergraemer) steht auch schon fest.<br />
Ganz am Mainstream vorbei, und deswegen besonders interessant sind Projekte wie der Kulturtwittwoch, <a href="http://doodle.com/r7bu5sb6int52ch2#table" target="_blank">book.people@cologne</a> oder das überaus erfolgreiche StartCamp. Hier nehmen sich Kulturinstitutionen, Kurturschaffende, Pädagogen und Lehrer sich den neuen Medien an und versuchen bereits bestehende Strukturen aufzuweichen. Hier der Hinweis auf das bereits in Planung befindliche und hoffentlich 2012 stattfindende EduCamp in Köln (<a href="http://www.unserpad.de/p/bildungsbierkoeln" target="_blank">Etherpad</a>).</p>
<p><strong>Zusammenfassung.</strong> Das Jahr 2011 hat für viele Branchen ein reichhaltiges Angebot bereit gehalten. Bemerkenswert ist die Entwicklung des betahauses, das sich perfekt in die Stadt integrierte und sensibel auf die Bedürfnisse reagiert, aber auch gestaltete. Die Gründerszene scheint jetzt Fahrt auf zu nehmen und erste Früchte zu tragen, die auch nach außen tragen. Der Erfolg der Berliner Piraten hat sich bislang nur bescheiden auf die Kölner Abteilung ausgewirkt. Lediglich der Besuch des Stammtisches scheint in Hochzeiten angestiegen zu sein. Köln befindet sich noch in einem netzpolitischen Schlaf, auch wenn es hier und da Bemühungen gibt. Auch die SPD schafft es nicht mit ihren Bemühungen die nötige Traktion zu generieren.<br />
Zum Thema Crowdsourcing ist auch noch einiges zu erwarten. Mit Claudia Pelzer hat Köln eine bekannte Person der Szene für sich (<a href="http://www.droid-boy.de/?p=1696" target="_blank">Siehe Podcast</a>).<br />
Hauptstadt wäre als wahrlich zu viel gesagt. Aber die Stadt kann optimistisch in die Zukunft schauen.</p>
<p>Weitere Daten zu den Kölner Netz Events findet ihr im <a href="http://www.droid-boy.de/?p=1394" target="_blank">Kalender</a>, der <a href="http://maps.google.de/maps/ms?msid=208543750458880025019.0004b09eed6fcf31fd4f2&amp;msa=0" target="_blank">Map</a> und dem <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AkvBSUI1MLfqdFNZX2I5clNLSG9lSHNLUlZfbGplSUE" target="_blank">Datenblatt</a>.</p>
<p><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1755" rel="attachment wp-att-1755"><img class="alignleft size-full wp-image-1755" title="trrenner" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/trrenner.png" alt="" width="613" height="7" /></a></p>
<p><strong><br />
Entwickler</strong></p>
<p><a href="http://www.rurug.de">RuRUG</a> &#8211; Ruby Usergroup Köln,  <a href="http://www.meetup.com/Hacker-News-Cologne/" target="_blank">Hacker News Cologne</a>, <a href="http://www.jugcologne.org" target="_blank">jugcologne</a> - The Java User Group Cologne, <a href="http://www.nosql-cologne.org/" target="_blank">NoSQL Usergroup Cologne</a>, <a href="http://www.jugc.de/" target="_blank">Joomla! Usergroup</a>, pyCologne, <a href="http://www.meetup.com/clojure-cologne/" target="_blank">Cologne Clojure User Group</a>, <a href="http://lwscologne.de/" target="_blank">LWS Cologne</a>, Linux Workshop Köln, <a href="http://www.dingfabrik.de" target="_blank">Arduino Workshop</a>, <a href="http://railslove.com/" target="_blank">DevHouse Friday</a>, <a href="http://www.meetup.com/cologne-germany-high-performance-website-optimization-group/" target="_blank">CGNWEBPERF</a>, <a href="http://webmontag.de/location/koeln/index" target="_blank">Webmontag Köln</a></p>
<p><strong>Social Media</strong><br />
<a href="http://twittagessen.de/" target="_blank">Twittagessen</a>, Twittwoch, <a href="http://www.beta-lovr.com/" target="_blank">Gadget Abend Köln</a>, <a href="http://koeln.online-stammtisch.com" target="_blank">Online Stammtisch Köln</a>, <a href="http://www.koeln.de/koeln/dlr_laedt_zum_weltweit_ersten_spacetweetup_ein_501550.html" target="_blank">SpaceTweetup</a>, <a href="http://twitter.com/#!/sinnundverstand" target="_blank">Kulturtwittwoch</a>, <a href="http://doodle.com/r7bu5sb6int52ch2#table" target="_blank">book.people@cologne</a>, <a href="ttp://pl0gbar.mixxt.de/" target="_blank">pl0gbar Düren/Köln</a>, <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=189847481092899&amp;notif_t=event_invite" target="_blank">Socialbar Köln</a></p>
<p><strong>Gründerszene</strong><br />
<a href="likemind Köln" target="_blank">likemind</a>,  <a href="http://piratesummit.com/" target="_blank">European Pirate Summit</a>, <a href="http://www.advance-conference.com/" target="_blank">Advance Conference</a>, <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=269104583119612" target="_blank">Gründerabend</a></p>
<p><strong>Messen</strong><br />
<a href="http://www.gamescom.de" target="_blank"> Gamescom</a>, <a href="http://www.dmexco.de/" target="_blank">dmexcom</a>, <a href="http://www.gdceurope.com/" target="_blank">Game Developers Conference Europe</a>, <a href="http://www.urbantec.de">UrbanTec</a></p>
<p><strong>Kongresse, Aktionswochen</strong><br />
<a href="http://www.medienforum.nrw.de/" target="_blank">medienforum.nrw</a>, <a href="ttp://www.c-o-pop.de/de/cnb-convention/home" target="_blank">C&#8217;n'B Creativity &amp; Business Convention</a>, <a href="http://iwcgn.koeln.de/" target="_blank">Internetwoche Köln</a>,  <a href="http://www.social-media-konferenz.de/" target="_blank">Social Media Anwenderkonferenz</a>, <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Whatsnext_Programmheft_web.pdf" target="_blank">what’s next?</a>, <a href="http://www.coworkingweek.de/" target="_blank">Coworking Week Cologne</a></p>
<p><strong>BarCamps</strong><br />
<a href="www.barcampruhr3.de" target="_blank">BarCampRuhr4</a>, <a href="http://wordcamp.de/" target="_blank">Wordcamp</a>, <a href="http://www.startconference.org/start-events/startcamp/" target="_blank">StartCamp</a></p>
<p><strong>Netzpolitik</strong><br />
<a href="http://www.droid-boy.de/?cat=477" target="_blank">npbcgn</a>, <a href="http://www.fes.de/medienpolitik/digitale-gesellschaft.php" target="_blank">Die Digitale Gesellschaft und ihre Freunde</a>, <a href="http://plancast.com/p/3ak8" target="_blank">Open Government / Open Data Meetup Cologne</a>, <a href="http://www.medienrecht.fh-koeln.de/Einladung_Urheberrecht_und_Verfassung.pdf" target="_blank">Sympossium &#8220;Urheberrecht und Verfassung&#8221;</a>, <a href="http://www.stadt-koeln.de/1/stadtfinanzen/buergerhaushalt/" target="_blank">Kölner Bürgerhaushalt 2012</a></p>
<p><strong>Sonstiges</strong><br />
<a href="http://www.evoke.eu" target="_blank">Evoke</a>,  <a href="http://www.platine-cologne.de" target="_blank">Platine</a>, <a href="http://multimediatreff.de/" target="_blank">Multimedietreff</a>, <a href="http://www.mediacoffee.de/" target="_blank">Media Coffee</a>, <a href="http://www.nextlevel-conference.org/" target="_blank">NEXT LEVEL 2011</a>, <a href="http://www.forum-mediendesign.de/" target="_blank">Forum Mediendesign</a></p>
<p><a href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1755" rel="attachment wp-att-1755"><img class="alignleft size-full wp-image-1755" title="trrenner" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/trrenner.png" alt="" width="613" height="7" /></a><br />
Die Reihenfolge und Sortierung der Event-Liste ist rein willkürlich und hat nichts zu bedeuten <img src='http://www.droid-boy.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Droid Boy Podcast Nr. 39 &#8211; Userlike</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur 39. Ausgabe hat mich Timoor Taufig in die Kölner Wohngemeinschaft der Devcores UG eingeladen. Mit seinen Kollegen baut er gerade an Userlike.com, einem live-Chat für Websites. Im Interview stellt er das vierköpfige Team vor, erklärt die Aufgabenverteilung und das Produkt und gibt ein paar Tipps für Gründer. Immerhin ist Userlike Timoors drittes Projekt. Und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur 39. Ausgabe hat mich <a href="http://twitter.com/#!/timoort" target="_blank">Timoor Taufig</a> in die Kölner Wohngemeinschaft der <a href="http://devcores.com" target="_blank">Devcores UG</a> eingeladen. Mit seinen Kollegen baut er gerade an Userlike.com, einem live-Chat für Websites. Im Interview stellt er das vierköpfige Team vor, erklärt die Aufgabenverteilung und das Produkt und gibt ein paar Tipps für Gründer. Immerhin ist Userlike Timoors drittes Projekt. Und wie man weiß gehört es fast schon zur Regel Erfahrungen dadurch zu sammeln, erst mal mit den ersten Projekten nicht erfolgreich zu sein. Warum das mit Userlike anders sein könnte und welche Marktlücke das junge StartUp zu füllen versucht, hört ihr in der aktuellen Ausgabe.</p>
<p>Für die Hörer des Droid Boy Podcast gibt es diesmal einen ganz besonderen Service. Wer sich für die Beta auf <a href="http://userlike.com" target="_blank">userlike.com</a> registriert und angibt, dass er meinen Podcast gehört hat, wird bevorzugt behandelt! Am Besten Kontakt über den auf der Seite integrierten Live-Chat aufnehmen!</p>
<p>Ich wünsche gute Unterhaltung und viel Spaß mit Timoor!</p>
<p>Die Musik des Podcasts steht unter der Creative Commons 3.0 de (by-nc-sa) Lizenz.<br />
<a href="http://www.bitbasic.co.uk" target="_blank">Bitbasic</a> &#8220;Pixel Mixel&#8221; / <a href="http://rec72.net" target="_blank">rec72</a>[033] - 02. <a href="http://rec72.net/?p=1226" target="_blank">Fish restaurant</a></p>
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		<itunes:subtitle>Zur 39. Ausgabe hat mich Timoor Taufig in die Kölner Wohngemeinschaft der Devcores UG eingeladen. Mit seinen Kollegen baut er gerade an Userlike.com, einem live-Chat für Websites. Im Interview stellt er das vierköpfige Team vor, erklärt die Aufgaben[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zur 39. Ausgabe hat mich Timoor Taufig in die Kölner Wohngemeinschaft der Devcores UG eingeladen. Mit seinen Kollegen baut er gerade an Userlike.com, einem live-Chat für Websites. Im Interview stellt er das vierköpfige Team vor, erklärt die Aufgabenverteilung und das Produkt und gibt ein paar Tipps für Gründer. Immerhin ist Userlike Timoors drittes Projekt. Und wie man weiß gehört es fast schon zur Regel Erfahrungen dadurch zu sammeln, erst mal mit den ersten Projekten nicht erfolgreich zu sein. Warum das mit Userlike anders sein könnte und welche Marktlücke das junge StartUp zu füllen versucht, hört ihr in der aktuellen Ausgabe.
Für die Hörer des Droid Boy Podcast gibt es diesmal einen ganz besonderen Service. Wer sich für die Beta auf userlike.com registriert und angibt, dass er meinen Podcast gehört hat, wird bevorzugt behandelt! Am Besten Kontakt über den auf der Seite integrierten Live-Chat aufnehmen!
Ich wünsche gute Unterhaltung und viel Spaß mit Timoor!
Die Musik des Podcasts steht unter der Creative Commons 3.0 de (by-nc-sa) Lizenz.
Bitbasic &#8220;Pixel Mixel&#8221; / rec72[033] - 02. Fish restaurant</itunes:summary>
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		<title>#thisiscologne</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 22:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Cologne is no beauty at first sight. You need to look closer. This lowrise village of a million that I call my home for 16 years now reveals its beauty in close ups. Still, most photos published on cologne show three different topics or scenes only. The Cathedral. Carnival. Cologne FC. Thisiscologne is about to change]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Cologne is no beauty at first sight. You need to look closer. This lowrise village of a million that I call my home for 16 years now reveals its beauty in close ups.<br />
Still, most photos published on cologne show three different topics or scenes only. The Cathedral. Carnival. Cologne FC.<br />
Thisiscologne is about to change that.</p>
<h3></h3>
<h3>How to contribute</h3>
<ol>
<li>Take a photo with your mobile and publish it on a service like instagram.</li>
<li>Tweet it, using the hashtag #thisiscologne</li>
<li>Don’t mention the cathedral.</li>
<li>Neither carnival.</li>
<li>Nor the FC.&#8221;</li>
</ol>
<div>Quelle: <a href="http://thisiscologne.tumblr.com/">thisiscologne.tumblr.com</a></div>
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		<title>Droid Boy Podcast Nr. 38 &#8211; Demoszene</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 23:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christian Brand]]></category>
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		<description><![CDATA[Wummernde Bässe, Lüfter und klappernde Tastaturen, 8bit-Sounds und hunderte sich unterhaltende Menschen, Hacker, Programmierer, Coder vermischen sich zu einem steten Klangbrei. Es ist dunkel, nur Bildschirme, Monitore, LED Anzeigen und Projektoren erleuchten die Halle. Dann Tumult, auf der großen Leinwand regt sich was; ein Wettbewerb beginnt. Jetzt zeigen die Lautsprecher was sie wirklich drauf haben: Die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wummernde Bässe, Lüfter und klappernde Tastaturen, 8bit-Sounds und hunderte sich unterhaltende Menschen, Hacker, Programmierer, Coder vermischen sich zu einem steten Klangbrei. Es ist dunkel, nur Bildschirme, Monitore, LED Anzeigen und Projektoren erleuchten die Halle. Dann Tumult, auf der großen Leinwand regt sich was; ein Wettbewerb beginnt. Jetzt zeigen die Lautsprecher was sie wirklich drauf haben: Die Maschinen beben.</p>
<p>Das waren meine Eindrücke auf der Evoke, der Demo-Party in Köln, veranstaltet von der DigitalenKultur e.V. im August diesen Jahres. Ich tauchte ein in eine Szene, die ihren Ursprung in den 80ern hat und bis heute durchhält. Wie die Zukunft einer auf Commodore und Amigas gegründeten Zukunft aussieht? Dazu habe ich namhafte &#8220;Szener&#8221; befragt. Ich hatte auch das Glück zwei Schweizer und einen Japaner zur Demoszene in ihren Ländern zu befragen.</p>
<p><span id="more-1953"></span></p>
<p>Die Musik im Podcast sind Stücke, die als Wettbewerbsbeiträge auf der Evoke eingereicht wurden. Ich wünsche euch viel Spaß mit der 38. Ausgabe!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/twaFBR1de-w" frameborder="0" width="600" height="335"></iframe></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Demoszene" target="_blank">Wikipedia: Demoszene</a><br />
<a href="http://www.evoke.eu" target="_blank">Evoke</a><br />
<a href="http://www.digitalekultur.org" target="_blank">Digitale Kultur e.V.</a><br />
<a href="http://de.scene.org/pub/parties/2011/evoke11/" target="_blank">Demos</a> von der Evoke 2011</p>
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		<itunes:summary>Wummernde Bässe, Lüfter und klappernde Tastaturen, 8bit-Sounds und hunderte sich unterhaltende Menschen, Hacker, Programmierer, Coder vermischen sich zu einem steten Klangbrei. Es ist dunkel, nur Bildschirme, Monitore, LED Anzeigen und Projektoren erleuchten die Halle. Dann Tumult, auf der großen Leinwand regt sich was; ein Wettbewerb beginnt. Jetzt zeigen die Lautsprecher was sie wirklich drauf haben: Die Maschinen beben.
Das waren meine Eindrücke auf der Evoke, der Demo-Party in Köln, veranstaltet von der DigitalenKultur e.V. im August diesen Jahres. Ich tauchte ein in eine Szene, die ihren Ursprung in den 80ern hat und bis heute durchhält. Wie die Zukunft einer auf Commodore und Amigas gegründeten Zukunft aussieht? Dazu habe ich namhafte &#8220;Szener&#8221; befragt. Ich hatte auch das Glück zwei Schweizer und einen Japaner zur Demoszene in ihren Ländern zu befragen.

Die Musik im Podcast sind Stücke, die als Wettbewerbsbeiträge auf der Evoke eingereicht wurden. Ich wünsche euch viel Spaß mit der 38. Ausgabe!

Wikipedia: Demoszene
Evoke
Digitale Kultur e.V.
Demos von der Evoke 2011</itunes:summary>
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		<itunes:author>Droid Boy</itunes:author>
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		<title>Fachkonferenz zum Wagnis E-Demokratie</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 19:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spätestens seit Piraten in das Berliner Abgeordnetenhaus eingezogen sind, wird das Thema E-Demokratie auf einer breiten Basis wahrgenommen. Ihre Stammtische sind voll und ihre Mitgliedszahlen deutlich gestiegen. Einer der positiven Effekte ist sicherlich, dass die anderen Parteien sich  angeregt fühlen und mit ähnlichen Programmpunkten nachzuziehen. Doch was ist Hype und was steckt dahinter? Was ist]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit Piraten in das Berliner Abgeordnetenhaus eingezogen sind, wird das Thema E-Demokratie auf einer breiten Basis wahrgenommen. Ihre Stammtische sind voll und ihre Mitgliedszahlen deutlich gestiegen. Einer der positiven Effekte ist sicherlich, dass die anderen Parteien sich  angeregt fühlen und mit ähnlichen Programmpunkten nachzuziehen. Doch was ist Hype und was steckt dahinter? Was ist von neuen Beteiligungsverfahren zu halten und was könnte E-Demokratie leisten?</p>
<p>Es besteht Klärungsbedarf, ganz ohne Zweifel. Zu neu sind die Technologien, zu neu die Ideen, als dass sich ihre Auswirkungen einschätzen ließen.<br />
Der Grimme Online Award hat diesbezüglich für den 16. November eine journalistische Fachkonferenz mit dem Titel: &#8220;Mehr E-Demokratie wagen&#8221; angesetzt. Neben den Auswirkungen einer veränderten Kommunikation soll auch die neue Rolle des Journalisten im Web und ihre Aufgabe diskutiert werden.</p>
<p><span id="more-1931"></span></p>
<p>Mehr E-Demokratie wagen. Ob dieser Titel zufällig gewählt wurde, oder ob er in Anspielung an die von Willy Brandt am 28. Oktober 1969 vor dem Deutschen Bundestag gehaltene Regierungserklärung  mit dem Titel &#8220;Mehr Demokratie wagen&#8221; gewählt wurde?</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir wollen mehr Demokratie wagen. Wir werden unsere Arbeitsweise öffnen und dem kritischen Bedürfnis nach Information genüge tun. Wir werden darauf hinwirken, daß durch Anhörungen im Bundestag, durch ständige Fühlungnahme mit den repräsentativen Gruppen unseres Volkes und durch eine umfassende Unterrichtung über die Regierungspolitik jeder Bürger die Möglichkeit erhält, an der Reform von Staat und Gesellschaft mitzuwirken.&#8221; <a title="&quot;Mehr Demokratie wagen&quot;" href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=mehr%20demokratie%20wagen&amp;source=web&amp;cd=7&amp;ved=0CGkQFjAG&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.fes-online-akademie.de%2Fdownload.php%3Fd%3Dmehr_demokratie_wagen.pdf&amp;ei=3vO_TtzuEKrS4QSRsoT-Aw&amp;usg=AFQjCNGQHDMEcv3tnWC4OXPnFN1BEczidw&amp;sig2=-MJviwFMfvScNk79oMknQg" target="_blank">Link</a></p></blockquote>
<p>Das klingt beinahe wie eine OpenData-Initiative &#8211; &#8220;kritische Bedürfnis nach Informationen&#8221;. Natürlich war das auf linksextremistische Tendenzen gemünzt und nicht auf Daten. Doch frappierend ähnlich scheint mir die Situation: Erneut wird der Ruf nach mehr Offenheit laut, nach mehr Transparenz im Regierungshandeln und Partizipation. Eine niedrige Wahlbeteiligung und eine über die sozialen Medien organisierte Occupy-Bewegung sind Zeichen zweier Extreme: Diejenigen, die meinen, das es sowieso nicht lohnt wählen zu gehen und jene, die ihr Hoffnung in den Protest und damit in Wandel setzen.</p>
<p>Kann E-Demokratie die Lösung der Probleme sein, ist zu wenig Demokratie die Ursache? Zumindest scheinen wir erneut an einer Stelle in der Geschichte der deutschen Demokratie angekommen zu sein, die nach Veränderung ruft.<br />
Um dieser Frage und möglichen Antworten näher zu kommen, nehme ich an kommendem Mittwoch an der Fachtagung teil und werde einen Live-Blog führen, auf dem die Veranstaltung nachvollzogen werden kann. Unter <a href="http://blog.grimme-online-award.de/">http://blog.grimme-online-award.de/</a> könnt ihr schon jetzt das Programm einsehen, sowieso euch über die Teilnehmer informieren.<br />
Weitere Infos über Twitter.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/w0otNPt50uY" frameborder="0" width="620" height="450"></iframe></p>
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		<title>Bewerbungsverfahren um Köln TLDs eröffnet</title>
		<link>http://www.droid-boy.de/?p=1898</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 19:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ratsbeschluss 0123/2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der Internetseite der Stadt Köln ist nun die Dienstleistungskonzession 2011/2899/3 einzusehen. Gegenstand ist die Vergabe eines &#8220;Letter of Support&#8221;, den der zukünftige Betreiber der Top Level Domains .koeln und .cologne benötigt, um bei der ICANN eine Zulassung zu bekommen. Damit ist das Verfahren für die Kölner Bewerber in die heiße Phase eingetreten. Bis zum]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Internetseite der Stadt Köln ist nun die <a href="http://www.stadt-koeln.de/1/verwaltung/vergaben/07515/">Dienstleistungskonzession 2011/2899/</a>3 einzusehen. Gegenstand ist die Vergabe eines &#8220;Letter of Support&#8221;, den der zukünftige Betreiber der Top Level Domains .koeln und .cologne benötigt, um bei der ICANN eine Zulassung zu bekommen. Damit ist das Verfahren für die Kölner Bewerber in die heiße Phase eingetreten. Bis zum 28. November haben diese Zeit, ihre Unterlagen einzureichen; bis zum 14. November die dafür benötigten Unterlagen zu bekommen.</p>
<p><span id="more-1898"></span><strong>Um was geht es?</strong><br />
Ihr kennt sie alle und benutzt sie jeden Tag: Die Top Level Domains. Das sind die lustigen kleinen Endungen an jeder Internetadresse wie zum Beispiel <a href="http://www.denic.de/" target="_blank">.de</a>, .com oder .org.<br />
Verwaltet werden diese von der kalifornischen Non-Profit-Corporation <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Corporation_for_Assigned_Names_and_Numbers" target="_blank">ICANN</a>. Diese hat nach langjährigen Verhandlungen endlich beschlossen, weitere TLDs zuzulassen. Für den Betrieb einer städtischen TLD benötigt eine Betreiberfirme einen sogenannten &#8220;Letter of Support&#8221; (LoS) der Stadt. Bis zum 14. April 2012 muss die Betreiberfirma sich mit dem und vielen weiteren Unterlagen bei der ICANN bewerben. Eine Bewerbung ohne diesen Brief ist wenig erfolgversprechend. Das macht klar welche Position eine Stadt bei der Vergabe dieses LoS hat. Sie hält praktisch alle Zügel in der Hand und sucht sich den besten Bewerber raus.</p>
<p><strong>Ratsbeschluss 0123/2011</strong><br />
Den Start des Verfahrens markiert der <a href="http://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0040.asp?__ksinr=6129&amp;toselect=99058" target="_blank">Ratsbeschluss vom 1.März 2011</a>. Beschlossen wird die Unterstützung einer &#8220;.koeln&#8221; Domain in Punkt eins. Punkt zwei beauftragt die Verwaltung ein Verfahren einzuleiten, um einen Bewerber herauszusuchen, der mit dem LoS sich um &#8220;.koeln&#8221; bewerben soll. Punkt drei beauftragt die Verwaltung regelmäßig darüber zu berichten. Es fällt auf: Es geht um &#8220;.koeln&#8221; &#8211; sonst nichts.</p>
<p><strong>Aus eins mach zwei!</strong><br />
Jetzt liegt also die aktuelle Diemstleistungskonzession vor, die den Startschuss für eventuelle Betreiber gibt. Auffällig ist, das aus einer Domain plötzlich zwei geworden sind, nämlich .koeln und .cologne. So trägt der Entwurf zum Vertrag im Titel bereits beide TLds. Interessanterweise wird unter I §2 der Begriff &#8220;.koeln Top Level Domain&#8221; so erklärt: &#8220;bezeichnet die Top Level Domains &#8216;.koeln&#8217; und &#8216;.cologne&#8217; sofern sich aus dem Kontext nichts anderes ergibt.&#8221; Hier stellt sich die Frage, wann genau die zweite Domain hinzugekommen ist und inwiefern .koeln sowohl .koeln als auch .cologne sein soll.</p>
<p><strong>Auf die Größe kommt es an</strong><br />
Der Kölner darf sich also nicht nur auf eine, nein gleich zwei Köln Domains freuen. Darf er das wirklich? Es stellt sich doch die Frage, welchen Zweck die Stadt damit verfolgt und ob es überhaupt einen Sinn macht. Immerhin sind mit der Registrierung einer TLd erhebliche Kosten verbunden: pro TLD 185.000 USD (plus weitere Kosten für den Betrieb, etwa 25.000 USD flat), die an die ICANN überwiesen werden müssen. Auch wenn Köln sich selbst Internethauptstadt nennt: Sie ist weit davon entfernt, besonders im Vergleich nationaler Metropolen wie Berlin oder Hamburg. Zweifelhaft also ob ein Unternehmen mit zwei TLDs überhaupt rentabel arbeiten kann. Noch Zweifelhafter, ob kleinere Unternehmen dazu überhaupt in der Lage sind.</p>
<p><strong>Klein und Chancenlos</strong><br />
Der Verdacht erhärtet sich, dass es bei dem Verfahren um die Vergabe des LoS auch darum geht, kleinere Mitbewerber auszugrenzen. Nicht zuletzt wenn man sich einmal die Zuschlagskriterien mit Bewertungsmatrix anschaut. Laut der Matrix entfallen alleine 30 der zu vergebenden 100 Punkte auf die Bewerbung auf beide Domains und null Punkte auf die Bewerbung einer Domain. Darauf wird extra hingewiesen. Damit wird es kleinen Bewerbern praktisch unmöglich gemacht sich ernsthaft zu bewerben.</p>
<p><strong>David gegen Goliath</strong><br />
Verfahrenstechnisch ist fragwürdig, ob die Verwaltung sich überhaupt mit der zweiten Endung .cologne hätte beschäftigen dürfen und ob es dazu nicht erst eines erneuten Ratsbeschlusses bedarf. Die Bewertungsmatrix grenzt zudem ganz klar kleinere Bewerber aus. Auch hier ist nach der Sinnhaftigkeit dieser Regelung zu fragen und ggf. eine Änderung zu erwirken.<br />
Zwei Firmen haben sich mittlerweile um die Kölner Domains beworben: Auf der einen Seite steht <a href="http://www.netcologne.de">netcologne</a>, die der Stadt selbst gehört und bereits koeln.de betreiben. Auf der anderen Seite steht eine privatwirtschaftlich finanzierte Initiative, die unter dem Namen dotKöln Top-Level-Domain GmbH firmiert. Seit 2009 hat diese Initiative unter der Leitung von Thomas Lenz versucht der Stadt die City-Top Level Domain schmackhaft zu machen. Jetzt muss sie zusehen, wie aufgrund bestimmter Verfahren ihre bisherigen Mühen zu Nichte gemacht werden.</p>
<p>Auch netcologne sollte größtes Interesse daran haben, mit Hilfe eines ordentlichen und ordnungsgemäßen Verfahrens an den LoS zu kommen. Die Aufgabe des Rates ist es nun die Verdachtsmomente auszuräumen und für ein transparentes und glaubwürdiges Verfahren zu sorgen.<br />
Sollte das momentane Bewerbungsverfahren weitergeführt werden ist eine Entscheidung Anfang Januar 2012 zu erwarten.</p>
<p><a href="http://www.stadt-koeln.de/1/verwaltung/vergaben/07515/" target="_blank">Dienstleistungskonzession &#8211; 2011/2899/3<br />
</a></p>
<p><em><span style="color: #808080;">Anmerkung des Redakteurs: Die Kosten pro TLD wurden von vorher 180.000 Euro auf 185.000 USD korrigiert.</span></em></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>In der Zwischenzeit reagierte auch die Welt Online kompakt mit folgender News:<br />
</em><a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article13704272/koeln-kommt-auf-den-Markt.html" target="_blank">.koeln kommt auf den Markt</a></span></p>
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		<title>Kölner Netz Events kartographiert</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 16:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Außenwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle Events auf einen Blick. Seit Anfang des Jahres sammel und liste ich die Kölner Netz Events. Das sind Stammtische, Workshops, Kongresse, Messen, BarCamps, Meetups, Jahrestreffen oder jegliche andere Form einer alten oder neuartigen aus dem Netz stammenden Veranstaltung, zu denen sich zumeist Nerds, Hacker oder Engagierte treffen, um sich fachlich auszutauschen und zu netzwerken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle Events auf einen Blick.</strong><br />
Seit Anfang des Jahres sammel und liste ich die <em>Kölner Netz Events</em>. Das sind Stammtische, Workshops, Kongresse, Messen, BarCamps, Meetups, Jahrestreffen oder jegliche andere Form einer alten oder neuartigen aus dem Netz stammenden Veranstaltung, zu denen sich zumeist Nerds, Hacker oder Engagierte treffen, um sich fachlich auszutauschen und zu netzwerken. Auf über 30 Veranstaltungen lernte ich bestimmt an die Hundert Menschen kennen. Die Vielfalt ist beeindruckend. Zum Ende diesen Jahres bereite ich einen Artikel vor, in dem ich auf die <em>Kölner Netz Szene</em> eingehen möchte. Was damit genau gemeint ist, wird darin ebenso erklärt werden. Zur Vorbereitung darauf habe ich eine Karte erstellt, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Sie soll alle Veranstaltungsorte des Netz Kalenders zeigen. Bislang sind die Daten von drei Monaten eingearbeitet.</p>
<p><span id="more-1881"></span><strong>Warum Google?</strong> Ich habe es mit OpenStreetMap versucht. Aber mal ganz ehrlich: Wer hat die Zeit sich darin einzuarbeiten? So sehr ich dieses Projekt unterstützen möchte; allein mir fehlt die Zeit. Es braucht eine Geldspritze für dieses Projekt, um das Interface zu überarbeiten und wesentlich benutzerfreundlicher zu machen. Ich habe mir außerdem Bing &#8220;Karten&#8221; angeschaut und war überrascht, wie nah es an Google Maps herankommt. Die Entscheidung fiel dennoch auf Google, da ich dann alles innerhalb eines Kontos habe.<br />
Bei Google Maps konnte ich innerhalb weniger Minuten anfangen die Adressen der Kölner Netz Events einzupflegen. Das geht recht einfach und die Türen für eine Kollaboration stehen weit offen. Wie bei Google gewohnt, lässt sich die Karte leicht in einen Blog integrieren.</p>
<p><iframe width="600" height="700" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&amp;vpsrc=6&amp;ctz=-60&amp;ie=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=208543750458880025019.0004b09eed6fcf31fd4f2&amp;t=m&amp;ll=50.944584,6.969452&amp;spn=0.075495,0.145912&amp;z=12&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&amp;vpsrc=6&amp;ctz=-60&amp;ie=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=208543750458880025019.0004b09eed6fcf31fd4f2&amp;t=m&amp;ll=50.944584,6.969452&amp;spn=0.075495,0.145912&amp;z=12&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Kölner Netz Kalender &#8211; Veranstaltungen</a> auf einer größeren Karte anzeigen</small></p>
<p><strong>Die Bedeutung der Daten.</strong> Die Entfernung der Erde zum Mond beträgt 363.000 km. Was bringt einem diese Information? Nichts, solange sie nicht erklärt und gedeutet wird. Ebenso verhält es sich mit den gesammelten Veranstaltungsorten. Damit man sie leichter interpretieren kann, habe ich die entferntesten Orte miteinander verbunden. So sieht man innerhalb welchen Radius die Veranstaltungen statt finden (lila Rahmen). Da sich der Netzkalender sowieso auf Köln bezieht, ist es kein wunder, dass sie auch nicht über Köln hinaus gehen. Wohl aber, dass der Süden so gut wie gar nicht vertreten ist und auch die rechte Rheinseite mit 3 (4 mit der Messe, die noch nicht eingearbeitet ist) Veranstaltungsorten klar im Hintertreffen ist.</p>
<p><strong>Veranstaltungsorte gewichten.</strong> Die Karte macht zunächst sichtbar, wo die Veranstaltungen zu finden sind. Darüber hinaus habe ich versucht mit farblichen Markierungen die Unterschiede der Orte aufzuzeigen.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Blaue Markierungen</span> zeigen normale Orte, an denen bislang nur eine Veranstaltung stattgefunden hat. Bei längerer Pflege dürfte diese Markierung deutlich abnehmen, da es recht wahrscheinlich ist, dass an Orten, an denen eine Veranstaltung stattgefunden hat auch für eine zweite oder für andere Events geeignet ist.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Lila Markierungen</span> zeigen Orte, an denen bereits zweimal eine Veranstaltung stattgefunden hat.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Grüne Markierungen</span> zeigen Orte, an denen Stammtische stattfinden.  Das sind Events, die wöchentlich, monatlich, oder in einem anderen mehr oder weniger regelmäßigem Turnus stattfinden und stets am gleichen Ort sind.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Pinke Markierungen</span> zeigen Orte, an denen sowohl blaue als auch grüne Markierungen sein könnten. Sie stellen Hotspots dar und an ihnen lohnt es sich ein wenig aufzuhalten und darüber nachzudenken, warum das so ist.</p>
<p><strong>HotSpots sind Inkubatoren.</strong> Das ist eine These, die zwar noch zu beweisen wäre, die aber aufgrund einiger Indizien recht plausibel ist.<br />
Bisherige Hotspots wären demzufolge: Das C4, Cafe Goldmund und das Cowoco. Bislang nicht als HotSpot verzeichnet ist das Betahaus, das mit Daten über einen längeren Zeitraum auch zu so einem werden würde. Abgesehen vom Cafe Goldmund handelt es sich bei den Spots ganz klar um Orte der Kreativität, in denen gearbeitet wird und von denen viel in die Stadt ausgestrahlt wird. Besonders die beiden Coworkingspaces machen mit vielen regelmäßigen Veranstaltungen einen wesentlichen Anteil am Geschehen aus. Warum im Cafe Goldmund viel los ist, könnte mit seiner zentralen Lage und der optimalen Verkehrsanbindung zu erklären sein.<br />
Das Komed kann auch als Hotspot bezeichnet werden, ebenso wie das Messegelände. Hier liegen zumeist aber Veranstaltungen vor, die entweder sehr groß angelegt sind oder hinter denen eine bestimmte Menge finanzieller Mittel stehen. Mit Daten eines längeren Zeitraumes werden diese ebenso auf der Karte als HotSpot markiert sein.</p>
<p><strong>Inkubator für neue Events.</strong> Was könnte die Karte sonst noch bewirken, abgesehen davon, das man einen Eindruck von den Aktivitäten bekommt? Zukünftige Organisatoren sehen recht schnell, welche Events in welchen Orten stattfinden. Finden sie dort häufiger statt, ist das ein deutliches Indiz dafür, das dieser Ort dafür geeignet ist. Möchte man ein eigenes Events aufziehen, oder sucht man für sein bereits bestehendes eine neue Örtlichkeit, lassen sich hier die Lokalitäten überblicken. Klickt man nämlich auf eine Markierung, wird einem eine Liste mit allen bisher im Zeitraum stattgefundenen Events angezeigt.</p>
<p>Soweit in aller Kürze zur Karte. Sie wird weiterhin befüllt werden, das heisst die Datenlage wird sich noch verändern. Außerdem gibt es noch den Aspekt der Branchen, der hier noch gar nicht berücksichtigt wurde. Das und viele weitere Aspekte zum Kölner Netz-Leben in weiteren Artikeln. Ich wünsche viel Spaß!</p>
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		<title>Zu wenig Lob der Sprache</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 12:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuell beschäftigt mich das Thema Original und Kopie, wofür es sich anbietet  &#8221;Mashup &#8211; Lob der Kopie&#8221; von Dirk von Gehlen in die Hand zu nehmen. Bereits bei Seite 96 genieße ich zwar die Lektüre, vermisse aber einen Aspekt, den ich generell bei Diskussionen um das Netz und den Technologien drumherum als zu kurz genommen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell beschäftigt mich das Thema Original und Kopie, wofür es sich anbietet  &#8221;Mashup &#8211; Lob der Kopie&#8221; von Dirk von Gehlen in die Hand zu nehmen. Bereits bei Seite 96 genieße ich zwar die Lektüre, vermisse aber einen Aspekt, den ich generell bei Diskussionen um das Netz und den Technologien drumherum als zu kurz genommen empfinde: Die Sprache.</p>
<p><span id="more-1856"></span></p>
<p>Das Netz ist Sprache. Ohne Sprache kein Netz. Es gehört zu seinen fundamentalen Grundvoraussetzungen wie das Dingliche den Dingen. Wäre das Netz nicht sprachlich, dann wäre es nur eine elektrische Schaltung mit Maschinen. Doch so sehr es die Grundbedingung seines Seins ist: In der Diskussion um verschiedene Aspekte des Netzes wird der Aspekt der Sprache beinahe immer ignoriert. Meistens geht es über &#8220;Ein Freund ist nicht immer auch ein Freund&#8221; nicht hinaus. Da das Netz aber immer wichtiger wird, gesellschaftlich und kommerziell, kommen wir nicht umhin uns damit auseinander zu setzen.</p>
<p>Dirk von Gehlens aktuelle Veröffentlichung bleibt nicht ganz so oberflächlich. Immerhin bemerkt der Autor eine Diskrepanz zwischen dem Bezeichneten und der Bezeichnung. Nicht zuletzt deshalb, weil die Diskrepanz zwischen der Tradition zum Beispiel des Wortes Kopie &#8211; ein Schlüsselbegriff in von Gehlens Buch &#8211; und der modernen Praxis deutlich wird. Er greift viele Beispiele der Kulturtechnik des Kopierens heraus, um aufzuzeigen, das nichts Verwerfliches daran ist.</p>
<p>Auch die Propaganda der Musikindustrie deckt von Gehlen rasch auf. Das macht er nicht mit einer Sprachanalyse, sondern indem er dem Gesagten Fakten entgegenstellt. Dass das illegale Kopieren dem Verkauf von CDs zum Beispiel geschadet hat, stimmt einfach nicht, wenn davon ausgegangen werden muss, dass nicht alles was heruntergeladen auch gekauft worden wäre. Hier hätte er auch mit einer üblichen Medienkritik und PR-Schelte die sprachlichen Missgriffe entlarven können. Dass er es nicht tut und sich auf die Sache konzentriert, erhält dem kleinen Büchlein seine Lesbarkeit.</p>
<p>Ein Problem ist, das Dirk von Gehlen nicht über die ungenaue Umgangssprache hinausgeht. So bleibt der Begriff Kopie schwammig. Manchmal habe ich mich dabei ertappt, wie ich mir wünschte er würde statt kopieren imitieren sagen. So bleiben seine spannenden Erklärungen über die Geschichte einer uralten Kulturtechnik wie die des Kopierens orientierungslos, da sie nicht erklären, was denn nun Kopieren in unserer Zeit ist. Alles scheint eins zu sein.</p>
<p>Die Beschäftigung mit der sprachlichen Komponente des Problems halte ich für ebenso wichtig wie zum Beispiel dem juristischen Aspekt, da sie allem vorausgeht; es kann eben nicht sinnvoll Recht gesprochen werden, wenn die Begriffe nicht klar sind. Das hat der Redaktionsleiter von jetzt.de wohl verstanden, löst das Problem aber nicht. Und, wie ich finde, macht es auch nicht deutlich genug. Für einen ausführlichen Einstieg in die Problematik ist das Buch jedoch hervorragend geeignet und absolut empfehlenswert.</p>
<p>Digitale Notizen: <a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/mashup/" target="_blank">Über Mashup<br />
</a>Twitter: <a href="http://twitter.com/#!/dvg" target="_blank">Dirk von Gehlen</a><br />
<a href="http://www.dirkvongehlen.de/index.php/mashup/" target="_blank"></a></p>
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		<title>Der Apfel innoviert neu</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 22:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[keynote]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple Aktien fallen direkt nach der Ankündigung des IPhone 4s um 5%. Die große Euphorie bleibt aus, denn Apple hat seine Jünger nicht, doch den Rest der Welt enttäuscht: Auf der Keynote in Cupertino trat weder ein Steve Jobs auf, noch das IPhone 5. Wir erinnern uns zurück: Am 23. Oktober ist es zehn Jahre]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apple Aktien fallen direkt nach der Ankündigung des IPhone 4s um 5%. Die große Euphorie bleibt aus, denn Apple hat seine Jünger nicht, doch den Rest der Welt enttäuscht: Auf der Keynote in Cupertino trat weder ein Steve Jobs auf, noch das IPhone 5.</strong></p>
<p><strong>Wir erinnern uns zurück:</strong><br />
Am 23. Oktober ist es zehn Jahre her, als Steve Jobs eine neue Ära der Musikbranche einläutete. Mit der Vorstellung des ersten IPod begann  die Erfolgsgeschichte besonders kleiner und gut gebauter Unterhaltungselektronik. Es begann auch eine Serie von Präsentationen, den Keynotes, die mit der Person Steve Jobs fester Bestandteil des Apple Marketing waren und wesentlich zu dessen Erfolg beitrugen. Dieses Erfolgsrezept erhielt  einen weiteren Schub durch die Ankündigung des IPhone im Jahre 2008 und zieht sich bis heute durch.</p>
<p><span id="more-1844"></span></p>
<p><strong>Die Situation hat sich geändert. </strong><br />
Apple ist umzingelt von Wettbewerbern, die mittlerweile ähnlich attracktive Geräte anbieten, wie die Wachstumszahlen von Android-Geräten belegen. Um die Zahlen gut aussehen zu lassen, musste Apple heute zum Beispiel die Zahlen aller IOS Geräte anzeigen lassen. Denn in der Smartphone-Sparte wurden sie bereits überholt. Zudem ist gerade Steve Jobs vom Amt des CEO zurückgetreten. Das verändert die Wirkung von Apple, deren Produkte und Events, wie der heutigen Keynote, beträchtlich. Meine These: Die Erwartungshaltung, die Apple im letzten Jahrzehnt durch seine Innovationskraft, sein exzellentes Design und sein außerordentliches Marketing entwickeln konnte, kann nicht mehr erfüllt werden. Das könnte eine Chance für Mitbewerber sein. Denn wie sich heute zeigt, ist das Tempo und die Innovationskraft nicht auf diesem Niveau  zu halten.</p>
<p><strong>So sah die Welt 2008 aus.</strong><br />
Ein wenig innovativer Handymarkt, der mit immer größer werdenden Farbdisplays und Handykamera-Auflösungen versucht sich gegenseitig auszustechen. Ein bereits recht erfolgreicher Konzern, der gerade von Steve Jobs gerettet wurde, die Mac-Produktpalette erneuerte aber mit der nächsten Revolution auf sich warten ließ. Mit dem IPod wurden Fantasien geweckt. Es gingen Gerüchte um, Apple würde sich der Mobilfunk-Sparte annehmen. Und dann ist es endlich soweit: Auf einer legendären Keynote enthüllt Steve Jobs im Jahr 2008 das IPhone mit einem überzeugenden Ansatz und bis dato unerreichter Perfektion. Dankbar nahm die Tech-Welt diese Innovation auf. Wer bis jetzt noch nicht von Apple und Steve Jobs zumindest ein klein wenig beeindruckt war, der hatte jetzt keine Wahl mehr. Der Apfelsamen fiel auf einen fruchtbaren Boden.</p>
<p><strong>So sieht die Welt heute aus.</strong><br />
Die Innovationen von damals haben viele Firmen animiert, es Apple gleich zu tun. Das es dem Großkonzern nicht unbedingt schmeckt, das seine Innovationen von anderen Konzernen imitiert werden, sieht man an der aktuellen Klagewelle. Immerhin konnte schon ein Verkaufsverbot des Samsung Galaxy Tab 10.1 in Deutschland erwirkt werden. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Der Kampf um die Patente hat begonnen, ganze Firmen werden lediglich aufgrund ihrer Patente gekauft. Die Nutzer freut es, schließlich wirkt sich der Kampf der Konzerne auf die Qualität und den Preis aus. Diesen Druck spürt auch Apple und hat in weiser Vorraussicht bei der Einführung des IPad, dem nächsten Big Thing, einen Kampfpreis angesetzt. Wie sich zeigte zurecht. Denn noch haben es Android-Tablets schwer auf dem Markt.</p>
<p><strong>Chance zu konsolidieren.</strong><br />
Apple hat zudem mit weiteren Problemen zu kämpfen. Die Menschen dieser Welt fangen an sich um Nachhaltigkeit zu bemühen. Eine besonders hohe Selbstmordrate in asiatischen Fabriken und ausbeuterische Zustände kratzen am einstigen Image der Firma. In vergangen Keynotes wurde stets das Bemühen um umweltschonende Displays und reduzierte Verpackung propagiert. In der Tat befindet sich Apple auf der Rangliste der Technologiefirmen weit abgeschlagen am Ende der Tabelle.<br />
Zudem steht der Vorwurf des Walled Garden im Raum. Apple wird vorgeworfen zu restriktiv zu sein mit seinen Vorgaben an Entwickler und Benutzer. Das wirkt bisweilen arrogant.</p>
<p>Mit ITunes Match wird endlich eine Methode eingeführt seine mp3-Sammlung für nur 25 $ zu legalisieren. Auch wenn das bisher nur in den USA zur Verfügung steht und es für Deutschland noch nicht ab zu sehen ist. Siri wird die Sprachsteuerung auf eine  neue Ebene heben. Und die Hardware-Updates sind zurückhaltend formuliert sensationell. Apple innoviert noch immer stark. So stark wie sonst auch. Doch liegt nun kein unbestellter Boden mehr vor, sondern ein beackertes Land. Die Welt und ihre Erwartungen haben sich verändert, nicht zuletzt durch Apple selbst. Wenn es der Konzern im nächsten Jahr nicht schafft seine Produktpalette ähnlich wie beim IPod für das IPhone aufzustellen, wird sich der Markt weg entwickeln. Weg von so starker Geschlossenheit, Produktmonotonie und Marketingfixierung.</p>
<p>So lange zehrt Apple an vorangegangen Innovation, einem Personenkult und einer starken Fangemeinde.</p>
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		<title>Wordcamp &#8211; Session &#8220;Was kann man mit WordPress machen?&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 13:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bloggospähre]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Live-Mittschnitt der Session &#8220;Was kann man mit WordPress machen?&#8221; auf dem WordCamp&#8221; in Köln. Den Vortrag halten die beiden &#8220;Kellerkinder&#8221;, wie sie sich nennen, in ihrem eigenen und sympathischen Dialekt. Sessionplan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Live-Mittschnitt der Session &#8220;<a href="http://wordcamp.de/groups/was-kann-man-mit-wordpress-machen">Was kann man mit WordPress machen?</a>&#8221; auf dem WordCamp&#8221; in Köln.</p>
<p>Den Vortrag halten die beiden &#8220;Kellerkinder&#8221;, wie sie sich nennen, in ihrem eigenen und sympathischen Dialekt.</p>
<p><a href="http://wordcamp.de/sessions/" target="_blank">Sessionplan</a></p>
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		<itunes:subtitle>Ein Live-Mittschnitt der Session &#8220;Was kann man mit WordPress machen?&#8221; auf dem WordCamp&#8221; in Köln.
Den Vortrag halten die beiden &#8220;Kellerkinder&#8221;, wie sie sich nennen, in ihrem eigenen und sympathischen Dialekt.
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		<itunes:summary>Ein Live-Mittschnitt der Session &#8220;Was kann man mit WordPress machen?&#8221; auf dem WordCamp&#8221; in Köln.
Den Vortrag halten die beiden &#8220;Kellerkinder&#8221;, wie sie sich nennen, in ihrem eigenen und sympathischen Dialekt.
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		<title>Wordcamp &#8211; Session &#8220;Soziale Netzwerke mit BuddyPress sinnvoll einsetzen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 12:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Live-Mittschnitt der Session &#8220;Soziale Netzwerke mit BuddyPress sinnvoll einsetzen&#8221; mit Sven Lehnert. Er hielt einen Vortrag zu BuddyPress in Raum 1, der bis auf den letzten Platz gefüllt war. Sessionplan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Live-Mittschnitt der Session &#8220;<a href="http://wordcamp.de/session/soziale-netzwerke-mit-buddypress-sinnvoll-einsetzen/">Soziale Netzwerke mit BuddyPress sinnvoll einsetzen</a>&#8221; mit Sven Lehnert. Er hielt einen Vortrag zu BuddyPress in Raum 1, der bis auf den letzten Platz gefüllt war.</p>
<p><a href="http://wordcamp.de/sessions/" target="_blank">Sessionplan</a></p>
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Sessionplan</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Live-Mittschnitt der Session &#8220;Soziale Netzwerke mit BuddyPress sinnvoll einsetzen&#8221; mit Sven Lehnert. Er hielt einen Vortrag zu BuddyPress in Raum 1, der bis auf den letzten Platz gefüllt war.
Sessionplan</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Außenwelt, Bloggospähre, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>Droid Boy</itunes:author>
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		<title>Wordcamp &#8211; Session &#8220;WordPress für Einsteiger *1&#8243;</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 09:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Live-Mittschnitt der ersten Session &#8220;WordPress für Einsteiger&#8221; in Raum 2 auf dem WordCamp in Köln am 24. September 2011. Referenten sind Olaf Baumann @jottlieb und Nick Jantschke. Sessionplan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 8px;" src="http://desmond.yfrog.com/Himg644/scaled.php?tn=0&amp;server=644&amp;filename=jqlt.jpg&amp;xsize=640&amp;ysize=640" alt="" width="230" height="138" />Live-Mittschnitt der ersten Session &#8220;WordPress für Einsteiger&#8221; in Raum 2 auf dem WordCamp in Köln am 24. September 2011.</p>
<p>Referenten sind Olaf Baumann @jottlieb und Nick Jantschke.</p>
<p><a href="http://wordcamp.de/sessions/" target="_blank">Sessionplan</a></p>
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		<itunes:subtitle>Live-Mittschnitt der ersten Session &#8220;WordPress für Einsteiger&#8221; in Raum 2 auf dem WordCamp in Köln am 24. September 2011.
Referenten sind Olaf Baumann @jottlieb und Nick Jantschke.
Sessionplan</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Live-Mittschnitt der ersten Session &#8220;WordPress für Einsteiger&#8221; in Raum 2 auf dem WordCamp in Köln am 24. September 2011.
Referenten sind Olaf Baumann @jottlieb und Nick Jantschke.
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		<title>Droid Boy Podcast Nr. 37 &#8211; Multimediatreff</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 09:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 1999 findet in Köln bis zu drei Mal jährlich der Multimediatreff statt. Damit gehört er zu den traditionsreicheren Events. In Ehrenfeld habe ich den Organisator Oliver Manz getroffen und interviewed. Um mir selbst einen Eindruck zu machen, besuchte ich Ende Juli den 27. Multimediatreff im Mediapark. Neben O-Tönen von Besuchern konnte ich außerdem mit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1999 findet in Köln bis zu drei Mal jährlich der Multimediatreff statt. Damit gehört er zu den traditionsreicheren Events. In Ehrenfeld habe ich den Organisator Oliver Manz getroffen und interviewed. Um mir selbst einen Eindruck zu machen, besuchte ich Ende Juli den 27. Multimediatreff im Mediapark. Neben O-Tönen von Besuchern konnte ich außerdem mit Nicole Simon sprechen, die Interessantes zu Social Media und die Zukunft des Internets zu erzählen hatte.</p>
<p><span id="more-1817"></span></p>
<p>Die Musik in dieser Ausgabe kommt von Discotizer, dem Kölner DJ für funky- und soulful Housemusik. Von seiner neuen EP &#8220;The Disco Ambassador&#8221; hört ihr &#8220;Disco Steps&#8221; und &#8220;The Flame&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.multimediatreff.de" target="_blank">Multimediatreff</a> &#8211; <a href="http://twitter.com/#!/Multimediatreff" target="_blank">auf Twitter</a><br />
Facebook: <a href="http://de-de.facebook.com/oliver.manz" target="_blank">Oliver Manz</a><br />
<a href="http://nicole-simon.eu/" target="_blank">Nicole Simon</a> &#8211; <a href="http://twitter.com/#!/nicolesimon" target="_blank">auf Twitter</a><br />
<a href="http://www.discotizer.com/" target="_blank">Discotizer</a> &#8211; <a href="http://twitter.com/#!/Discotizer" target="_blank">auf Twitter</a></p>
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		<itunes:subtitle>Seit 1999 findet in Köln bis zu drei Mal jährlich der Multimediatreff statt. Damit gehört er zu den traditionsreicheren Events. In Ehrenfeld habe ich den Organisator Oliver Manz getroffen und interviewed. Um mir selbst einen Eindruck zu machen, besu[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Seit 1999 findet in Köln bis zu drei Mal jährlich der Multimediatreff statt. Damit gehört er zu den traditionsreicheren Events. In Ehrenfeld habe ich den Organisator Oliver Manz getroffen und interviewed. Um mir selbst einen Eindruck zu machen, besuchte ich Ende Juli den 27. Multimediatreff im Mediapark. Neben O-Tönen von Besuchern konnte ich außerdem mit Nicole Simon sprechen, die Interessantes zu Social Media und die Zukunft des Internets zu erzählen hatte.

Die Musik in dieser Ausgabe kommt von Discotizer, dem Kölner DJ für funky- und soulful Housemusik. Von seiner neuen EP &#8220;The Disco Ambassador&#8221; hört ihr &#8220;Disco Steps&#8221; und &#8220;The Flame&#8221;.
Multimediatreff &#8211; auf Twitter
Facebook: Oliver Manz
Nicole Simon &#8211; auf Twitter
Discotizer &#8211; auf Twitter</itunes:summary>
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		<itunes:author>Droid Boy</itunes:author>
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		<title>Kölner Netz Event Guide 12. bis 18. September</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 16:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Anfang des Jahres gibt es den Kölner Netz Event Kalender. In den nächste  zwei Wochen zeigt sich an ihm ein spannender Effekt: Auch wenn ich den Begriff für recht populistisch halte, sieht man eine Tendenz zur Internethauptstadt. Oder kennt ihr eine Stadt in der mehr Events auf einmal stattfinden? Das merkt man auch an]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang des Jahres gibt es den Kölner Netz Event Kalender. In den nächste  zwei Wochen zeigt sich an ihm ein spannender Effekt: Auch wenn ich den Begriff für recht populistisch halte, sieht man eine Tendenz zur Internethauptstadt. Oder kennt ihr eine Stadt in der mehr Events auf einmal stattfinden?</p>
<p>Das merkt man auch an den kommenden oder laufenden Kooperationen. Eine, von der ich euch schon berichten kann, ist mit webtermine.de. Das österreichische Team sammelt ebenso wie <em>bloggingMAG</em> Netz-Termine, allerdings national. Entdeckt habe ich sie durch einen Tweet. Im Zuge unserer Kooperation wurde ich<a href="http://www.webtermine.de/2011/bloggingmag-unterstutzt-webtermine-de-ein-interview/" target="_blank"> interviewt</a>.<br />
Die Termine aus dem Kölner Netz Event Kalender sind bald auch in ihrem Kalender abrufbar. Die Tipps gibt es aber nur hier <img src='http://www.droid-boy.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In dieser Woche findet jeder Netz- und Technologie-Fan aus über 15 Events in den Kategorien Programmierung, Social Media, Marketing, Gründerszene, Kultur und Kunst seine Veranstaltung. Als Woche vor der Woche mit der Advance, Internetwoche und der dmexco empfehle ich euch besonders die kulturellen Angebote. Denn mit dem Kulturtwittwoch entsteht in Köln gerade ein besonderes Highlight. Die reiheM steht am Freitag für künstlerischen Anspruch der Extraklasse. Und auf dem Gelände Odonien spucken die Robotter Feuer.</p>
<p><span id="more-1797"></span></p>
<p><strong>Kunst und Kultur.</strong><br />
Im Zuge der Internetwoche findet bereits seit letzter Woche das erste <span style="text-decoration: underline;">Cityleaks Urban Art Festival</span> statt. Großformatige Murals, Paste-ups und Installationen an öffentlichen Plätzen, Häuserfassaden, Giebel, Off-Locations und Galerien bereichern bereits seit dem 5. September das Stadtbild. Wer noch nicht einen Blick drauf werfen konnte, sollte sich einen Abend frei nehmen. Mehr Informationen gibt es auf <a href="http://www.cityleaks-festival.com" target="_blank">www.cityleaks-festival.com<br />
</a>Der <span style="text-decoration: underline;">Kulturtwittwoch</span> hat ein enfaches aber beliebtes Konzept: Eingeladen sind alle, die Kultur lieben und Twittern. So treffen sich die Teilnehmer am Mittwoch um 19 Uhr im Cafe Ludwig im Museum.<br />
Von Donnerstag bis Sonntag findet in Odonien das <em><span style="text-decoration: underline;">Robodonien</span></em> statt. Künstler aus ganz Europa verwandeln den Freistaat in eine multimediale, interaktive Science-Fiction Szenerie. In beeindruckenden Shows soll es ordentlich was zu sehen geben.</p>
<p>Wer es gerne anspruchsvoll mag und mit gedanklichen Konzepten zu spielen weiß, zudem moderner Kunst nicht abgeneigt ist, für den ist vielleicht die <em><span style="text-decoration: underline;">reiheM</span></em> am  Freitag was. In Halle Zehn in Nippes präsentiert das Ensemble Garage ihre Show &#8220;Heavier than air&#8221;. Mediale Extensions, theatralische und außermusikalische Elemente und stilistischer Gratwanderungen sollen sich schwerelos über verschiedene Sparten hinwegsetzen. CO2 gefüllte Luftballons kommen ebenso vor wie theatralische Handlunge, die per Kopfhörer in Echtzeit übertragen werden.<br />
Über reiheM:</p>
<blockquote><p>reiheM ist eine Konzertreihe, die im Januar 2009 in Köln startete und an die Stelle von „Experimentierfeld neue Musik“ tritt. In etwa zehn Konzerten pro Jahr werden Werke präsentiert, die in unterschiedlichen Formen Instrumentalmusik, Elektronik und neue Medien miteinander kombinieren.</p></blockquote>
<p><strong>Social Cologne.</strong></p>
<p>Sortieren wir einmal die Events in dieser Woche thematisch. Den Anfang macht am Mittwoch die <em><span style="text-decoration: underline;">4. Social Media Anwenderkonferenz</span></em>. die Fachhochschule Köln adressiert mit diesem ganztägigen Event sowohl Einsteiger als auch Experten, um branchenübergreifend über den Stand von Social Media zu informieren. Vertreter von Bayer AG, die TARGOBANK, 3M Deutschland, Greenpeace und VZnet Netzwerke erzählen von ihren Erfahrungen. <del datetime="2011-09-14T06:56:52+00:00">Das Event ist kostenfrei!</del></p>
<p>Ab 17 Uhr lädt die OTS zu <em><span style="text-decoration: underline;">Content-Marketing und positive Markenwahrnehmung</span></em> ein. Michael Pranikoff, Global Director of Emerging Media bei PR Newswire (USA) erklärt wie dieses Konzept bereits erfolgreich eingesetzt wird. Michael Pranikoff Ist außerdem PR- und Social Media-Experte.<br />
Am Freitag findet wie jeden dritten Freitag im Monat das<em><span style="text-decoration: underline;"> likeminder</span></em> Treffen im  Brownies statt. Gleichgesinnte treffen sich zum Frühstück und bereiten sich auf das Wochenende vor.</p>
<p><strong>Gründerszene.</strong><br />
Der mittlerweile sehr beliebte <em><span style="text-decoration: underline;">Gründerabend</span></em> geht in die vierte Runde! Gründer, Gründungsinteressierte, Unternehmer und Web- und Medien Leute treffen sich im Scheuen Reh zu Kölsch und Co. Der Andrang ist groß, die Stimmung gut. So war es zumindest, als ich das letzte Mal telgenommen habe.<br />
An dieser Stelle möchte ich auf die übernächste Woche vorgreifen und auf die Gründerkonferenz <em><span style="text-decoration: underline;">Advance</span></em> hinweisen. Die internationale Web und Start-Up-Konferenz ist Pflichtprogramm. Von der<a href="http://www.advance-conference.com/" target="_blank"> Internetseite</a>:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.advance-conference.com/%22http://www.advance-conference.com/speaker/profile/lund-morten/">Morten Lund</a>, entrepreneur, investor, startup ideologist and CEO of Everbread Ltd. is going to hold the opening keynote.</p></blockquote>
<p><strong>Programmierendes Köln.</strong><br />
In dieser Woche finden 4 Events für die prgrammierende Zunft statt. Den Anfang macht die Javascript Gruppe <em><span style="text-decoration: underline;">Cologne.js</span></em>, die sich am Dienstag um 19 Uhr im CoWoCo trifft. Um 18.30 Uhr des nächsten Tages trifft sich die <em><span style="text-decoration: underline;">PyCologne</span></em> Usergroup im Benutzerrechenzentrum der Uni Köln. Ebenso am Mittwoch, allerdings erst um 19 Uhr, versammeln sich Kanban-Interessierte der <em><span style="text-decoration: underline;">Limited WIP Society Cologne</span></em> im CoWoCo. Der Donnerstag Abend steht den <em><span style="text-decoration: underline;">Cologne Clojure User Group</span></em> Teilnehmern ab 19 Uhr zur Verfügung.<br />
Als veridenter Abschluss fleißiger Programmierer findet am Samstag das Fest zum <em><span style="text-decoration: underline;">Software Freedom Day 2011</span></em> im CoWoCo statt. Das Programm steht zwar noch nicht ganz fest, soll aber zwischen 10 und 17 Uhr stattfinden.</p>
<p>Ich wünsche euch eine erfolgreiche Woche und viele neue Inputs für eure Arbeit.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/calendar/embed?src=1acgdsmu8ha2tigngms3drorko%40group.calendar.google.com&#038;ctz=Europe/Berlin" style="border: 0" width="600" height="600" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Sommerumzugspause (bis zum 11. September)</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 18:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die sengende Hitze treibt den Schweiß aus jeder Pore meines Körpers, als ich die schweren Bücherkisten in die neue Wohnung trage. Mit jedem Hammerschlag, durch den ich der Vollendung des Kleiderschrankes näher komme, werden die Schweißflecken größer, die Muskeln brennen. All das bleibt mir, dank des kühlen Wetters und eines professionellen Umzugsservice, erspart, weil ich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sengende Hitze treibt den Schweiß aus jeder Pore meines Körpers, als ich die schweren Bücherkisten in die neue Wohnung trage. Mit jedem Hammerschlag, durch den ich der Vollendung des Kleiderschrankes näher komme, werden die Schweißflecken größer, die Muskeln brennen.</p>
<p>All das bleibt mir, dank des kühlen Wetters und eines professionellen Umzugsservice, erspart, weil ich mir eine Sommerumzugspause gönne. Denn es ist beides, eine Sommerpause (der Sommer macht eine Pause) und eine Pause für einen längst überfälligen Umzug.</p>
<p>Vom 22. August bis zum 11. September gibt es deswegen nicht viel von mir zu sehen. Der Podcast macht eine Pause und der Blog schläft bisweilen. Nur der Kalender erhält die nötige Liebe, um euch auf dem laufenden zu halten.</p>
<p><span id="more-1764"></span><img class="alignright size-medium wp-image-1772" title="28.08.11 - 2" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/28.08.11-2-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" />In den letzten Wochen gab  es viel zu tun. Es fand die Platine statt statt  und im Anschluss die gamescom, meiner ersten, die mich richtig fertig gemacht hat. Ich hatte mir den Kalender ordentlich vollgestopft mit Pressekonferenzen, Interviewterminen und dem Congress, über den ich ausführlich twitterte.</p>
<p>Außerdem gab es in dieser Woche eine Veranstaltung, die ich an dieser Stelle einmal lobend erwähnen will. Obwohl ich ursprünglich gar nicht geplant hatte hinzugehen, da ich einen anderen Termin hatte, kam es dann doch anders wie gedacht. Mein Termin sagte ab und da es regnete, war der Entschluss schnell gemacht mit dem Social Media Gaming BBQ auf die Platine zu gehen (anstatt zu grillen, was bei Regen und dem noch nicht vorhandenen, da noch nicht geliefereten Grill, unmöglich war). Es war ein voller Erfolg. Wer mehr zum SMGBBQ wissen möchte, lese hier auf dem <a href="http://crocksberlin.wordpress.com/social-media-gaming-barbecue/" target="_blank">Blog von Christian Deeg</a> nach. Teil seines Konzepts ist es Interviews zu führen und da ich zufällig in buntem Lichte stand, wurde ich Opfer dieses Konzepts. Hier das Video also von mir zum Thema Social Media und Gaming.</p>
<p><a href="http://vimeo.com/27854190">Video mit Droid Boy alias Thomas Riedel anläßlich des Social-Media-Gaming-Barbecue</a></p>
<p>Einen Tag Ruhe habe ich mir gegönnt, denn schon am Montag geht es hektisch weiter. Es sind noch längst nicht alle Kisten gepackt (Update: Mittlerweile einige sogar wieder ausgepackt), noch längst nicht alles organisiert. Ich ziehe um, und zwar zusammen mit einem Menschen, der dann zu zweien wird. Es wird das &#8220;Little Droid Girl&#8221; erwartet. Und so bleibt mir eine Woche, um alles umzuziehen, aufzubauen und einzurichten. Drückt mir die Daumen, das ichs nicht mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ischialgie" target="_blank">Ischias</a> bekomme.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1779" href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1779"><img class="size-full wp-image-1779 alignnone" style="margin: 8px;" title="Kisten noch und nöcher" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/33333333328.08.11-1.jpg" alt="Kisten noch und nöcher!" width="580" height="335" /></a></p>
<p>Danach gehts zwei Wochen nach Düsseldorf. Dort zeigen mir Profis, wie man einen Text schreibt, wie man was mit Medien macht, und zwar so, das man berechtigt einen gesalzenen Gehaltsscheck verlangen kann. Das sollte sich dann sowohl auf meinen Blog, den Podcast, aber noch viel mehr auf meine eigentliche Arbeit als Redakteur eines Kölner Stadtmagazins auswirken. An dieser Stelle sei einmal erwähnt, das man mit Engagement und einem ordentlichen Quäntchen Glück durchaus an einen Verlag geraten kann, der aufgrund gewisser Grundwerte seine Mitarbeiter gut versorgt, für eine angenehme Arbeitsphäre sorgt und sich sogar um die Fortbildung kümmert. Es geht also doch.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 8px;" title="Beep Beeeeep Beep Beeep" src="https://lh3.googleusercontent.com/-qPdKkY9_AE4/TlqAMT0do3I/AAAAAAAAC40/PcVqb1MfSLM/s816/28.08.11%2B-%2B5" alt="" width="175" height="300" />Wer dann nochmals auf den Kölner Netz Event Kalender schaut, wird nicht umhinkommen zu bemerken, das es ziemlich voll wird. Von der Internetwoche bis hin zum größten Event für Medien und modernes Kommunizieren und Gestalten der dmexco stellt sich die Frage, auf was man am ehesten verzichten kann.</p>
<p>Für Start-Ups spannend: Die Advance. Auf der gamescom hatte ich die Möglichkeit mit den Organisatoren ein Weile zu plaudern und es scheint endlich ein ernstzunehmender richtig großer Versuch zu sein, die Start-Up Szene in Köln und weit darüber hinaus zu vernetzen. Wer es nicht ganz so groß mag, dem sei der Gründerabend im scheuen Reh empfohlen.</p>
<p>Viele weitere Events gibt es in den nächsten Wochen. Meine Bitte an euch: Sucht euch raus was euch gefällt, auch wenn ichs euch nicht unter die Nase reibe. In den nächsten Wochen muss ich mich zunächst einmal auf mich konzentrieren. Das tue ich aber, um mich dann noch viel besser um euch kümmern zu können, und um in besserer Qualität und Zuverlässigkeit der rasende Reporter der Kölner Internetszene zu sein.</p>
<p>Euch eine gute Zeit und bis zum nächsten Event!</p>
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		<title>Kölner Netz Event Guide &#8211; 15. bis 21. August</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 20:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche (15. bis 21. 8.) steht ganz im Zeichen des Gaming. Gemeint ist nicht die 3281 Seelen zählende Marktgemeinde Niederösterreichs. Die Sprache ist vielmehr von der Tätigkeit, die ganz wesentlich zur kognitiven Entwicklung und der Entwicklung von motorischen Fähigkeiten beiträgt. In der modernen Form des Spielens bezieht sich das insbesondere  auf jenes Spielen mithilfe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche (15. bis 21. 8.) steht ganz im Zeichen des Gaming. Gemeint ist nicht die 3281 Seelen zählende<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gaming" target="_blank"> Marktgemeinde</a> Niederösterreichs. Die Sprache ist vielmehr von der Tätigkeit, die ganz wesentlich zur kognitiven Entwicklung und der Entwicklung von motorischen Fähigkeiten beiträgt. In der modernen Form des<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spielen" target="_blank"> Spielens</a> bezieht sich das insbesondere  auf jenes Spielen mithilfe elektronischer Hilfsmittel, wie Konsolen, Rechenmaschinen und elektrischen Apparaturen. Da diese Betätigungen sich bei Jung und Alt großer Beliebtheit erfreuen, haben sich an Zentren von Kultur und Gesellschaft (Stadt Köln) Messen und Festivals etabliert, auf die an dieser Stelle hingewiesen werden soll.</p>
<p>Und wer es nicht so sehr mit dem Zocken hat, für den gibt es in dieser Woche Alternativen: Die Closure Group, die Likeminder und das Youtuber-Treffen.</p>
<p>Na, was dabei?</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1755" href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1755"><img class="alignleft size-full wp-image-1755" title="trrenner" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/trrenner.png" alt="" width="613" height="7" /></a></p>
<p><span id="more-1722"></span></p>
<p>Die alles domninierende Veranstaltung in dieser Woche ist die <strong>gamescom</strong>. Ihr voraus geht nicht nur ein guter Ruf, weit über die Grenzen Kölns, Deutschlands und Europas hinaus. Rein zeitlich steht ihr die<strong> &#8220;Games Developers Conference Europe&#8221;</strong> vor, zu der sich Entwickler versammeln, um sich über Computer-, Konsolen- , Handheld-, Mobile-, Social-, und Online-Gaming auszutauschen und zu vernetzen.</p>
<p>Ab Donnerstag um 10 Uhr öffnen sich dann die Hallen des Messegeländes zur weltweit größten Messe für interaktive Spiele und Unterhaltung. Für Leser dieses Guides wird die Gamescom keine Unbekannte sein. Wenn doch, lohnt sich ein Blick ins <a href="http://www.gamescom.de/de/gamescom/fuer_alle/gamescom_fuer_alle.php" target="_blank">Programm</a>, ein Besuch lohnt sich allemal. An dieser Stelle auch der Hinweis auf das günstige <a href="http://www.gamescom.de/de/gamescom/fuer_alle/eintrittskartenneu/index.php" target="_blank">Familienticket</a> am Sonntag (2 Erw. 3 Kids für 20€).<br />
Das soll es dann aber auch zu den gewöhnlichen Events gewesen sein. Vielmehr möchte ich euch auf ein paar feine Perlen hinweißen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1726" href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1726"><img class="alignright size-full wp-image-1726" style="margin: 8px;" title="Untitled-1" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/Untitled-1.png" alt="" width="300" height="103" /></a></p>
<p>Den Beginn macht am Donnerstag der <strong>gamescom congress</strong>. In Podiumsdiskussionen und Vorträgen sollen die Potenziale von Computerspielen, aber auch ihr problematischen Auswirkungen diskutiert werden. Gastgeber ist neben der Stadt Köln auch das <a href="http://www.lfm-nrw.de/" target="_blank">Lfm</a> und die <a href="http://www.biu-online.de/" target="_blank">BIU</a>.</p>
<p>Am Freitag veranstalten Bundeszentrale für politische Bildung und die Spielbar Köln eine <strong>Pädagogen LAN</strong>. Besser bekannt unter dem Namen Eltern-LAN, sollen hier speziell Pädagogen angesprochen werden, um das Konzept an mehr Orte in Deutschland zu bringen und umzusetzen. Dabei soll das Konzept nicht nur vorgestellt, sondern auch einer kritischen Überprüfung unterzogen werden und Möglichkeiten einer weiteren Verbreitung untersucht werden.</p>
<p>Am Samstag veranstaltet die Initiative <a href="http://creative-gaming.eu/2011/07/workshop-filmemachen-mit-spielen/" target="_blank">Creative Gaming</a> mit Hilfe des Medienzentrums Dresden e.V. ein Seminar auf der gamescom zum Thema <strong>&#8220;Filmemachen mit Spielen&#8221;</strong>. Im ersten Teil erfolgt eine Erklärung wie das überhaupt möglich ist. Im zweiten Teil werden auf 4 Stationen diese Möglichkeiten praktisch ausprobiert, um sie dann im dritten Teil zu diskutieren und durch die Vorstellung zusätzlicher Projektmöglichkeiten zu erweitern.</p>
<p>Da ich mich für die gamescom akreditiert habe, werdet ihr auf meinem <a href="http://twitter.com/#!/boydroid" target="_blank">Twitter-Kanal</a> auf dem Laufenden gehalten.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1755" href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1755"><img class="alignleft size-full wp-image-1755" title="trrenner" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/trrenner.png" alt="" width="613" height="7" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1739" href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1739"><img class="alignright size-full wp-image-1739" style="margin: 4px;" title="Untitled-2" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/Untitled-2.png" alt="" width="256" height="151" /></a>Als Kontranst und Ergänzungsprogramm könnte die zweite große Veranstaltung der Woche gesehen werden. Platine &#8211; schon der Name lässt tief blicken &#8211; setzt dem hastigen und lauten Mainstream die Retrospektive, die Zukunftsprojektion, die künstlerische Herangehensweise entgegen. Als Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm für alle Ideen, Produkte und Projekte elektronischer Kunst und Unterhaltung bietet sie Kreativen, Programmieren, Designern und Künstlern von Montag bis Freitag eine Präsentationfläche für ihre Werke und Ideen.</p>
<p>Auf den programmatischen Seiten der Platine finden sich damit eine lange Liste an bemerkenswerten Projekten und Ausstellern.<br />
Um nur mal ein Beispiel herauszupicken:</p>
<blockquote><p><strong>Aggregat</strong> ist eine gestenbasierte digitale Audio-Workstation (DAW) zur Klangerzeugung in <em>Ableton live 8</em>. Das Interface erlaubt es mehrere Musiker an ein Gerät zu bringen, um kooperativ ein Set zu spielen, weshalb sich Aggregat vorrangig zur live-performance eignet. Dabei liegt der Fokus der Software auf der Implementierung von gängigen Standards in eine Multitouch-Umgebung.</p></blockquote>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 597px"><img title="Quelle: http://www.platine-cologne.de" src="http://www.platine-cologne.de/11/wp-content/uploads/2011/02/aggregat_aa.jpg" alt="Quelle: http://www.platine-cologne.de" width="587" height="261" /><p class="wp-caption-text">Quelle: http://www.platine-cologne.de</p></div>
<p>An 6 Orten können jeweils ab 19 Uhr die Stücke angeschaut werden. Die Eröffnungs- so wie die Abschlussveranstaltung sind öffentlich und können von Jedermann besucht werden. Auch hier könnt ihr, v&#8217;ehrte Leserschaft davon ausgehen, dass ich jede freie Minute in Ehrenfeld verbringen werde. Wer kommt mit?</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1755" href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1755"><img class="alignleft size-full wp-image-1755" title="trrenner" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/trrenner.png" alt="" width="613" height="7" /></a></p>
<p>Zu guter Letzt seien die restlichen Veranstaltungen, die nicht minder interessant sind, in einem Absatz zusammengefasst.<br />
Christoph Deeg, Social-Media-Manager, Gamer und Aktiver bei der Zukunftswerkstatt e.V, durfte ich Anfang des Jahres zur ersten Station der Gaming-Roadshow kennen lernen. Mit seinem neusten Projekt geht er außergewöhnliche Wege. Bei einem <strong>Social-Media-Barbecu</strong>e am Mittwoch Abend möchte er interessante Menschen kennen lernen und über sie berichten. Mehr dazu auf seinem <a href="http://crocksberlin.wordpress.com/" target="_blank">Blog</a>.<br />
Wie an jedem dritten Donnerstag im Monat trifft sich die <strong>Cologne Clojure Group</strong> im <a href="http://www.coworkingcologne.de/" target="_blank">Cowoco</a>, um sich mit funktionaler Programmierung zu beschäftigen.</p>
<p>Alsdann recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit, um es mal mit <a href="http://www.markuskavka.de/" target="_blank">Kavka</a> zu sagen, und eine inspirative Woche.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/calendar/embed?src=1acgdsmu8ha2tigngms3drorko%40group.calendar.google.com&#038;ctz=Europe/Berlin" style="border: 0" width="600" height="600" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Kölner Netz Event Guide &#8211; 8. bis 14. August</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 20:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Damen und Herren, hier spricht der Kapitän. Bitte bringen sie ihre Sitze in eine aufrechte Position und stellen Sie das Rauchen ein. Vor uns liegt eine turbulente Woche mit Eventstärken von bis zu drei pro Tag. Gleich drei Events haben den Montag in Beschlag genommen, drei weitere Folgen Dienstag und Mittwoch, nur der Donnerstag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Damen und Herren, hier spricht der Kapitän. Bitte bringen sie ihre Sitze in eine aufrechte Position und stellen Sie das Rauchen ein. Vor uns liegt eine turbulente Woche mit Eventstärken von bis zu drei pro Tag. Gleich drei Events haben den Montag in Beschlag genommen, drei weitere Folgen Dienstag und Mittwoch, nur der Donnerstag lässt ihrem Akku eine kurze Pause, um sich auf das Wochenende vorzubereiten. Denn da gehts mit der Evoke zum Landeanflug auf die Piste. Also schnallt euch an!<span id="more-1712"></span></p>
<h1><span style="color: #c0c0c0;">Montag</span></h1>
<p>Die Woche beginnt am Montag um 19 Uhr im betahaus, mit einem Event der Extraklasse: &#8220;<strong>21Years on Mars</strong>&#8221; macht den Anfang der Eventreihe &#8220;Innovative Entrepreneurship&#8221;, die von der Skillsharing-Session auf der C&#8217;n'B inspiriert wurde. In dieser Reihe wird an jeweils einem Abend ein besonders innovativer Entrepeneur vorgstellt. Den Anfang macht Esayas Gebremedhin aus London. Preis: &#8220;Pay what you want&#8221;.</p>
<p>Ebenso um 19 Uhr findet die Kickoff-Veranstaltung zum<strong> Hacker News CGN</strong> statt. Die grobe Richtung wurde in der likemind Facebook-Gruppe wie folgt kurz zusammengefasst: &#8220;mehr Tech, mehr Hacker, weniger BWL&#8217;er, mehr Program&#8221;. Da bleibt keine Frage offen.</p>
<p>Um 20 Uhrbeginnt dann der immer beliebter werdende <strong>Gadget-Abend</strong>. Zum 4. Mal treffen Gimmick-Begeisterte und begutachten und präsentieren ihre technischen Spielereien und Mitbringsel. Da es diesmal im Club Bahnhof Ehrenfeld stattfindet, gibt es keine Teilnehmerbegrenzung. Das wird sicher eine volle Veranstaltung! Viel zu netzwerken!</p>
<h1><span style="color: #c0c0c0;">Dienstag</span></h1>
<p><span style="color: #333333;">Im Deutzer CoworkingSpace treffen sich am Dienstag die<strong> Javascripter</strong>. They meet to leverage their knowledge and look over the Tellerrand. Diesemal liegt ihr Schwerpunkt auf Clojure, das von einigen Experten vorgestellt werden soll.  Die Türe öffnen sich um 19 Uhr, Beginn ist um 19.30 Uhr.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Das nächste Event findet außerhalb der Kölner Netz Kalender Konvention statt. Der Autor dieses Kalender findet dieses Event allerdings so empfehlenswert, dass er sich die Freiheit nimmt, dem geschätzten Leser dieses Event zu empfehlen: Die 300. Folge des Küchenradios wird live ins Netz gestreamt. Ab 21 Uhr, so ein Tweet, soll es losgehen. Unter <a href="http://www.kuechenradio.org" target="_blank">kuechenradio.org</a> &gt; Live und beim Küchenradio<a href="http://twitter.com/#!/kuechenradio" target="_blank"> Twitteraccount</a> gibt es genauere Infos, wenns dann so weit ist. An dieser Stelle schicke ich herzliche Glückwünsche nach Berlin. Dass ihr uns noch lange erhalten bleibt!</span></p>
<h1><span style="color: #c0c0c0;">Mittwoch</span></h1>
<p><span style="color: #333333;">Die im Jahre 2006 gegründete Python User Group <strong>PyCologne</strong> trifft sich um 18.30 Uhr c.t. im Benutzerrechenzentrum der Uni Köln. In der ersten Hälfte der Veranstaltung geht es um Vorträge, Präsentationen, Diskussionen und der Besprechung organisatorischer Dinge. Danach, um circa 21 Uhr geht es in die nahe gelegene Kneipe, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.</span></p>
<h1><span style="color: #888888;">Evoke</span></h1>
<p><span style="color: #333333;">Von Freitag bis Sonntag findet die Evoke statt. Kurz: DAS Demo-Szene Happening in Köln. Wettebewerbe, Party, and a lot of tech-talk sind der genetische Code. </span></p>
<blockquote><p>Please notice that this is neither a gaming event nor a leech/copy party. If these are your aims, better stay at home.</p></blockquote>
<p><span style="color: #333333;">Die Demo-Szene ist unter den Subkulturen eine der Älteren. Mehr dazu gibts in einer der nächsten Podcasts.<br />
Zur Evoke bitte <a href="http://www.evoke.eu" target="_blank">hier lang &gt;&gt;&gt;</a></span></p>
<p><span style="color: #333333;">So viel zu dieser Woche. Die nächste Ausgabe des Kölner Netz Event Guides kommt </span><span style="color: #333333;">in Zukunft &#8211; </span><span style="color: #333333;">aufgrund der Häufung von Events am Montag &#8211; immer Mittwochs. Danke fürs Lesen und eine aufregende Woche!</span></p>
<p><iframe src="https://www.google.com/calendar/embed?src=1acgdsmu8ha2tigngms3drorko%40group.calendar.google.com&#038;ctz=Europe/Berlin" style="border: 0" width="600" height="600" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Droid Boy Podcast Nr. 36: Crowdsourcing</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 19:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Ausgabe des Droid Boy Podcast, darf ich zu Gast bei Fliplife sein. Dort empfängt mich die reizende und überaus charmante Claudia, die sich schon auf mich gefreut hat. Nein, das ist nicht der Anfang eines Pornos, obwohl wir auch darüber sprechen werden. Es ist der Anfang eines äußerst informativen Podcasts zum Thema]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Ausgabe des Droid Boy Podcast, darf ich zu Gast bei <a href="http://fliplife.com/" target="_blank">Fliplife</a> sein. Dort empfängt mich die reizende und überaus charmante Claudia, die sich schon auf mich gefreut hat. Nein, das ist nicht der Anfang eines Pornos, obwohl wir auch darüber sprechen werden. Es ist der Anfang eines äußerst informativen Podcasts zum Thema Crowdsourcing. Vor einem Jahr noch bei Google mit nur 3 Treffern zu finden, scheint Cowdsourcing das nächste &#8220;Big Thing&#8221; zu werden. Grund genug sich einmal ausführlich darüber zu informieren.</p>
<p><span id="more-1696"></span></p>
<p>Neben bekannten Beispielen wie dem &#8220;Hühnchen-Pril&#8221; sprechen wir aber auch über die kritischen Seiten. Inwiefern steuert Crowdsourcing zum Lohndumping bei? Und was bedeutet Crowdsourcing für Agenturen und kann es auch nützlich sein für Politik?</p>
<p>Die heutige Ausgabe glänzt zudem noch mit dem Versuch die bisherige Struktur aufzulockern. Das NetLabel rec27 war so freundlich, sein umfangreiches Portfolio zur Verfügung zu stellen. Daraus ausgesucht habe ich das Album Leonard von BitBasic, dem Londoner Künstler Simon Haycock, aus dem ich &#8220;Treeboy&#8221; und &#8220;Skepperd&#8221; spiele.</p>
<p>Ich wünsche euch viel Spaß!</p>
<p><a href="http://www.crowdsourcingblog.de" target="_blank">Crowdsourcingblog.de</a><br />
Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing" target="_blank">Crowdsourcing</a><br />
Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdfunding" target="_blank">Crowdfunding</a><br />
Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Innovation" target="_blank">Open Inovation</a><br />
Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_source" target="_blank">Open Source</a><br />
<a href="http://www.istockphoto.com" target="_blank"> iStockphoto.com</a><br />
<a href="http://www.threadless.com/" target="_blank">Threatless</a><br />
<a href="http://www.ikosom.de/2011/06/13/crowdfunding-studie-2011/" target="_blank"> ikosom Crowdfunding Studie</a><br />
<a href="http://www.ikosom.de/2011/06/13/crowdfunding-studie-2011/" target="_blank">odesk</a><br />
Fluid Network Agency<br />
<a href="http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki" target="_blank"> GutenPlag</a><br />
<a href="http://hotel-desire.com/" target="_blank">Hotel Desire</a><br />
Crowdsourcing Summit<br />
<a href="http://www.crowdsourcing.com/" target="_blank">Jeff Howe</a><br />
Wired: <a href="http://www.wired.com/wired/archive/14.06/crowds.html" target="_blank">The Rise of Crowdsourcing</a></p>
<p><a href="http://rec72.net" target="_blank">rec72 Netlabel</a><br />
<a href="http://rec72.net/?p=43" target="_blank">Bitbasic</a></p>
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		<itunes:summary>In der heutigen Ausgabe des Droid Boy Podcast, darf ich zu Gast bei Fliplife sein. Dort empfängt mich die reizende und überaus charmante Claudia, die sich schon auf mich gefreut hat. Nein, das ist nicht der Anfang eines Pornos, obwohl wir auch darüber sprechen werden. Es ist der Anfang eines äußerst informativen Podcasts zum Thema Crowdsourcing. Vor einem Jahr noch bei Google mit nur 3 Treffern zu finden, scheint Cowdsourcing das nächste &#8220;Big Thing&#8221; zu werden. Grund genug sich einmal ausführlich darüber zu informieren.

Neben bekannten Beispielen wie dem &#8220;Hühnchen-Pril&#8221; sprechen wir aber auch über die kritischen Seiten. Inwiefern steuert Crowdsourcing zum Lohndumping bei? Und was bedeutet Crowdsourcing für Agenturen und kann es auch nützlich sein für Politik?
Die heutige Ausgabe glänzt zudem noch mit dem Versuch die bisherige Struktur aufzulockern. Das NetLabel rec27 war so freundlich, sein umfangreiches Portfolio zur Verfügung zu stellen. Daraus ausgesucht habe ich das Album Leonard von BitBasic, dem Londoner Künstler Simon Haycock, aus dem ich &#8220;Treeboy&#8221; und &#8220;Skepperd&#8221; spiele.
Ich wünsche euch viel Spaß!
Crowdsourcingblog.de
Wikipedia: Crowdsourcing
Wikipedia: Crowdfunding
Wikipedia: Open Inovation
Wikipedia: Open Source
 iStockphoto.com
Threatless
 ikosom Crowdfunding Studie
odesk
Fluid Network Agency
 GutenPlag
Hotel Desire
Crowdsourcing Summit
Jeff Howe
Wired: The Rise of Crowdsourcing
rec72 Netlabel
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		<title>KÖLNER NETZ EVENT GUIDE – 1. bis 7. August</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 20:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In zwei Wochen werdet ihr nicht wissen wo euch der Kopf steht. Das sei heute als Warnung voraus geschickt. Da erwarten euch Messen, Festivals und andere mehrtägige Pflichtveranstaltung (Protipp: Event Kalender abchecken und rechtzeitig anmelden). In dieser Woche ist Ferien machen angesagt. Wir sprechen mal wieder über Roboter, und zwar Fußballspielende. Und die Plogbar trifft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In zwei Wochen werdet ihr nicht wissen wo euch der Kopf steht. Das sei heute als Warnung voraus geschickt. Da erwarten euch Messen, Festivals und andere mehrtägige Pflichtveranstaltung (Protipp: Event Kalender abchecken und rechtzeitig anmelden).</p>
<p>In dieser Woche ist Ferien machen angesagt. Wir sprechen mal wieder über Roboter, und zwar Fußballspielende. Und die Plogbar trifft sich in Düren auf der Kirmes. So ernst kann man Social Media nehmen.</p>
<p><span id="more-1680"></span></p>
<p>Der Anfang gehört Markus Jakobs. Etwas kurzfristig, dafür aber um so spektakulärer, hat er für<strong> Montag</strong> Abend die 22. Pl0gbar in Düren organisiert. Mit Menschen in echt und auf der Annakirmes, verspricht dieser Abend zu &#8220;rocken!&#8221; Für 10 ist der Eintritt kostenlos, es lohnt sich also sich zu beeilen! <a href="http://pl0gbar.mixxt.de/networks/events/show_event.44295" target="_blank">Hier lang &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p>Gerademal eine halbe Stunde später beginnt der zweite Teil einer vielversprechenden Vortragsreihe in der Dingfabrik. Den Anfang machte Lars Weiler in der vergangenen Woche mit einer allgmeinen Einführung in die Robotik. Diesmal hat sich der amtierende <a href="http://www.c-palb.de/">deutscher Vizemeister</a> der Junior Robocup Liga Benedikt Sierck angekündigt. Wenn alles gut geht, so sagt man, bringt er auch einen Roboter mit. Ich werde da sein und das für euch live betwittern.</p>
<p><iframe width="600" height="340" src="http://www.youtube.com/embed/6f1kGeLIGCs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am <strong>Mittwoch</strong> trifft sich die programmierende Zunft der NoSQL-Club, um sich über Datenbanken auszutauschen. Um Anmeldung wird gebeten.<br />
Am <strong>Donnerstag</strong> trifft sich die Joomla Usergroup zu ihrem monatlichen Stammtisch im Lokal Altenberg Hof. Anmelden muss man sich hierfür nicht.</p>
<p>Die für den <strong>Freitag</strong> angesetzte B-Style Night ist leider aufgrund der Ferien verschoben worden! Mehr Infos gab es, wenn ihr euch schon angemeldet habt, per Mail. Der neue Termin wird hier natürlich bekannt gegeben.</p>
<p>Ich wünsche euch eine erholsame Woche.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/calendar/embed?src=1acgdsmu8ha2tigngms3drorko%40group.calendar.google.com&#038;ctz=Europe/Berlin" style="border: 0" width="600" height="600" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Droid Boy Podcast Nr. 35: Coelna</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 19:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Erfrischung und zur Abwechslung gönne ich mir ein besonderes Erfrischungsgetränk zur 35. Folge des Droid Boy Podcasts. Für dieses kleine Jubiläum darf es aber nicht irgendeine Erfrischung sein. Deswegen habe ich Christian Geiger von Coelna eingeladen, der neuen Kölner Cola, oder wie die drei Jungs es sagen: Cola op Kölsch. Was die Besonderheiten dieser]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Erfrischung und zur Abwechslung gönne ich mir ein besonderes Erfrischungsgetränk zur 35. Folge des Droid Boy Podcasts. Für dieses kleine Jubiläum darf es aber nicht irgendeine Erfrischung sein. Deswegen habe ich Christian Geiger von Coelna eingeladen, der neuen Kölner Cola, oder wie die drei Jungs es sagen: Cola op Kölsch.</p>
<p><span id="more-1666"></span></p>
<p>Was die Besonderheiten dieser speziellen kölschen Cola ist, erzählt mir Christian im Interview. Natürlich nehmen wir auch eine Verköstigung vor, live, und schmecken die leichte Zitronennote raus.</p>
<p>Außerdem erzählt er mir vom Partykeller, in der die Idee einer Köln-Cola entstanden ist und durch was die drei kölsche Jung gehen mussten bis es schließlich so weit war. Immerhin dauerte es von der Idee bis zum fertigen Produkt zweieinhalb Jahre.</p>
<p>Ich wünsche euch viel Spaß beim hören, und wenn ihr auch schon Erfahrungen mit der Coelna gemacht habt, dann lasst mal in den Kommentaren hören!</p>
<p><a href="http://www.coelna.de" target="_blank">Coelna &#8211; Cola op kölsch</a></p>
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		<itunes:subtitle>Zur Erfrischung und zur Abwechslung gönne ich mir ein besonderes Erfrischungsgetränk zur 35. Folge des Droid Boy Podcasts. Für dieses kleine Jubiläum darf es aber nicht irgendeine Erfrischung sein. Deswegen habe ich Christian Geiger von Coelna einge[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zur Erfrischung und zur Abwechslung gönne ich mir ein besonderes Erfrischungsgetränk zur 35. Folge des Droid Boy Podcasts. Für dieses kleine Jubiläum darf es aber nicht irgendeine Erfrischung sein. Deswegen habe ich Christian Geiger von Coelna eingeladen, der neuen Kölner Cola, oder wie die drei Jungs es sagen: Cola op Kölsch.

Was die Besonderheiten dieser speziellen kölschen Cola ist, erzählt mir Christian im Interview. Natürlich nehmen wir auch eine Verköstigung vor, live, und schmecken die leichte Zitronennote raus.
Außerdem erzählt er mir vom Partykeller, in der die Idee einer Köln-Cola entstanden ist und durch was die drei kölsche Jung gehen mussten bis es schließlich so weit war. Immerhin dauerte es von der Idee bis zum fertigen Produkt zweieinhalb Jahre.
Ich wünsche euch viel Spaß beim hören, und wenn ihr auch schon Erfahrungen mit der Coelna gemacht habt, dann lasst mal in den Kommentaren hören!
Coelna &#8211; Cola op kölsch</itunes:summary>
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		<title>Kölner Netz Event Guide &#8211; 25. bis 31. Juli</title>
		<link>http://www.droid-boy.de/?p=1641</link>
		<comments>http://www.droid-boy.de/?p=1641#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 18:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Straßen sind leer oder werden gerade aufgerissen, wie auf der Venloer heute Morgen. Die Sommerferien haben angefangen: Allerdings merkt man das nicht im Netz (siehe G+). Wir beginnen die Woche am Dienstag und legen eine flotte Scheibe auf, dann zeigen wir php wo der Hammer hängt, und zum Abschluss der Woche braten wir auf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Straßen sind leer oder werden gerade aufgerissen, wie auf der Venloer heute Morgen. Die Sommerferien haben angefangen: Allerdings merkt man das nicht im Netz (siehe G<a href="https://plus.google.com/" target="_blank">+</a>).<br />
Wir beginnen die Woche am Dienstag und legen eine flotte Scheibe auf, dann zeigen wir php wo der Hammer hängt, und zum Abschluss der Woche braten wir auf unserem Einweggrill, auf dem Balkon unserer 1 1/2 Zimmer Wohnung, ein paar tiefgefrorene Soja-Würstchen: Es ist Nerd-Tag!</p>
<p><span id="more-1641"></span>Die Kölner Internet Union hat sich am letzten Dienstag im Monat einen festen Platz erarbeitet. Mit dem<strong> Last Tuesday</strong> ziehen sie in der kleinen aber feinen Bar im Hotel am Augustinerplatz die Leute an. Ab 20 Uhr ist Morgen Abend IDJaying angesagt. Wer Bock hat seine iPads, iPhones, Numark-Controller und Descs rocken zu lassen, sollte vorbei schauen und einen fetten Mix zum Besten geben. Leon sorgt für kühle Getränke, und ganz bestimmt trefft ihr ein paar Geeks, Unternehmer oder einfach nur gut gelaunte Leute, um euch gut zu unterhalten.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1645" href="http://www.droid-boy.de/?attachment_id=1645"><img class="alignright size-full wp-image-1645" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="venloer" src="http://www.droid-boy.de/wp-content/uploads/venloer.jpg" alt="" width="200" height="334" /></a></p>
<p>Der letzte Donnerstag im Monat steht ganz unter dem Zeichen der drei Cs. Chaos. Computer. Club. Zum <strong>OpenChaos</strong> wird wieder mal geladen, diesmal mit Sven Gebhardt und Moritz Heidkamp, die erklären, warum man php nicht benutzen möchte. Wer keine Ahnung hat was Django, Rails, Flask und Awful ist, kann mir die Hand reichen, ist aber trotzdem eingeladen, wenn ernsthaftes Interesse am Coden besteht, besonders aber PHP Entwickler.</p>
<p>Zum Abschluss der Woche treffen sich die sogenannten Nerds, zu <em>ihrem</em> Tag. Ja, es ist <strong>Welt Nerd Tag</strong>! Endlich!<br />
Sie sind kein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nerd" target="_blank">Nerd</a>? Kein Problem, legen Sie sich einfach eine altmodisch aussehende Brille zu, tragen sie die Kordhose ihres Opas  und geben sich besonders scheu aber extrem gut informiert auf einem etwas merkwürdigem Spezialgebiet, vornehmlich irgendwas mit IT oder Wissenschaften oder <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=199234303445895" target="_blank">Außerirdischen</a>. Sollte also nicht all zu schwer fallen was zu finden. Wo wir uns treffen? Nerds sind eigentlich eher nicht so aktiv, also sozial. Wir könnten uns aber in einem Hangout treffen, sagen wir mal Samstag, 14 Uhr? Hier gehts zu meinem<a href="https://plus.google.com/109412176813322817236/" target="_blank"> Nerd-Profil &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p>Eine schöne Woche, die Damen und Nerds, wir treffen uns gleich hinter Orion!</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/calendar/embed?src=1acgdsmu8ha2tigngms3drorko%40group.calendar.google.com&#038;ctz=Europe/Berlin" style="border: 0" width="600" height="600" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Droid Boy Podcast Nr. 34: Science Center</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 20:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Museum war gestern, Science Center ist heute&#8221;. Das hatte ich erwartet, als ich mich aufmachte zum ersten &#8220;Science Adventure&#8221; Deutschlands nach Köln-Kalk, ins Odysseum. Ich wurde allerdings eines besseren belehrt. Denn Thomas Puy-Brill sieht durchaus eine Berechtigung für die klassischen Museen. Ein Science Center geht nach seiner Definition aber darüber hinaus und vermag es in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Museum war gestern, Science Center ist heute&#8221;. Das hatte ich erwartet, als ich mich aufmachte zum ersten &#8220;Science Adventure&#8221; Deutschlands nach Köln-Kalk, ins Odysseum. Ich wurde allerdings eines besseren belehrt. Denn Thomas Puy-Brill sieht durchaus eine Berechtigung für die klassischen Museen. Ein Science Center geht nach seiner Definition aber darüber hinaus und vermag es in die Zukunft zu weisen. Wie es das kann, hört ihr in dieser Folge. Außerdem: Wie sind die Science Center entstanden? Für welches Alter sind sie gedacht? Und können sie vielleicht sogar Lücken im Bildungssystem schließen, Stichwort Kompetenzerwerb?</p>
<p><span id="more-1628"></span><a href="http://www.odysseum.de/" target="_blank">Odysseum</a><br />
Wikipedia: <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CBgQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FScience_Center&amp;ei=9osoToaGEMqf-waL-K3uBg&amp;usg=AFQjCNEBeL_8MzJI9WutlU6vpL50xVc0MA&amp;sig2=LZ2aZo9FaTpdJMJOjRDVhA" target="_blank">Science Center</a><br />
<a href="http://www.deutsches-museum.de/" target="_blank">Deutsches Museum</a><br />
Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Museumsp%C3%A4dagogik" target="_blank">Museumspädagogik</a><br />
<a href="http://www.nhm.ac.uk/" target="_blank">Natural History Museum</a><br />
<a href="http://www.palais-decouverte.fr" target="_blank">Palais de la decourverte</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Oppenheimer" target="_blank">Frank Oppenheimer<br />
</a>Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Exploratorium" target="_blank">Exploratorium</a><br />
<a href="http://www.exploratorium.edu/" target="_blank">Exploratorium</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Oppenheimer" target="_blank"></a></p>
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		<itunes:summary>&#8220;Museum war gestern, Science Center ist heute&#8221;. Das hatte ich erwartet, als ich mich aufmachte zum ersten &#8220;Science Adventure&#8221; Deutschlands nach Köln-Kalk, ins Odysseum. Ich wurde allerdings eines besseren belehrt. Denn Thomas Puy-Brill sieht durchaus eine Berechtigung für die klassischen Museen. Ein Science Center geht nach seiner Definition aber darüber hinaus und vermag es in die Zukunft zu weisen. Wie es das kann, hört ihr in dieser Folge. Außerdem: Wie sind die Science Center entstanden? Für welches Alter sind sie gedacht? Und können sie vielleicht sogar Lücken im Bildungssystem schließen, Stichwort Kompetenzerwerb?
Odysseum
Wikipedia: Science Center
Deutsches Museum
Wikipedia: Museumspädagogik
Natural History Museum
Palais de la decourverte
Frank Oppenheimer
Wikipedia: Exploratorium
Exploratorium
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		<title>Kölner Netz Event Guide &#8211; 18. bis 24. Juli</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 14:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir grüßen euch im Namen der Hauptplatine und aller Sensoren. Diese Woche wirds ruhiger, aber deswegen nicht weniger spannend. Es geht um Roboter und wie G+ die Welt verändern wird, vermutlich. Oder eben auch nicht. Am Montag findet um 20 Uhr die Invasion der Roboter in der alten Gasmotorenfabrik statt. Lars Weiler erklärt die unterschiedlichen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir grüßen euch im Namen der Hauptplatine und aller Sensoren. Diese Woche wirds ruhiger, aber deswegen nicht weniger spannend. Es geht um Roboter und wie G+ die Welt verändern wird, vermutlich. Oder eben auch nicht.</p>
<p><span id="more-1622"></span>Am Montag findet um 20 Uhr die Invasion der Roboter in der alten Gasmotorenfabrik statt. Lars Weiler erklärt die unterschiedlichen Roboterklassen und wird Beispiele aus Film und Fernsehen benennen. Wer möchte darf seinen Roboter mitbringen. Das wird sicher ein aufregender Abend.</p>
<p>Am Donnerstag trifft sich die Cologne Clojure User Group ebenso in der Gasmotorenfabrik, und zwar um 19 Uhr.</p>
<p>Und am Samstag ist zum 27. Mal der Multimediatreff. Die Veranstaltung findet im Mediapark statt und kostet Eintritt. Was es außerdem damit auf sich hat, könnt ihr <a href="http://www.droid-boy.de/?p=1609" target="_blank">hier</a> in meinem kurzen Blog-Beitrag lesen. Ich sag nur mal Social Media und Google plus.</p>
<p>ich wünsche euch eine erholsame Woche und nutzt den Sommerschlussverkauf.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/calendar/embed?src=1acgdsmu8ha2tigngms3drorko%40group.calendar.google.com&#038;ctz=Europe/Berlin" style="border: 0" width="600" height="600" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Multimediatreff</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 15:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zuge des Kölner Netz Event Kalender sollen verschiedene Events vorgestellt werden, die sich durch besondere Leistung, großen Zulauf oder andere Alleinstellungsmerkmale abbheben. Heute ist der Multimediatreff dran. Entstanden bei einem Mailinglisten-Treffen der Director_list, jährt sich das &#8220;Treffen der Fachleute&#8221;, wie es sich selbst zu nennen pflegt,  zum 27. Mal. Unter dem Motto »Follow me!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge des Kölner Netz Event Kalender sollen verschiedene Events vorgestellt werden, die sich durch besondere Leistung, großen Zulauf oder andere Alleinstellungsmerkmale abbheben.</p>
<p>Heute ist der Multimediatreff dran. Entstanden bei einem Mailinglisten-Treffen der <a href="http://blog.startmovie.net/" target="_blank">Director_list</a>, jährt sich das &#8220;Treffen der Fachleute&#8221;, wie es sich selbst zu nennen pflegt,  zum 27. Mal.</p>
<p><span id="more-1609"></span></p>
<p>Unter dem Motto »Follow me! Social Media optimal einsetzen« findet in diesem Jahr bereits der zweite Multimediatreff im Mediapark in Köln statt. Aber vorsicht! Wer jetzt erst mal an Training für zukünftige Social Media Manager denkt, sollte weiter lesen.</p>
<p>Interessant: zwischen Konzeption und Veranstaltung nächste Woche wurde ein neues Soziales Netzwerk gestartet: Google +. Die Internetseite des MMT weist ausdrücklich darauf hin, dass die Referenten natürlich auch darauf Bezug nehmen werden. Aus meiner Sicht ein wirklich spannender Zufall, denn Debatten um die Zukunft der &#8220;traditionellen&#8221; Social Networks fluten zur Zeit die Kanäle und stellen die ebenso traditionelle Vorgehensweise des Kanäle-Flutens in Frage.</p>
<p>Dass das Event schon in der Vergangenheit sich mit zukunftsträchtigen Themen beschäftgt hat, zeigt die bis ins Jahr 2000 zurückreichende Liste. Über 3D wurde schon im Jahr 2001 gesprochen, Web 3.0 und Entwicklungsumgebungen der Zukunft sprechen für sich. Es ist bemerkenswert wie einerseits Daily-Bread-Themen mit den neusten Entwicklungen der Zeit verknüpft werden.</p>
<p>Bleibt also abzuwarten, wie sich die aktuellen Ebtwicklungen auf diese Konferenz auswirken werden. Euer Liebelingsreporter Droid Boy wird live vom Event twittern und nach Podcast-Partnern ausschau halten.</p>
<p>Mehr Infos zur Veranstaltung: <a href="http://www.multimediatreff.de" target="_blank">Multimediatreff</a></p>
<p><iframe src="https://www.google.com/calendar/embed?src=1acgdsmu8ha2tigngms3drorko%40group.calendar.google.com&#038;ctz=Europe/Berlin" style="border: 0" width="600" height="600" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Kölner Netz Event Guide &#8211; 11. bis 17. Juli</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 11:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sage und schreibe acht mögliche Veranstaltungen sind diese Woche im Kölner Netz Event Kalender im Angebot. An dieser Stelle der Rat: Übernehmt euch nicht und tanzt nicht auf zwei Veranstaltungen gleichzeitig. Ist nicht gut für den Blutdruck. Trotzdem stelle ich euch die Events guten Gewissens vor, schließlich sind da ein paar besondere Perlen dabei. Vom]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sage und schreibe acht mögliche Veranstaltungen sind diese Woche im Kölner Netz Event Kalender im Angebot. An dieser Stelle der Rat: Übernehmt euch nicht und tanzt nicht auf zwei Veranstaltungen gleichzeitig. Ist nicht gut für den Blutdruck.</p>
<p>Trotzdem stelle ich euch die Events guten Gewissens vor, schließlich sind da ein paar besondere Perlen dabei. Vom netzpolitischen Montag mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, über einen vollen Mittwoch mit Electronic Art und dem Gründerabend bis zum chilligen Wochenendbeginn am Freitag mit dem likemind. Nicht zu vergessen die OSGI, Py und JS Entwicklerrunden. Und los gehts!</p>
<p><span id="more-1594"></span>Der <strong>Montag</strong> steht ganz im Zeichen netzpolitischer Themen. Die 1925 zum Zwecke der politischen Bildung gegründete <a href="http://www.fes.de/" target="_blank">Friedrich-Ebert-Stiftung</a> hat ganz im Sinne des Zeitgeistes zu einer <a href="http://www.fes.de/medienpolitik/digitale-gesellschaft.php" target="_blank">Podiumsdiskussion</a> geladen. <strong>Lars Klingbeil</strong>, Obmann der SPD-Bundestagsfraktion in der Enquete-Kommission des Bundestages &#8220;Internet und digitale Gesellschaft&#8221;,  <strong>Alvar Freude</strong>, Kommunikations-Designer und Sachverständiger in der Bundestags-Enquete-Kommission, <strong>Falk Lüke</strong>, Journalist und Mitgründer Digitale Gesellschaft e.V. und <strong>Valentina Kerst</strong>, Internetunternehmerin und Sprecherin des Forums Netzpolitik, SPD-Köln beschäftigen sich mit der Frage:</p>
<blockquote><p>Welche Lobby braucht das Netz?</p></blockquote>
<p>Das verspricht eine interessante Diskussion zu werden.<br />
Im Anschluss lassen wir den Abend mit einem <strong>netzpolitischen Bier</strong> ausklingen. Hierzu sind auch alle anderen eingeladen, die es nicht auf die Podiumsdiskussion geschafft haben. Treffpunkt ist der Medipark vor dem KOMED um ca 20.30 Uhr. (#npbcgn)</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2011/05/ea_logo.png" alt="" width="180" height="180" />Unter dem Motto <strong>&#8220;Spielewelten beherrschen&#8221;</strong> findet am <strong>Mittwoch</strong> am Zollhafen ab 13 Uhr ein Meetup zum Thema Medienkompetenz statt. Viele interessante Persönlichkeiten werden da zu sehen sein. Hervorzuheben ist sicherlich Jürgen Ertelts Keynote zu Medienkompetenz und Horst Pohlmann vom Institut für Medienforschung und Medienpädagogik Köln mit Ansätzen zu einer Medienkompetenzvermittlung. Weitere Köpfe des Nachmittags: Arne Busse, Bundeszentrale für politische Bildung (BPB), Jürgen Sleegers, FH Köln Spielraum und Torben Koring, ComputerProjekt Köln e.V.. Auf der abschließenden Podiumsdiskussion werden Pädagogen und Spieleproduzenten gleichermaßen vertreten sein, was hoffentlich zu einem spannenden Schlagabtausch führen wird. Veranstalter ist Electronic Arts.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-snc4/187782_103785049716182_5204978_n.jpg" alt="" width="180" height="74" />Ab 19 Uhr findet der zweite <strong>Gründerabend</strong> statt. Unternehmer und solche die es einmal werden wollen sind ebenso eingeladen wie alle anderen auch, die im Glanze neuer Ideen, Kreativität und Unternehemertum auf gute Stimmung stehen. Vom Erfolg der letzten Veranstaltung ausgehend, muss das Scheue Reh gut festgezurrt werden, denn es verspricht eine erfolgreiche Reihe in Köln zu werden. Schaut doch mal auf <a href="http://www.facebook.com/pages/Gr%C3%BCnderabend-K%C3%B6ln/103785049716182" target="_blank">Facebook</a> vorbei und meldet euch gleich an.</p>
<p>Zum Abschluss der Woche finden sich Gleichgesinnte unter dem Label <strong>&#8220;likemind&#8221;</strong> im betahaus ein. Ihr wisst nicht ob ihr ein Gleichgesinnter seid? Einfach vorbeikommen und ausprobieren. Tollerant sind Gleichgesinnte allemal <img src='http://www.droid-boy.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Für die Entwickler</strong> unter euch eine kurze Zusammenfassung der Woche:<br />
Montag: <a href="https://www.xing.com/events/jugc-osgi-power-workshop-763593" target="_blank">JUGC: OSGi Power Workshop</a> in der Dürener Strasse 405<br />
Dienstag: <a href="http://colognejs.de/" target="_blank">Cologne JS </a>in der ehemaligen Gasmotorenfabrik in Deutz<br />
Mittwoch: <a href="http://wiki.python-forum.de/User%20Group%20K%C3%B6ln?action=show&amp;redirect=pycologne" target="_blank">pyCologne</a> in Pool 0.14, Benutzerrechenzentrum (RRZK-B) der Universität Köln, Berrenrather Str. 136</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/calendar/embed?src=1acgdsmu8ha2tigngms3drorko%40group.calendar.google.com&#038;ctz=Europe/Berlin" style="border: 0" width="600" height="600" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Google Plus: Eine Hermeneutik</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 20:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Droid Boy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten drei Tagen gab es einiges zu lesen über Google Plus. Der Facebook-Killer wurde er gennant, es wurden wilde Theorien über den Erfolg oder Misserfolg aufgestellt, Analysen versuchten Schwächen herauszufinden, Tendenzen zu ermitteln und wagemutig wurde geklickt und kommentiert und &#8220;gehangouted&#8221;. Was mag dazu noch zu sagen sein? So einiges, denn ich habe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten drei Tagen gab es einiges zu lesen über Google Plus. Der Facebook-Killer wurde er gennant, es wurden wilde Theorien über den Erfolg oder Misserfolg aufgestellt, Analysen versuchten Schwächen herauszufinden, Tendenzen zu ermitteln und wagemutig wurde geklickt und kommentiert und &#8220;gehangouted&#8221;. Was mag dazu noch zu sagen sein? So einiges, denn ich habe nicht das Gefühl jemand ist der Sache auch nur ansatzweise nahe gekommen. </p>
<p>Schon seit langem denke ich mir: Das Problem des Netzes ist die in ihm verwendete Sprache. Hier also der Versuch ein wenig tiefer einzudringen und herauszufinden, wie Google tickt. Folgende Fragen habe ich mir gestellt und versucht zu beantworten: Welche Denkweise hat zu dem geführt was wir jetzt als G+ sehen und inwiefern zeigt es wo es in Zukunft hingehen soll? Warum denke ich, das es Marketing-Menschen und Social Media Manager recht schwer haben werden G+ wie Facebook zu <del datetime="2011-07-04T18:02:30+00:00">miss</del>gebrauchen? Und warum ist das gut so? Das alles bewerkstellige ich mittels einer kleinen Analyse der Sprache.</p>
<p><span id="more-1566"></span>Warum G+ kein Killer ist, brauche ich denke ich nicht zu erklären. Nur soviel: Mehrere Plattformen mit unterschiedlichen Eigenschaften können durchaus nebeneinander existieren, im Besonderen, wenn sie auf unterschiedlichen Geschäftsmodellen beruhen. Grundsätzlich ist jeder Beitrag indem ernsthaft von einem KillerX gesprochen wird zu ignorieren, weil es &#8211; zumeist schon im Titel &#8211; anzeigt wie <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,771207,00.html">wenig</a> Substanz sich dahinter verbirgt.</p>
<p>Für alle, die jetzt noch gar nichts von G+ gehört haben, oder noch nicht all zu viel darüber wissen, sei hier das 100 Sekunden Video von Galileo ans Herz gelegt.</p>
<p><iframe width="580" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/zLG6uvzKG0k" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Ich versetze mich in die Situation eines Google Entwickler-Teams</strong>, das die Aufgabe hat, erst einmal herauszufinden, inwiefern soetwas wie eine soziale Strategie für Google funktionieren könnte. Wie gesagt, es geht nicht darum Facebook oder Twitter zu imitieren oder zu eliminieren. Aber worum geht es denn nun? Es geht darum das erfolgreiche und bereits bestehende Geschäftsmodell zu unterstützen: Das Suchmaschinengeschäft. Alle bisher gelaunchten Produkte haben das auf die eine oder andere Weise versucht, mit mehr oder weniger starkem Erfolg. Android war zuletzt äußerst erfolgreich, so sehr, das ein deutlicher Umschwung von der Applemanie zu Android zubemerken ist.</p>
<p><strong>Wie kann das gelingen?</strong> Es darf nichts so sehr verändert werden, das die Google-Such-Experience gestört wird. Es sollte: An Google binden, ohne &#8220;zu binden&#8221; (obwohl die Analogie zum &#8220;einen Ring&#8221; durch die Circles nahe liegt. Doch: Widerstehet der Versuchung der dunklen Macht!). Es muss durch seine Funktionalität überzeugen und nicht durch die Barrieren den Nutzer einschränken. Und, abgesehen von dem was problemtaisch an vorherigen Versuchen soziale Aspekte in Google zu integrieren war und was andere soziale Netzwerke nicht so gut machen (Facebooks Farmville Spam): Es gilt einen genaueren und für die Aufgabe des besseren Suchens und Gefundenwerdens einen sozialen Grafen zu erstellen, mit dem das möglich ist. </p>
<p><strong>Was Google von sich und von anderen lernen konnte.</strong> Google hat sicherlich die Chance ergriffen, um das scheinbare Scheitern von Wave genaustens zu analysieren und festgestellt, das es zu kompliziert war um Traktion für die breite Masse zu erzeugen. Egentlich war es doch ein gutes Produkt und es hat auch funktioniert. Aber es war schlicht zu umfangreich, zu kompliziert und zu mächtig. Nimmt man sich andere soziale Netzwerke vor, so stellt man fest, das sie in der Zwischenzeit besonders für bestimmte Nutzergruppen interessant sind. Twitter ist hauptsächlich für Informanten, Sammler, nüchterne Multiplikatoren, die direkt an den  Meinungsmachern sitzen möchten. Das Prinzip &#8220;Follower&#8221; begünstigt das. Facebook hat durch seinen Walled-Garden-Karakter eine ungünstiges und bedrohliches Image erzeugt, besonders durch die Privacy-ist-gestern-Attitüde eines Zuckerberg. Bedeutsamer für die Analyse ist jedoch die Organisation der Nutzer untereinander und die Verwendeten Metaphern. &#8220;Freund&#8221; war schon recht bald ein toter Begriff auf Facebook. Eigentlich ein deutliches Zeichen, das hier etwas nicht stimmt.<br />
Nehmen wir zuletzt noch Xing als deutsches Netzwerk: Hier ist alles recht geschäftlich und seriös. Aber die Struktur ist Facebook-ähnlich und  nach dem Relaunch vor wenigen Wochen wurde dass sogar noch verschlimmbessert. Wäre schön gewesen da eine neue auf Geschäftsbeziehungen bezogene Metaphorik zu bekommen, um sich deutlich von Facebook (das ja nicht gerade für Seriosität steht) abzugrenzen. Diese Chance wurde versäumt, weil nicht auf das eigene Geschäftsfeld und die Klientel, sondern auf den großen Bruder Facebook geglotzt wurde.</p>
<p><strong>Das hat Google viel besser gemacht.</strong> Die Entwicklerteams haben verstanden wie Twitter und Facebook funktionieren und die Usecases gesehen. Sie suchten nach einer Metapher, die sie mit Circles gefunden haben, aber die bei weitem nicht so offen ist wie einfach nur ein Follower, jedoch auch nicht so sehr eingeschränkt ist wie der Begriff Freund. Noch viel wichtiger aber: Der Nutzer selbst bestimmt wie er die Beziehung zu einem Kontakt definiert. Kreis ist die perfekte Metapher. Nur damit hier keine Missverständnisse aufkommen: G+ versucht nicht die Realität abzubilden. Es befriedigt die Notwendigkeit eines flexiblen Kontaktmanagements. Dazu gehört, dass man durch selbst vergebene Kreisnamen sofort weiß, um welche Gruppe von Kontakten es sich handelt und wie und was dort gesendet werden kann. Wie die Realität aussieht sollen Philosophen und Soziologen beantworten (oder andere Berufene).</p>
<blockquote><p>Lese außerdem: <a href="http://www.pcworld.com/article/234825/9_reasons_to_switch_from_facebook_to_google.html#tk.nl_dnx_h_crawl">&#8220;9Reasons to switch from Facebook to Google+&#8221;</a></p></blockquote>
<p><strong>Marketing-Menschen werden es schwer haben sich hier zu behaupten.</strong> Das liegt daran, das es die Möglichkeit gibt zu verhindern, das der Inhalt, den ich erstellt habe, unendlich weiter gegeben werden kann. Sicher gibt es immer noch die Möglichkeit etwas manuell zu übertragen. Auch wird darüber spekuliert ob und wann eine API kommen wird, die das Spamen aller Sozialen Netzwerke mittels oder an G+ ermöglichen. Aber es gibt zwei Argumente, warum ich glaube und auch sehr darauf hoffe, das es so weit nicht kommen wird. </p>
<p><a href="http://blog.beetlebum.de/wp-content/uploads/2011/07/google+_de.jpg"><img alt="" src="http://blog.beetlebum.de/wp-content/uploads/2011/07/google+_de.jpg" title="Quelle: Jojos illustrierter Blog" class="alignright" width="400" height="829" /></a><strong>Punkt Eins:</strong> Der Nutzer entscheidet über die Art der Beziehung. Während Twitter und Facebook recht starre Gerüste sind, hat man über G+ selbst die Möglichkeit zu bestimmen wer was bekommt. Alles einfach immer öffentlich zu posten mag zunächst sinnvoll erscheinen, um einen möglichst weiten Spread zu erzeugen. Die Freunde und Kollegen werden es einen aber spüren lassen (so ist meine Hoffnung), wenn stets in aller Öffentlichkeit über eventuell nicht für aller Augen Gedachtes hinausposaunt wird. Auch entscheide ich jetzt endlich was ich von wem sehe und was nicht. G+ ist auch Hoffnung für all jene, denen der unendliche Stream von Belanglosigkeiten oder unwichtigen Themen auf Facebook gestört hat. Auf Twitter hat man die Möglichkeit zu unfollowen. Einen (echten) Freund zu unfollowen, weil er &#8220;spamt&#8221; wird schwieriger und was dann geschieht ist bemerkenswert: Es wird sozialer Druck ausgeübt, der dazu führt, das nicht mehr gespamt wird, was auch immer das zunächst bedeutet. Das ist meine Theorie. G+ fügt mit seiner offenen Metapher ein soziales Regulativ ein.</p>
<p><strong>Punkt Zwei:</strong> Qualität. Es gibt ein eigenes Universum im Internet von Menschen, die sich gegenseitig reposten und zitieren. Das scheint zunächst nicht schlimm. Doch inhaltlich geht es &#8220;nur&#8221; ums reposten und zitieren. Die Darstellung ist zwar etwas verkürzt, aber es trifft durchaus zu, das es da ein Sub-Netz gibt, die gegenseitig über ihre eigenen Aktivitäten zuschicken. G+ offenes Metaphernsystem inkludiert aber Freunde, Partner, Geschäftspartner, usw und diese erfordern jeweils völlig unterschiedliche Kommunikationsstrategien. Sie erwarten nicht nur Meta-Gezwitscher sondern Inhalt. Und deshalb müssne sie entweder sehr gut im sammeln von Informationen sein und ihre Kreise mit dem versorgen, was erwartet wird, oder sie bleiben in ihren eigenen Kreisen, aber dann sind sie eigentlich uneffektiv, zumal es ihnen ja darum geht sich so stark wie möglich zu vernetzen. Das wiederum klappt aber nur effektiv, wenn sie in die Kreise kommen, die von Wichtigkeit sind. Doch da kommen sie nur über Qualität und Inhalte und Autentizität hinein.</p>
<p><strong>Kurz:</strong> Marketing und PR Menschen werden es schwer haben (oder sie konzentrieren sich auf Facebook). Oder: Sie fangen an qualitativ hochwertig und inhaltlich interessant zu arbeiten. Sie haben jetzt die Wahl.</p>
<p>Ich komme zum Schluß. Meine Prognose sieht wie folgt aus (und ich werde bestimmt eines besseren belehrt, das ist gewiss!): Eine API wird es nur insofern geben, als das sie Inhalte exportiert, um von anderen Seiten oder Apps gelesen zu werden. Fürs Schreiben in G+ braucht es eigentlich nichts, denn die bereits vorhandene Möglichkeit ist nahezu perfekt. Sie erfüllt ihren Zweck. Mit einem Multi-SN-Tool das was man mitzuteilen hat auf jegliches SN des Universums zu posten, macht in meinen Augen, und ich denke auch in den Augen von Google, keinen Sinn.<br />
Eine API für Spiele macht ebenso keinen Sinn. Die Integration von nützlichen Tools wie zum Beispiel den Google Docs ist sinnvoll. Auch mehr interaktive  Produktivtools. Und warum? Google sieht keinen Mehrwert für das Suche, Finden und Kommunizieren in farmville und ähnlichem.</p>
<p>Damit schließe ich den Beitrag, bedanke mich für die Lesebereitschaft und ermutige zum kommentieren. Da gibt es sicherlich den einen oder anderen Punkt, nicht war?</p>
<p>Quelle Bild: <a href="http://blog.beetlebum.de/2011/07/04/sozialer-status-plus/">Jojos illustrierte Blog</a></p>
<p><a href="http://gigaom.com/video/google-hangouts-technology/">The Technology behind Google+ Hangouts</a><br />
Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hermeneutik">Hermeneutik</a></p>
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